31.08.2010 • News

Marino Maligoi ist neuer Direktor Krankenhausmanagement

Marino Maligoi ist neuer Direktor für Krankenhausmanagement und -kooperationen. Der 53-Jährige betreut die fünf radiologischen Praxen von Hanserad an verschiedenen Krankenhäusern und wird die Zusammenarbeit mit weiteren Kliniken ausbauen. Hanserad Radiologie bietet Krankenhäusern verschiedene Kooperationsmodelle, die von der Übernahme des Nacht- und Wochenenddienstes mittels Teleradiologie bis zum kompletten Outsourcing der Radiologieabteilung reichen.

„Ich freue mich, dass wir mit Herrn Maligoi einen ausgewiesenen Kenner des Krankenhauswesens gewinnen konnten", sagt Prof. Dr. Wolfgang Auffermann, Vorstandsvorsitzender der Hanserad-Gruppe. „Er wird unsere bestehenden Kooperationen festigen und neue stationäre Partner für Hanserad Radiologie gewinnen." Maligoi ist seit 15 Jahren im Gesundheitswesen tätig und findet es besonders spannend, an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung zu arbeiten: „Wenn Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte kooperieren, können beide Seite davon profitieren und Synergien nutzen", sagt Maligoi. „Ich freue mich auf die Aufgabe, gemeinsam und strategisch mit Krankenhäusern hochspezialisierte Leistungen im Bereich der Diagnostik und Prävention zu entwickeln." Der Jurist und Betriebswirt war zuletzt in der Geschäftsführung eines Personaldienstleisters im Gesundheitsbereich tätig. Davor war er kaufmännischer Direktor am Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand und Justiziar der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft. Er ist verheiratet und hat eine Tochter.

Der norddeutsche Radiologie- und Diagnostikverbund zählt mit derzeit 250 Mitarbeitern zu den größten im deutschsprachigen Raum. Standorte befinden sich in Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, München, St. Petersburg, Sacramento und Dubai. Alle Radiologie-Zentren der Gruppe sind mit modernsten bildgebenden Geräten ausgerüstet und verfügen über High-Speed-Datenleitungen. Durch diese Vernetzung und den Austausch der Fachärzte der Hanserad-Gruppe erhalten Patienten Zugriff auf medizinische Expertisen auf höchstem Niveau und können die ganze Bandbreite radiologischer Untersuchungen nutzen.

 

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