



Emmanuelle Charpentier und Jennifer A. Doudna werden mit dem Nobelpreis 2020 für Chemie geehrt.


Die Deutsche Krebshilfe fördert zwei Leukämie-Forscherinnen am Universitätsklinikum Frankfurt mit 1,5 Mio. Euro.

Merck hat den Abschluss einer Lizenzvereinbarung über seine patentierte CRISPR-Cas9-Technologie zwischen seinem Unternehmensbereich Life Science und Cellecta, einem Anbieter von Produkten und Services für die funktionelle Genomik mit Sitz in Mountain View, Kalifornien, USA, bekannt gegeben. Durch die Lizenzvergabe an seiner innovativen Technologie ebnet Merck Forschern und Wissenschaftlern den Weg für die Entdeckung und Beschleunigung von Behandlungsoptionen der nächsten Generation.

ERC Advanced Grant: Frank Buchholz (TUD) erhält erneut den höchstdotierten EU-Förderpreis für präzise Genom-Editierung.

Mit Forschung gegen unheilbare chronische Herzschwäche: Einen neuen therapeutischen Ansatz entwickelt Prof. Simon Lebek vom Universitätsklinikum Regensburg (UKR). Seine Forschungsarbeit wurde mit dem renommierten Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung ausgezeichnet.

Im Rahmen des Emmy Noether-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) baut Dr. Karl Petri am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) eine Arbeitsgruppe auf, um neuartige CRISPR 2.0-Werkzeuge zur Generierung und Verbesserung von krebsgerichteten CAR-T-Zellprodukten zu entwickeln.

Eine CRISPR-Entdeckung aus Würzburg bereitet den Weg für ein neuartiges Corona-Testverfahren.

Dr. Thorsten Sieß erhält am 6. September den Aachener Ingenieurpreis für die von ihm entwickelte Impella-Herzpumpe, welche nur wenige Zentimeter klein ist und weltweit schon circa 400.000 Leben gerettet hat.

Menschen mit einem dritten Chromosom 21, einer so genannten Trisomie 21, erkranken mit höherer Wahrscheinlichkeit an einer aggressiven Form des Blutkrebses, der Akuten Myeloischen Leukämie (AML).

Eine Forschergruppe am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) hat einen Mechanismus entdeckt, der für Herzrhythmusstörungen bei Herzschwäche verantwortlich ist. Im nächsten Schritt soll dieser direkt blockiert werden können, um die Überlebenschancen der Betroffenen deutlich zu verbessern.

Es löst aggressive Formen der Leukämie oder eine unheilbare Rückenmarkserkrankung aus, die zur Lähmung führt: Das so genannte HTLV-1-Virus ist das vielfach unbeachtete, aber nicht weniger heimtückische Geschwisterkind des AIDS-Erregers HIV – es zählt ebenfalls zu den Retroviren.

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für umweltmedizinische Forschung veröffentlichen eine offene Plattform, die CRISPR-, Base- und Prime-Editing-Ergebnisse auswertet — ohne Installation und Hochladen sensibler Daten.