18.01.2019 • News

„Bergmannsheiler“ wird Präsident der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin

Prof. Dr. Marcus Lehnhardt – Foto: Volker Daum / Bergmannsheil
Prof. Dr. Marcus Lehnhardt – Foto: Volker Daum / Bergmannsheil

Prof. Dr. Marcus Lehnhardt steht der renommierten Fachgesellschaft vor.

Prof. Dr. Marcus Lehnhardt ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin (DGV). Der Direktor der Klinik für Plastische Chirurgie und Schwerbrandverletzte am BG Universitätsklinikum Bergmannsheil wurde auf der Jahrestagung der Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft für Verbrennungsbehandlung (DAV) in das DGV-Präsidentenamt gewählt. Die Tagung fand vom 9. bis 12. Januar 2019 in Schladming (Österreich) statt. Prof. Lehnhardt wird die renommierte Fachgesellschaft für einen Zeitraum von zwei Jahren leiten. Kernaktivität der Gesellschaft ist der jährliche Fachkongress, bei dem bis zu 500 Spezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an drei Tagen zu sämtlichen Aspekten der Verbrennungstherapie konferieren.

Erste Intensivstation für Schwerbrandverletzte

Prof. Lehnhardt (50) leitet seit 2012 die Intensivstation für Schwerbrandverletzte am Bergmannsheil in Bochum. Die 1968 im Bergmannsheil eröffnete Intensiveinheit ist in Deutschland die älteste ihrer Art. Das Team der Abteilung behandelt jährlich zwischen 100 und 150 Patienten, die Verbrennungs- und Stromverletzungen erlitten haben. Die Spezialisten therapieren aber auch Patienten mit schweren Hautreaktionen und Hautinfektionen.

 

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