
Medizinische Fakultät Jena zeichnet junge Doktorinnen aus
Promotionspreise 2026 gingen an Dr. rer. medic. Julia Palm, Dr. med. Judith Heiß und Dr. med. dent. Julia Viehöfer.

Promotionspreise 2026 gingen an Dr. rer. medic. Julia Palm, Dr. med. Judith Heiß und Dr. med. dent. Julia Viehöfer.

Die RA Radiology Advanced GmbH wurde mit dem German Innovation Award 2026 in der Kategorie „B2B Excellence, Medical Technologies“, ausgezeichnet.

Händedesinfektion gehört zu den festen Abläufen im Klinikalltag.

Für ihre wegweisenden Forschungsarbeiten zur Steuerung der Genaktivität erhält Dr. Angelika Feldmann den mit 100.000 Euro dotierten Hella Bühler-Preis 2026.

Die DGIM hat im Rahmen des 132. Internistenkongresses die Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) Axia mit dem Peter-Müller-Innovationspreis 2026 ausgezeichnet.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) hat im Rahmen ihres 132. Internistenkongresses in Wiesbaden die diesjährigen Medienpreise verliehen.

Das Onkologische Zentrum Osnabrück am Franziskus-Hospital der Niels-Stensen-Kliniken ist von der Deutschen Krebsgesellschaft ausgezeichnet worden.

Prädiabetes gilt als eine entscheidende Vorstufe des Typ-2-Diabetes und betrifft weltweit Millionen Menschen. Bisher stand in der Prävention vor allem die Gewichtsreduktion im Mittelpunkt.

Prof. Dr. med. Alwin Krämer, Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, tätig am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Universitätsklinikum Heidelberg erhielt den Paul-Martini-Preis 2026.

Ausgezeichnete Forschung zeigt: Der BMI allein reicht nicht aus, um das Risiko bei Adipositas zu beurteilen.

Paola Picotti wird mit dem Otto-Nägeli-Preis für medizinische Forschung 2026 ausgezeichnet. Sie hat eine Technologie entwickelt, mit der sie tausende von Proteinstrukturen mit einem Schlag untersuchen kann.

Dr. Antonius Büscher erhielt den Forschungspreis „Digitale Innovation in der Herzmedizin“ für seine Arbeit zum Einsatz eines KI-Modells zur Risikoeinschätzung bei Herzinfarktverdacht.

Univ.-Prof. Dr. med. Holger Thiele wird 2026 gleich doppelt geehrt: mit dem Paul-Morawitz-Preis der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und mit dem ACVC Lifetime Research Award in Memory of Magda Heras.

Der Deutsche Krebspreis wird jährlich in den Kategorien „Translationale Forschung“, „Klinische Forschung“, „Experimentelle Forschung“ und „Versorgungsforschung“ vergeben.

Die Rudolf Schülke Stiftung zeichnet UKSH-Hygienikerin für Studie zur Infektionsprävention auf Intensivstationen aus.

Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin zeichnete André Klußmann, Professor für Arbeitswissenschaft an der HAW Hamburg, mit der Joseph-Rutenfranz-Medaille aus.

Die renommierte Franz-Koelsch-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) geht in diesem Jahr an die hessische Landesgewerbeärztin Dr. Gabriela Petereit-Haack.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat die Düsseldorfer Kinderärztin Prof. Dr. Laura Hinze mit dem Preis für junge Wissenschaftler ausgezeichnet.

Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) prämiert in diesem Jahr das Mentoring-Programm der Arbeitsgruppe „Next Generation“ mit ihrem Innovationspreis.

Für seine zukunftsweisende Forschung zur Rolle des Mikrobioms erhält Priv.-Doz. Dr. Mats Ingmar Fortmann vom Universitätsklinikum Lübeck den Johannes-Wenner-Forschungspreis 2026.

Der Forschungspreis für klinische Medizin der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin geht an Dr. Erik Büscher von der Unimedizin Essen Ruhrlandklinik.

Dr. Anne-Sophie Munser ist mit dem dritten Platz des Hugo-Geiger-Preises ausgezeichnet worden.

Prof. Dr. Dr. Christoph Lange erhält 50.000 Euro für innovative Forschung zu Tuberkulose-Resistenz.

Warum entwickeln manche Menschen nach einer schweren Virusinfektion der Lunge plötzlich lebensbedrohliche bakterielle Lungenentzündungen?

Am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) wurden drei Nachwuchswissenschaftler für ihre wissenschaftlichen Arbeiten zur Immunologie der hämatopoetischen Stammzelltransplantation ausgezeichnet.

Die renommierte Franz-Koelsch-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) geht in diesem Jahr an die hessische Landesgewerbeärztin Dr. Gabriela Petereit-Haack.

Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am St. Marienhospital Vechta ist für ihre besondere Qualität geehrt worden.

Städtische Kliniken Mönchengladbach erhalten erneut das Gütesiegel „Ausgezeichnet. Für Kinder plus“.

Akute Leukämien, auch Blutkrebs genannt, können viele verschiedene genetische Ursachen haben. Davon hängen die Prognose und die Behandlungsmöglichkeiten der einzelnen Patientinnen und Patienten ab.

Auf dem Waste Management Symposium 2026 in Phoenix (Arizona, USA) wird HZDR-Gastwissenschaftler Jason Ross für seine herausragenden Beiträge im deutsch-französischen Forschungsprojekt ActiDecorp ausgezeichnet.

Die Spezialisierung in der Medizin nimmt weiter zu – komplexe Behandlungen erfordern besondere Qualifikationen, moderne technische Ausstattung und gut organisierte Abläufe.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e. V. hat auf dem Kongress für Klinische Neurowissenschaften 2026 zwei Nachwuchsförderpreise vergeben.

Das Vivantes Klinikum im Friedrichshain erhielt im Februar 2026 das Zertifikat als Onkologisches Zentrum nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).

Er ist einer der weltweit führenden klinischen Forscher auf dem Gebiet der Tuberkulose (TB): Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph Lange wurde mit dem DZIF-Preis für translationale Infektionsforschung 2025 ausgezeichnet.

Biophotonik-Forscher Prof. Jürgen Popp ist mit dem Ellis R. Lippincott Award 2026 ausgezeichnet worden.