
Augusta Kliniken sind Teil deutschlandweiter Pflege-Studie
Erstmals steht die Pflege im Mittelpunkt eines großen Forschungsprojekts: Das onkologische Team der Augusta Kliniken in Bochum ist Teil der großen Patientenstudie OnCoPath.

Erstmals steht die Pflege im Mittelpunkt eines großen Forschungsprojekts: Das onkologische Team der Augusta Kliniken in Bochum ist Teil der großen Patientenstudie OnCoPath.

Cross-Border Institut erhält weitere 1,4 Millionen Euro.

Die Bevölkerung wird immer älter. Das stellt die Medizin vor neue Herausforderungen, da ältere Menschen zumeist an mehreren Krankheiten gleichzeitig leiden.

Ein Familienmitglied bricht neben Ihnen zusammen und Sie wissen nicht was zu tun ist? Ihr letzter Erste-Hilfe-Kurs war beim Erwerb des Führerscheins und Sie erinnern sich nicht mehr an die einfachen Wiederbelebungsmaßnahmen?

500 Gäste feierten ersten Medizin Messe Kongress im Ruhrgebiet.

Wie kann Gesundheitsvorsorge durch digitale Technologien erfolgen?

Die Widerspruchslösung konnte politisch nicht durchgesetzt werden, Transplantationsmedizinerinnern und -mediziner werten das als vertane Chance. Umso wichtiger sei es nun, die anderen Stellschrauben zu betätigen, um bei der Organspende endlich einen positiven Trend herbeizuführen.

Anlässlich der anstehenden Regierungsbildung sprechen sich die sieben Verbände des Bündnisses „Digitalisierung in der Pflege“ dafür aus, die Digitalisierung in der Pflege unter der kommenden Regierung entschieden voranzutreiben.

Die Universitätsmedizin in Deutschland bildet mit ihrem Aufgabenverbund von Forschung, Lehre und Krankenversorgung die zentrale Schnittstelle zwischen Wissenschafts- und Gesundheitssystem. In seiner jüngsten Empfehlung spricht sich der Wissenschaftsrat dafür aus, diese besonders zu stärken und ihre Basis zu erweitern. Doch laut dem wissenschaftspolitischen Beratungsgremium werden gerade in der Universitätsmedizin Bettenkapazitäten abgebaut und notwendige Forschungsaktivitäten eingestellt, da sie nicht ausreichend finanziert werden.

Mit 82 Prozent erreicht die Impfbereitschaft in Deutschland vorerst ihren Höchstwert und legt im Vergleich zu Juli um neun Prozentpunkte zu.

An der bundesweit verpflichtenden Einführung des E-Rezepts zum 1. Januar 2022 ändert sich nichts.

Die Corona-Pandemie hat einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig medizinische Forschung ist, um die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern und evidenzbasiertes Wissen zu generieren.

Absehbar schwierige Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene dürfen die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie nicht ausbremsen.

Der Beirat der Stiftung Mercator hat ein Programm auf den Weg gebracht, durch das die Auswirkungen der Klimakrise auf die Gesundheit der Menschen in den Fokus von Entscheidern in Politik, Gesundheitswesen und Medien rücken sollen.

Der Bundestagswahlkampf geht in die heiße Endphase. Eines der zentralen Themen: Gesundheits- und Pflegepolitik.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bei der medizinischen Diagnose kann Menschenleben retten. Davon ist über die Hälfte der Gesundheitsexperten fest überzeugt, wie eine aktuelle Studie zutage gefördert hat.

Hauptziele der All-Corona-Care-Studie (ACC-Studie) am LMU Klinikum München waren, die Risikofaktoren für eine Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) bei Beschäftigten im Gesundheitswesen in der Frühphase der Pandemie zu bestimmen und die Präventivmaßnahmen gegen die weitere Verbreitung des neuen Coronavirus, SARS-CoV-2, in Krankenhäusern zu bewerten.

Die Corona-Pandemie hat gravierende Folgen für die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen in Deutschland.

Die Deutsche Hochschulmedizin spricht sich dafür aus, gesetzliche Grundlagen zu schaffen, damit an den Universitätskliniken und Medizinischen Fakultäten die 2G-Regel (genesene und geimpfte Personen) angewandt werden kann.

Die Analyse der Sicherheitslage von Kliniken liefert ein vorwiegend positives Bild, lautet das Fazit einer Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU).

Die 9. Fachtagung Gefährliche Stoffe im Gesundheitswesen (GSiG) findet vom 8. bis 9. November in Hamburg statt.

Die neue EU-Verordnung verletze nationale Rechtsnormen und drohe das ärztliche Berufsgeheimnis und die Vertraulichkeit des Arzt-Patienten-Verhältnisses einerseits und den Prozess der Digitalisierung im deutschen Gesundheitssystem andererseits zu gefährden, sagt der Hartmannbund.

Das Bayerische Gesundheitsministerium legt ein neues Förderprogramm zur Verbesserung der Versorgung von Patienten mit Post-COVID-Syndrom auf. Im Fördertopf stehen fünf Millionen Euro bereit.

Mehr als 40 dringend notwendige Bauprojekte von Krankenhäusern in Niedersachsen warten wegen unzureichender Investitionen des Landes auf Umsetzung. Für sie ist bis jetzt kein konkreter Baustart absehbar. Der Investitionsstau im Bereich Krankenhausbau ist mit 2,2 Milliarden Euro so hoch wie nie zuvor.

In ihrer gestrigen Mitteilung hat die STIKO eine Aktualisierung ihrer Empfehlung für die COVID-19-Impfung für 12- bis 17-Jährige angekündigt. Das unabhängige Expertengremium kommt damit auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Daten zu dem Schluss, dass auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren die Vorteile der Impfung das Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen. Die Kinder- und Jugendmedizin begrüßt die Empfehlung der STIKO.

Die Prävention von nicht-übertragbaren Krankheiten wie Diabetes muss von der Politik ebenso aktiv vorangetrieben werden, wie derzeit die Prävention von COVID-19. Prävention ist immer eine Investition in die Zukunft einer gesamten Gesellschaft, die sich auszahlen wird – auch ökonomisch.

„Ohne Röntgen kann man keine Orthopädie machen“, so Prof. Dr. Christian Hendrich, Ärztlicher Direktor im Orthopädischen Krankenhaus Schloss Werneck.

Keine Krankheit belastet das Sozial- und Gesundheitssystem so sehr wie Adipositas – noch nicht einmal die Coronapandemie. Der im Bundestag beratene Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) sieht nun die Einführung eines DMP Adipositas vor.

Der Hartmannbund hat die schnelle Reaktion der Kassenärztlichen Vereinigungen in den von der Hochwasser-Katastrophe schwer betroffenen Regionen, insbesondere in Nordrhein und Rheinland-Pfalz, gewürdigt.

Forschungsförderung führt zur deutlich besseren Verfügbarkeit von mikrobiologischen Daten – ein Interview mit dem Mikrobiologen Prof. Dr. Jörg Overmann.

Die DGKJ unterstützt die Forderung des Bundesrates nach einer zukunftsfähigen Klinikfinanzierung für Kinder und Jugendliche.

Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe und Johanniter-Unfall-Hilfe feiern Jubiläum


Damit Menschen, die eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 überstanden haben, die gleichen Rechte wie geimpfte Personen erhalten können, fordert der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) einen COVID-19-Antikörperausweis nach österreichischem Vorbild.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) kritisiert das aktuelle Inkraftsetzen der Strukturprüfungsrichtlinie des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) mit allem Nachdruck.