19.03.2012 • News

Prof. Clemens A. Schmitt erhält Walther und Christine Richtzenhain-Preis 2006

Prof. Clemens A. Schmitt erhält Walther und Christine Richtzenhain-Preis 2006. Prof. Clemens A. Schmitt vom Max- Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch und der Charité-Universitätsmedizin Berlin ist mit dem Walther und Christine Richtzenhain-Preis 2006 geehrt worden. Er teilt sich den mit insgesamt 10.000 € dotierten Preis mit Dr. Ana Martin-Villalba sowie Dr. Fabian Kießling, zwei jungen Forschern aus DKFZ Heidelberg. Prof. Schmitt erforscht ein Sicherungssystem des Körpers, die Seneszenz. Er konnte zum ersten Mal zeigen, dass dieses Zellschutzprogramm die Teilung von Vorläufern bösartiger Zellen stoppt. Erst kürzlich hatte Prof. Schmitt für Untersuchungen zum Seneszenzprogramm in der Entstehung von Lymphdrüsenkrebs den Curt-Meyer-Gedächtnispreis der Berliner Krebsgesellschaft erhalten.

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