28.02.2011 • News

Prof. Friedrich Wilhelm Mohr ist neuer Präsidenten der deutschen Herzchirurgen

Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie wählte Herzspezialisten aus Kiel, Bad Neustadt an der Saale, Mainz, München und Freiburg zu Vizepräsident, Sekretär und Beisitzern

Prof. Friedrich Wilhelm Mohr, Ärztlicher Direktor der Klinik für Herzchirurgie am Herzzentrum Leipzig ist für die kommenden zwei Jahre der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG). Der 59-jährige übernahm am Montag letzter Woche auf der DGTHG-Mitgliederversammlung in Stuttgart das Amt von Prof. Friedhelm Beyersdorf, Ärztlicher Direktor der Herz- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg, der satzungsgemäß die Präsidentschaft übergab und nun für die nächsten zwei Jahre das Amt des zweiten Vizepräsidenten bekleidet.

Zum neuen ersten Vizepräsidenten wählten die Mitglieder der Gesellschaft den langjährigen Sekretär Prof. Jochen Cremer, der die Klinik für
Herz- und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel leitet. Satzungsgemäß wird der 53-jährige Cremer in zwei Jahren das Amt des Präsidenten übernehmen und damit dem Vorstand der Fachgesellschaft bis 2015 vorstehen. In dieses Amt des Sekretärs wurde von der Mitgliederversammlung in Stuttgart Prof. Anno Diegeler, Chefarzt der Klinik für Kardiochirurgie in Bad Neustadt an der Saale, gewählt.

Neben der Wahl des ersten Vizepräsidenten und des Sekretärs standen auch drei Beisitzerpositionen im Vorstand zur Wahl: Dr. Nalan Kayhan aus Mainz und Prof. Robert Bauernschmitt wurden für zwei weitere Jahre gewählt. Neu in den Vorstand gewählt wurde Prof. Christian Schlensak aus Freiburg.

 

Anbieter

Dt. Ges.f. Thorax- Herz- u. Gefäßchirurgie

Luisenstr. 58 /59
10117 Berlin
Deutschland

Kontakt zum Anbieter







Meist gelesen

Photo

Wicker-Kliniken stellen neurologische Versorgung in Bad Zwesten und Bad Wildungen neu auf

Die Wicker-Kliniken stellen ihre neurologische Versorgung für die Zukunft auf: Im ersten Quartal 2026 wird der Krankenhausbereich der Hardtwaldklinik I in Bad Zwesten – mit neurologischer Akutklinik (Phase A), neurologischer Frührehabilitation (Phase B), MS-Ambulanz und Radiologie – an die Werner Wicker Klinik in Bad Wildungen verlagert. Der Rehabereich bleibt am Standort und wird ausgebaut.