
Virtuelle Realität hilft bei Angststörungen
U-Bahn fahren, vor Publikum sprechen oder einen Fahrstuhl betreten: Was für viele selbstverständlich ist, stellt andere vor große Herausforderungen.

U-Bahn fahren, vor Publikum sprechen oder einen Fahrstuhl betreten: Was für viele selbstverständlich ist, stellt andere vor große Herausforderungen.

Als erste und bisher einzige deutsche Einrichtung setzt die Johannesbad Fachklinik Hochsauerland in Nordrhein-Westfalen auf virtuelle Realität in der Psychotherapie.

Einsamkeit ist ein schmerzhaftes Gefühl. Wenn es länger anhält, kann es zu psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen führen.

Rund 9,49 Mio. Menschen in Deutschland waren laut dem aktuellen „Gesundheitsatlas Deutschland“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) 2022 von Depressionen betroffen.

Tirolweite „Gesundheit nach COVID-19“ Studie: Ein Fünftel der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der multidisziplinären „Gesundheit nach COVID-19“-Studie in Tirol und Südtirol berichtet post COVID von einer schlechteren Lebensqualität. Depressionen und Angststörungen nehmen zu. Ein Team um Katharina Hüfner von der Medizinischen Universität Innsbruck hat nun Risikofaktoren für psychische Beschwerden nach einer Coronainfektion ermittelt.

Der Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der KJF Klinik Josefinum lehrt künftig als Privatdozent.

Das Bezirkskrankenhaus Augsburg setzt als erste psychiatrische Uniklinik in Bayern bei der Therapie auf Virtual Reality.

Meditation kann Entfremdungserfahrungen auslösen, die psychischen Symptomen ähneln, aber oft positiv erlebt werden. Das verändert den Blick auf Selbstwahrnehmung.


Das Personal im Gesundheitssektor weist eine überdurchschnittlich hohe psychische Belastung durch die Beschränkungen während der Coronavirus-Pandemie auf. Darauf weisen die Ergebnisse einer Studie der PFH Private Hochschule Göttingen unter Leitung von Prof. Dr. Stephan Weibelzahl hin. Gesundheitsfachkräfte sind fast doppelt so häufig von Depressions-Symptomen betroffen wie die Allgemeinbevölkerung.


Dr. med. Nikolas Berger leitet seit Beginn des Jahres die Abteilung für Seelische Gesundheit im Alter am Wahrendorff Klinikum Köthenwald.

Ab dem 1. Juli 2024 folgt Dr. med. Andreas Pelzer auf Professor Dr. Christian Lange-Asschenfeldt in der Doppelrolle als Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Oberberg Fachklinik Düsseldorf Kaarst.


Corona-Pandemie, Krieg in der Ukraine, Energie- und Klimakrise – das sind nur einige Beispiele, die die Menschen weltweit bedrücken. Dies trifft Kinder und Jugendliche in besonderer Weise, so dass deren psychische Belastungen zunehmen, wie die Forschung ermittelt hat.


Die Charité – Universitätsmedizin Berlin koordiniert das Netzwerk Solomiya zur psychosozialen Unterstützung der Menschen in der Ukraine. Gestartet ist Solomiya – ukrainisch für Frieden – im letzten Frühjahr und bringt Kliniken in Deutschland und der Ukraine partnerschaftlich zusammen.

Der Patient atmet, bewegt die Augen, das Patientenzimmer ist täuschend echt. Die Aufgabe? Nach der Pflegeanamnese soll die richtige Ernährung für eine Magensonde ausgewählt werden.

Viele Menschen leiden nach einer überstandenen COVID-19 Infektion an einer Folgeerkrankung, dem sogenannten Long COVID-Syndrom. Eine Forschungsgruppe der Universitätsmedizin Halle hat nun molekulare Hinweise auf verschiedene Subgruppen bei Long COVID gefunden.

Die Oberberg Gruppe, führender Qualitätsverbund privater Tages- und Fachkliniken im Bereich Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland, erweitert ihr Angebot: Mit der Oberberg Tagesklinik Frankfurt am Main eröffnet die Gruppe im März 2021 einen weiteren Standort.

Welche Krankheiten tragen in Deutschland maßgeblich zur Krankheitslast bei? Im Rahmen der Studie Burden 2020 haben Forschende des Robert Koch-Instituts gemeinsam mit weiteren Einrichtungen dies für Deutschland berechnet: am meisten zur Krankheitslast tragen koronare Herzkrankheiten bei, gefolgt von Schmerzen im unteren Rücken und Lungenkrebs.

Wissenschaftler der Kardiologie I am Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz haben im Rahmen der Gutenberg-Gesundheitsstudie Anzeichen dafür entdeckt, dass rauchende Menschen ein erhöhtes Risiko für depressive Erkrankungen und psychische Störungen haben könnten.

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat sein digitales Informationsportal zu Gesundheits-Apps für alle Interessierten geöffnet.

Eine Studie unter Koordination von Prof. Peter Borusiak von der Universität Witten/Herdecke zeigt Hinweise auf Depressionen, Angst und Erschöpfung bei Mitarbeitenden der Sozialpädiatrie.

Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie und das Universitätsklinikum Bonn konnten erstmals einen Stressfaktor im Gehirn direkt mit dem zelleigenen Recyclingprogramm und Fettleibigkeit in Verbindung bringen. Dies könnte einen vollkommen neuen Ansatz zur Behandlung Stress-induzierter Stoffwechselerkrankungen ermöglichen.

Prof. Dr. Pedrosa Gil, Ärztlicher Direktor des Fachkrankenhauses Bethanien Hochweitzschen, nimmt Stellung zum Thema Impfangst und zeigt, wie man ihr begegnen kann.

KKH-Umfrage: Herkömmliche Fitness-Apps bereits sehr beliebt

Fokussierte Ultraschallwellen helfen ETH-Forschenden, Medikamente im Gehirn punktgenau zu platzieren, also nur dort, wo ihre Wirkung erwünscht ist. Die Methode soll künftig psychiatrische, neurologische und onkologische Behandlungen mit weniger Nebenwirkungen ermöglichen.






Das Team der Interdiziplinären Internistischen Intensivmedizin am UKL bietet seltene neue Sprechstunde an.

Der internationale „World Brain Day“ am 22. Juli 2025 stellt die Prävention von neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall in den Vordergrund.

FAU-Forscherinnen wollen die Diagnose und Behandlung des „Chamäleons“ unter den Frauenkrankheiten verbessern.

Eine Studie wies bei anhaltenden Beschwerden nach COVID-19 erniedrigte Serotoninspiegel im Blut nach, die zu Störungen neurovegetativer Funktionen führen und somit einige der Kernsymptome von Long/Post COVID erklären könnten.

Obwohl Schielen oft nur als augenärztliches Problem gesehen wird, hat es erhebliche psychosoziale Auswirkungen auf viele Betroffene.

Das Thema ist kein leichtes; es ist auch schwer zu greifen, aber erlebt haben es schon viele Beschäftigte im Gesundheitswesen und auch in den Kliniken und Einrichtungen im Recura Verbund.

Erwiesen ist, dass sich stressreiche und hochbelastende Kindheitserfahrungen mitunter negativ auf die Gesundheit im Erwachsenenalter auswirken.

Prof. Dr. Markus Wallwiener hat zum 1. Oktober 2023 seine Berufung als neuer Professor für Gynäkologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) angetreten.

Die Corona-Pandemie hat gravierende Folgen für die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen in Deutschland.

Die psychiatrische Tagesklinik Lindau feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Auch wenn eine vergleichbare Einrichtung heute wohl nicht mehr gegründet werden würde, so stehen die Bezirkskliniken Schwaben als Träger nach wie vor hinter ihr.

Etwa ein Drittel aller Patient*innen mit Depressionen haben erhöhte Entzündungswerte. Diese werden oft nur durch unspezifische Marker bestimmt.