Neuer Chefarzt des Instituts für Pathologie am EvB
Zum 1. September hat Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Kalinski die Position des Chefarztes am Institut für Pathologie des Klinikum Ernst von Bergmann übernommen. Er tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. med. Gerald Niedobitek an, der das Unternehmen verlassen hat.

Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Kalinski bringt umfassende Erfahrung aus der Pathologie mit: Neben seiner neuen Aufgabe in Potsdam ist er weiterhin als Chefarzt des Instituts für Pathologie am Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel sowie als Leiter des Instituts für Pathologie und Zytologie am Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg in Neuruppin tätig. Mit seiner Expertise verbindet er künftig die Erfahrungen mehrerer pathologischer Standorte und schafft damit neue Möglichkeiten für eine enge Zusammenarbeit.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Kalinski einen ausgewiesenen Experten für unser Team gewinnen konnten“, sagt Marit Schützendübel, Geschäftsbereichsleitung Diagnostik Klinikum Ernst von Bergmann. „Durch seine Tätigkeit an mehreren Standorten ergeben sich für uns ganz neue Synergien zwischen Potsdam, Brandenburg und Neuruppin. Damit schaffen wir die Grundlage für ein starkes Netzwerk der pathologischen Institute im Land Brandenburg. Von diesem Austausch können sowohl die Diagnostik als auch die fachliche Entwicklung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren.“
Auch für die ärztliche Weiterbildung ergeben sich durch die neue Konstellation zusätzliche Möglichkeiten. Die standortübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht es den Assistenzärztinnen und Assistenzärzten, von unterschiedlichen diagnostischen Schwerpunkten und praktischen Erfahrungen zu profitieren.
„Ich freue mich sehr darauf, mit einem so erfahrenen Team zusammenarbeiten zu dürfen und meine Expertise einzubringen“, sagt Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Kalinski. „Besonders wichtig ist mir dabei der fachliche Austausch über die Standortgrenzen hinweg.“
Mit der neuen Besetzung setzt das Klinikum Ernst von Bergmann auf eine engere Vernetzung der pathologischen Versorgung und auf die Bündelung von Expertise innerhalb Brandenburgs. Ziel ist es, vorhandene Kompetenzen zu nutzen, den Wissenstransfer zu stärken und zugleich attraktive Rahmenbedingungen für die Aus- und Weiterbildung junger Ärztinnen und Ärzte zu schaffen.













