
Hochspezialisierte Pränatalmedizin
Prof. Dr. Stefan Verlohren ist neuer Direktor der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.

Prof. Dr. Stefan Verlohren ist neuer Direktor der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.

Priv.-Doz. Dr. med. David Offermann wechselt ans Klinikum Ernst von Bergmann Potsdam.

Da der bisherige Leiter der UKM Geburtshilfe, Prof. Ralf Schmitz, nach fast einem Vierteljahrhundert Tätigkeit in Münster an das Florence-Nightingale-Krankenhaus in Düsseldorf wechselt, übernimmt die bisherige leitende Oberärztin Mareike Möllers seinen Platz zu Anfang Oktober.

Prof. Dr. med. Ralf Schmitz beginnt am 1. Oktober 2024 seinen Dienst bei der Kaiserswerther Diakonie. Der 53-Jährige wird Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Florence-Nightingale-Krankenhaus.

Mitte August 2023 sind in der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) verbundene Zwillinge auf die Welt gekommen.

Anlässlich des Welt-Frühgeborenentages am 17. November weisen Experten und Expertinnen darauf hin, dass nicht nur Frühgeborene von einer zentralisierten Versorgung profitieren. Interdisziplinäres Pränatal-Board am Uniklinikum Dresden sorgt für optimale Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Geburt.

In der Universitätsklinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin der Universitätsmedizin Halle stehen ab dem 10. August 2023 zwei neue Wahlleistungszimmer zur Verfügung.

Ganzheitliche Versorgung vor und nach der Geburt: Mit Prof. Dr. Stephanie Wallwiener hat die Universitätsklinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin jüngst eine neue kommissarische Leitung erhalten.

Wie Fehlbildungen beim Ungeborenen zukünftig noch besser als bisher erkannt werden können, zeigt eine neue Studie über Künstliche Intelligenz und Simulation.

Während der Schwangerschaft und nach der Geburt stehen junge Familien vor vielen neuen Herausforderungen. Helfen können wohnortnahe Unterstützungsangebote und die richtigen Informationen zur richtigen Zeit.


Prof. Franz Kainer, Chefarzt der Abteilung für Geburtshilfe und Pränatalmedizin an der Klinik Hallerwiese, ist ein ausgewiesener Experte der vorgeburtlichen Untersuchungen und der Geburtshilfe. Er hat die Diagnostik mithilfe des Ultraschalls und Simulationstrainings entscheidend mitgeprägt.

Als Nachfolger von Prof. Franz Kainer hat er die geburtshilfliche Abteilung übernommen.

Mit steigenden Temperaturen nimmt auch die Zahl der späten Frühgeburten zu: Eine Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat gezeigt, dass Temperaturen über 35 Grad Celsius das Risiko einer Frühgeburt um bis zu 45 Prozent steigern können. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler*innen jetzt in der Zeitschrift eBioMedicine veröffentlicht.

Prof. Brigitte Strizek leitet seit Mitte Oktober die Abteilung für Geburtshilfe und Pränatale Medizin am Universitätsklinikum Bonn (UKB).

Veränderungen im mütterlichen Immunsystem können frühzeitig auf eine mögliche Frühgeburt hinweisen.

Frohe Nachrichten für die Forschung am Klinikum Nürnberg: Ein Projekt der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche an der Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Nürnberg wird im Rahmen des sogenannten „Horizon Europe“-Förderprogramms mit insgesamt 3,5 Millionen Euro unterstützt.

Seit 2022 untersucht das Projekt, wie hochschulmedizinische Expertise in der gesamten Versorgungsregion Ostsachsen verfügbar gemacht werden kann.

Univ.-Prof. Dr. Taran folgt dem Ruf nach Köln.


Am Zentrum für feto/neonatale Gesundheit am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden wurde jetzt erstmals ein frühgeborenes Kind auf einem neuartigen Geburtstisch versorgt.

Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wird ein spezieller Forschungsbereich für Nachwuchswissenschaftler*innen zu reproduktiver Gesundheit eingerichtet.

Besonders für schutzbedürftige Patient*innen wie Neugeborene, Kinder und Jugendliche muss ein Krankenhaus ein sicherer Ort sein. Mit hohen Qualitätsstandards, Fachkompetenz und einfühlsamer Kommunikation schafft die Universitätsmedizin Halle eine vertrauensvolle Umgebung, in der Kinder und ihre Eltern rund um die Uhr sicher versorgt werden.

Patientinnensicherheit in der Geburtshilfe sowie in der Kinder- und Jugendmedizin

PD Dr. med. Michael A. Weber ist alter und neuer Präsident des Verbands leitender Krankenhausärztinnen und -ärzte (VLK). Für weitere vier Jahre wird der Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie aus Dachau den Berufsverband führen.

Nach über drei Jahren Projektphase ist die Arbeit im Feto-neonatalen Pfad des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden zunächst beendet. Zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem Universitätsklinikum Jena haben die Medizinerinnen und Mediziner über 1.000 Frauen in einer Risikoschwangerschaft begleitet, besonders versorgt und schließlich auch die Kinder im ersten Lebensjahr betreut.

Der Baby-Boom in den Städtischen Kliniken Mönchengladbach setzt sich 2022 weiter fort.

Inkontinenz kann jeden betreffen und verschiedene Ursachen haben. Im Bonner Kontinenz- und Beckenbodenzentrum des Universitätsklinikums Bonn (UKB) arbeiten Urologie, Gynäkologie und Chirurgie eng zusammen, um den Patientinnen und Patienten eine optimale Rundum-Versorgung zu ermöglichen. Dafür wurde das Zentrum nun zertifiziert.

Das interdisziplinäre Team um die Kinderchirurgie und Neonatologie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) wird in das Europäische Referenznetzwerk (ERN) für seltene hereditäre und kongenitale Fehlbildungen ERNICA aufgenommen.


Der erfahrene Experte für Geburtshilfe und Frauenheilkunde folgt auf Prof. Dr. Werner Neuhaus, der die Leitung des MVZ der Kliniken der Stadt Köln - Gynäkologie übernimmt.

AOK Rheinland/Hamburg und Helios Mariahilf Klinik Hamburg schließen Qualitätsvertrag ab: „ProValueGeburt“.


Fast jedes zehnte Paar in Deutschland zwischen 25 und 59 Jahren ist ungewollt kinderlos. Für die Erfüllung ihres Kinderwunsches sind diese Paare auf medizinische Hilfe angewiesen.

Um die Versorgung von Frauen mit Endometriose nachhaltig zu verbessern und die Versorgungslücke bei dieser häufig sehr spät diagnostizierten Erkrankung zu schließen, entwickelt ein interdisziplinäres Konsortium unter der Leitung der Universitätsmedizin Halle ein innovatives Versorgungsmodell.

Mit der neuen AWMF-Leitlinie zu fetaler Überwachung in der Schwangerschaft auf S3-Niveau wurden erstmalig relevante Daten zur Durchführung einer Dopplersonografie oder eines CTG im Falle von Low-risk-Schwangerschaften gebündelt und eine fundierte Handlungsempfehlung daraus abgeleitet.