
„Mit ein paar Korrekturen ist es nicht getan“
Marburger Bund-Vorsitzende Dr. Susanne Johna fordert Systemwechsel im Krankenhauswesen

Marburger Bund-Vorsitzende Dr. Susanne Johna fordert Systemwechsel im Krankenhauswesen

Für Patientinnen mit einer gynäkologischen Tumorerkrankung oder Brustkrebs gibt es am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) ab sofort ein neues Behandlungsangebot:

Der mb setzt darauf, dass die neue Bundesregierung alles in ihrer Macht stehende unternimmt, um eine weitere Ausbreitung der Pandemie zu verhindern.

VKD-Präsidium fordert einen „Rettungsschirm 3.0 jetzt!“ für die Krankenhäuser

Die Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes gratulieren Professor Karl Lauterbach zur Ernennung zum Bundesgesundheitsminister: „Wir wünschen ihm viel Fortüne bei der Bewältigung der akuten Corona-Krise und bei der Lösung der strukturellen Probleme im deutschen Gesundheitswesen“, sagt Dr. Volker Hansen, alternierender Aufsichtsratsvorsitzender der Arbeitgeberseite.

Die Mitgliederversammlung des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) gratuliert Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD) zur Ernennung als Bundesminister der Gesundheit. Mit Karl Lauterbach übernimmt ein ausgewiesener Experte die Leitung des Bundesgesundheitsministeriums.

Zur Bekanntgabe der Berufung von Karl Lauterbach als Gesundheitsminister sagt Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes:

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt, dass mit der Benennung von Prof. Dr. Karl Lauterbach ein Gesundheitspolitiker mit viel Erfahrung und Wissen die politische Leitung des wichtigen Bundesgesundheitsministeriums übernimmt.

Dr. Thomas Kriedel, Vorstandsmitglied der KBV, bietet der neuen Bundesregierung einen konstruktiven und offenen Dialog an.

Ausreichende Impfstoffmengen für die Praxen im Kampf gegen Corona hat Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), auf der heutigen digitalen Vertreterversammlung in Berlin gefordert.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt die im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP vorgestellten Vorhaben zur Gesundheits- und Pflegepolitik.

Die von PwC Deutschland unterstützte Marktstudie DIG-IN Digitaler Healthcare Index 2021 untersucht den Übergang zu einer digitalisierten und hybriden Arbeitswelt in der Gesundheitswirtschaft.

Rekordwerte bei Neuinfektionen und Inzidenz – in einigen Bundesländern werden jetzt schon die Höchstwerte der intensivpflichtigen COVID-Patienten aus der zweiten und dritten Welle erreicht, und die Zahlen steigen immer weiter.

Angesichts stark steigender Inzidenzen bereiten sich die Kliniken in Niedersachsen auf die Versorgung einer deutlich wachsenden Anzahl von Covid-19-Patientinnen und Patienten auf den Normal- und Intensivstationen vor.

Der 44. Deutsche Krankenhaustag vom 15. bis 17. November 2021 steht ganz im Zeichen des politischen Umbruchs.

KKH-Umfrage: Bei Klinikaufenthalt ist die Sorge vor Krankenhauskeimen am größten

Eine Publikation feiert Premiere: Im erstmals veröffentlichten TI-Atlas stellt die Gematik Zahlen, Daten und Fakten zur Verfügung und zeigt, was bisher erreicht wurde – und wo noch Entwicklungspotenziale bestehen.

Bei der jährlichen Mitgliederversammlung wurde der bisherige Vorstand des bvitg von den Mitgliedsunternehmen des IT-Verbands bestätigt.

„Seit heute gilt die sogenannte Corona-Warnstufe. Sie greift, wenn an zwei Werktagen hintereinander mehr als 250 COVID-19-Patentinnen und -Patienten auf den Intensivstationen in baden-württembergischen Krankenhäusern behandelt werden.

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe im Nordosten reagiert auf Ausbrüche in Heimen und Krankenhäusern.

Die Gematik ergänzt KIM (Kommunikation im Medizinwesen) um die Spezifikation des TI-Messengers.

Erstmals steht die Pflege im Mittelpunkt eines großen Forschungsprojekts: Das onkologische Team der Augusta Kliniken in Bochum ist Teil der großen Patientenstudie OnCoPath.

Cross-Border Institut erhält weitere 1,4 Millionen Euro.

Die Bevölkerung wird immer älter. Das stellt die Medizin vor neue Herausforderungen, da ältere Menschen zumeist an mehreren Krankheiten gleichzeitig leiden.

Ein Familienmitglied bricht neben Ihnen zusammen und Sie wissen nicht was zu tun ist? Ihr letzter Erste-Hilfe-Kurs war beim Erwerb des Führerscheins und Sie erinnern sich nicht mehr an die einfachen Wiederbelebungsmaßnahmen?

500 Gäste feierten ersten Medizin Messe Kongress im Ruhrgebiet.

Wie kann Gesundheitsvorsorge durch digitale Technologien erfolgen?

Die Widerspruchslösung konnte politisch nicht durchgesetzt werden, Transplantationsmedizinerinnern und -mediziner werten das als vertane Chance. Umso wichtiger sei es nun, die anderen Stellschrauben zu betätigen, um bei der Organspende endlich einen positiven Trend herbeizuführen.

Anlässlich der anstehenden Regierungsbildung sprechen sich die sieben Verbände des Bündnisses „Digitalisierung in der Pflege“ dafür aus, die Digitalisierung in der Pflege unter der kommenden Regierung entschieden voranzutreiben.

Die Universitätsmedizin in Deutschland bildet mit ihrem Aufgabenverbund von Forschung, Lehre und Krankenversorgung die zentrale Schnittstelle zwischen Wissenschafts- und Gesundheitssystem. In seiner jüngsten Empfehlung spricht sich der Wissenschaftsrat dafür aus, diese besonders zu stärken und ihre Basis zu erweitern. Doch laut dem wissenschaftspolitischen Beratungsgremium werden gerade in der Universitätsmedizin Bettenkapazitäten abgebaut und notwendige Forschungsaktivitäten eingestellt, da sie nicht ausreichend finanziert werden.

Mit 82 Prozent erreicht die Impfbereitschaft in Deutschland vorerst ihren Höchstwert und legt im Vergleich zu Juli um neun Prozentpunkte zu.

An der bundesweit verpflichtenden Einführung des E-Rezepts zum 1. Januar 2022 ändert sich nichts.

Die Corona-Pandemie hat einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig medizinische Forschung ist, um die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern und evidenzbasiertes Wissen zu generieren.

Absehbar schwierige Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene dürfen die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie nicht ausbremsen.

Der Beirat der Stiftung Mercator hat ein Programm auf den Weg gebracht, durch das die Auswirkungen der Klimakrise auf die Gesundheit der Menschen in den Fokus von Entscheidern in Politik, Gesundheitswesen und Medien rücken sollen.