
Charité-Forschung auf der ISS: Hilft Muskelstimulation im All?
Als erste hat die Astronautin Sophie Adenot für ihr Training auf der Internationalen Raumstation ISS nun einen speziellen Stimulationsanzug genutzt um Muskelschwund vorzubeugen.

Als erste hat die Astronautin Sophie Adenot für ihr Training auf der Internationalen Raumstation ISS nun einen speziellen Stimulationsanzug genutzt um Muskelschwund vorzubeugen.

UZH Space Hub und Airbus Defense and Space bringen mit dem nächsten Versorgungsflug zur Internationalen Raumstation ISS ein Experiment ins All, mit dem die industrielle Produktion menschlichen Gewebes in Schwerelosigkeit weiter vorangetrieben werden soll.

Der deutsche Astronaut Dr. Matthias Maurer ist mit an Bord bei der Mission „Cosmic Kiss“, die mit dem Weltraumflug zur Internationalen Raumstation ISS startete. Verschiedene Charité-Projekte begleiten die Mission zur ISS.



Eine Tübinger Wissenschaftlerin ist Teil eines internationalen Forschungsteams, das den Einfluss der Raumfahrt auf die Gesundheit von Astronauten untersucht.

Prof. Dr. Hanns-Christian Gunga, Sprecher des Zentrums für Weltraummedizin und Extreme Umwelten Berlin (ZWMB) und früherer stellvertretender Direktor des Instituts für Physiologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, hat das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

Untersucht werden wie Astronauten, das ist ab sofort am Krankenhaus Köln-Porz möglich. Mit einem neuen Magnetresonanztomographie-Gerät lassen sich Aufnahmen des Körpers nun patientenschonender und schneller anfertigen. Dafür investierte das Krankenhaus 2,5 Millionen Euro.