Baustart für das Präventionsgebäude „Bubble-Vita“
Zukunft der Gesundheit am Federsee: Mit dem Baustart des Projekts „Bubble-Vita“ investiert das Gesundheitszentrum Federsee rund 25 Mio. Euro in eine nachhaltige Zukunft des Standorts.

Der viergeschossige Neubau am Kurpark in Bad Buchau schafft notwendige Kapazitäten, um das Gesundheitszentrum langfristig zu sichern. Das Projekt verfolgt ein klares Ziel: Es geht nicht um bloßes Wachstum, sondern um die schrittweise Modernisierung der bestehenden Infrastruktur. Da Teile des Bestands aus den 1970er Jahren an ihre baulichen Grenzen stoßen, dient das »Bubble-Vita« primär als Ausweichgebäude. Es schafft die notwendigen Kapazitäten, um die Bestandsgebäude modernisieren zu können – und das bei laufendem Betrieb.
Keine Expansion, sondern nachhaltige Erneuerung
Walter Hummler, Geschäftsführer des Gesundheitszentrums Federsee, unterstreicht diesen strategischen Ansatz: „Unser Ziel ist es nicht, uns massiv zu vergrößern. Das ‚Bubble-Vita‘ ist vielmehr der Schlüssel für unsere Zukunftsfähigkeit: Es fungiert als ‚Ausweichquartier‘, das es uns ermöglicht, unsere gewachsenen Strukturen aus den 1970er Jahren Schritt für Schritt und ohne Einschränkungen für unsere Gäste zu sanieren. Wir investieren hier in Qualität und den Erhalt eines starken Standorts für Bad Buchau.“
Ein Bekenntnis zum Standort und zur Region
Gerade in einer wirtschaftlich anspruchsvollen Zeit ist dieses Investitionsvolumen von 25 Millionen Euro ein deutliches Signal für die Stärke und den Optimismus des Gesundheitszentrums Federsee. „Wir sind stolz darauf, dass wir bei der Realisierung dieses Großprojekts auf die Expertise zahlreicher Firmen aus der Region setzen können. Durch die Vergabe der Aufträge an lokale und regionale Partner bleibt die Wertschöpfung direkt vor Ort, was das »Bubble-Vita« zu einem Gemeinschaftsprojekt für Bad Buchau und die gesamte Federseeregion macht“, so Walter Hummler.
Architektur, die heilt
Das Gebäude zeichnet sich durch seine Fassade aus Holzlamellen mit runden Öffnungen – den sogenannten „Bubbles“ – aus, die eine hohe Aufenthaltsqualität im Inneren schaffen. Ein verglaster Steg verbindet das neue Gebäude funktional mit dem denkmalgeschützten Kurzentrum, lässt beide Baukörper jedoch architektonisch eigenständig wirken.
Für die Gäste des Gesundheitszentrums bleibt der Betrieb während der gesamten Bauzeit bis voraussichtlich Mitte 2028 uneingeschränkt erhalten. Anreise, Tagesabläufe und der gewohnte Service werden durch die Bauarbeiten nicht gestört.
Tag der offenen Tür am 20. Juni
Um interessierte Bürger über das Projekt zu informieren, lädt das Gesundheitszentrum Federsee am 20. Juni zum Tag der offenen Tür ein. Dort können sich Besucher ein eigenes Bild von der Planung und der zukunftsweisenden Architektur machen.









