
Die Grenze des Machbaren ist längst weit überschritten
Dr. Thomas Kriedel, Vorstandsmitglied der KBV, bietet der neuen Bundesregierung einen konstruktiven und offenen Dialog an.

Dr. Thomas Kriedel, Vorstandsmitglied der KBV, bietet der neuen Bundesregierung einen konstruktiven und offenen Dialog an.

Ausreichende Impfstoffmengen für die Praxen im Kampf gegen Corona hat Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), auf der heutigen digitalen Vertreterversammlung in Berlin gefordert.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt die im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP vorgestellten Vorhaben zur Gesundheits- und Pflegepolitik.

Die von PwC Deutschland unterstützte Marktstudie DIG-IN Digitaler Healthcare Index 2021 untersucht den Übergang zu einer digitalisierten und hybriden Arbeitswelt in der Gesundheitswirtschaft.

Rekordwerte bei Neuinfektionen und Inzidenz – in einigen Bundesländern werden jetzt schon die Höchstwerte der intensivpflichtigen COVID-Patienten aus der zweiten und dritten Welle erreicht, und die Zahlen steigen immer weiter.

Angesichts stark steigender Inzidenzen bereiten sich die Kliniken in Niedersachsen auf die Versorgung einer deutlich wachsenden Anzahl von Covid-19-Patientinnen und Patienten auf den Normal- und Intensivstationen vor.

Der 44. Deutsche Krankenhaustag vom 15. bis 17. November 2021 steht ganz im Zeichen des politischen Umbruchs.

KKH-Umfrage: Bei Klinikaufenthalt ist die Sorge vor Krankenhauskeimen am größten

Eine Publikation feiert Premiere: Im erstmals veröffentlichten TI-Atlas stellt die Gematik Zahlen, Daten und Fakten zur Verfügung und zeigt, was bisher erreicht wurde – und wo noch Entwicklungspotenziale bestehen.

Bei der jährlichen Mitgliederversammlung wurde der bisherige Vorstand des bvitg von den Mitgliedsunternehmen des IT-Verbands bestätigt.

„Seit heute gilt die sogenannte Corona-Warnstufe. Sie greift, wenn an zwei Werktagen hintereinander mehr als 250 COVID-19-Patentinnen und -Patienten auf den Intensivstationen in baden-württembergischen Krankenhäusern behandelt werden.

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe im Nordosten reagiert auf Ausbrüche in Heimen und Krankenhäusern.

Die Gematik ergänzt KIM (Kommunikation im Medizinwesen) um die Spezifikation des TI-Messengers.

Erstmals steht die Pflege im Mittelpunkt eines großen Forschungsprojekts: Das onkologische Team der Augusta Kliniken in Bochum ist Teil der großen Patientenstudie OnCoPath.

Cross-Border Institut erhält weitere 1,4 Millionen Euro.

Die Bevölkerung wird immer älter. Das stellt die Medizin vor neue Herausforderungen, da ältere Menschen zumeist an mehreren Krankheiten gleichzeitig leiden.

Ein Familienmitglied bricht neben Ihnen zusammen und Sie wissen nicht was zu tun ist? Ihr letzter Erste-Hilfe-Kurs war beim Erwerb des Führerscheins und Sie erinnern sich nicht mehr an die einfachen Wiederbelebungsmaßnahmen?

500 Gäste feierten ersten Medizin Messe Kongress im Ruhrgebiet.

Wie kann Gesundheitsvorsorge durch digitale Technologien erfolgen?

Die Widerspruchslösung konnte politisch nicht durchgesetzt werden, Transplantationsmedizinerinnern und -mediziner werten das als vertane Chance. Umso wichtiger sei es nun, die anderen Stellschrauben zu betätigen, um bei der Organspende endlich einen positiven Trend herbeizuführen.

Anlässlich der anstehenden Regierungsbildung sprechen sich die sieben Verbände des Bündnisses „Digitalisierung in der Pflege“ dafür aus, die Digitalisierung in der Pflege unter der kommenden Regierung entschieden voranzutreiben.

Die Universitätsmedizin in Deutschland bildet mit ihrem Aufgabenverbund von Forschung, Lehre und Krankenversorgung die zentrale Schnittstelle zwischen Wissenschafts- und Gesundheitssystem. In seiner jüngsten Empfehlung spricht sich der Wissenschaftsrat dafür aus, diese besonders zu stärken und ihre Basis zu erweitern. Doch laut dem wissenschaftspolitischen Beratungsgremium werden gerade in der Universitätsmedizin Bettenkapazitäten abgebaut und notwendige Forschungsaktivitäten eingestellt, da sie nicht ausreichend finanziert werden.

Mit 82 Prozent erreicht die Impfbereitschaft in Deutschland vorerst ihren Höchstwert und legt im Vergleich zu Juli um neun Prozentpunkte zu.

An der bundesweit verpflichtenden Einführung des E-Rezepts zum 1. Januar 2022 ändert sich nichts.

Die Corona-Pandemie hat einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig medizinische Forschung ist, um die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern und evidenzbasiertes Wissen zu generieren.

Absehbar schwierige Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene dürfen die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie nicht ausbremsen.

Der Beirat der Stiftung Mercator hat ein Programm auf den Weg gebracht, durch das die Auswirkungen der Klimakrise auf die Gesundheit der Menschen in den Fokus von Entscheidern in Politik, Gesundheitswesen und Medien rücken sollen.

Der Bundestagswahlkampf geht in die heiße Endphase. Eines der zentralen Themen: Gesundheits- und Pflegepolitik.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bei der medizinischen Diagnose kann Menschenleben retten. Davon ist über die Hälfte der Gesundheitsexperten fest überzeugt, wie eine aktuelle Studie zutage gefördert hat.

Hauptziele der All-Corona-Care-Studie (ACC-Studie) am LMU Klinikum München waren, die Risikofaktoren für eine Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) bei Beschäftigten im Gesundheitswesen in der Frühphase der Pandemie zu bestimmen und die Präventivmaßnahmen gegen die weitere Verbreitung des neuen Coronavirus, SARS-CoV-2, in Krankenhäusern zu bewerten.

Die Corona-Pandemie hat gravierende Folgen für die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen in Deutschland.

Die Deutsche Hochschulmedizin spricht sich dafür aus, gesetzliche Grundlagen zu schaffen, damit an den Universitätskliniken und Medizinischen Fakultäten die 2G-Regel (genesene und geimpfte Personen) angewandt werden kann.

Die Analyse der Sicherheitslage von Kliniken liefert ein vorwiegend positives Bild, lautet das Fazit einer Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU).

Die 9. Fachtagung Gefährliche Stoffe im Gesundheitswesen (GSiG) findet vom 8. bis 9. November in Hamburg statt.

Die neue EU-Verordnung verletze nationale Rechtsnormen und drohe das ärztliche Berufsgeheimnis und die Vertraulichkeit des Arzt-Patienten-Verhältnisses einerseits und den Prozess der Digitalisierung im deutschen Gesundheitssystem andererseits zu gefährden, sagt der Hartmannbund.