
ERC Advanced Grant: 2,5 Mio. Euro Forschungsförderung für Alexander Scheffold
Der Immunologe des Exzellenzclusters PMI erhält Förderzusage des Europäischen Forschungsrates für seine Arbeiten zu regulatorischen T-Zellen.

Der Immunologe des Exzellenzclusters PMI erhält Förderzusage des Europäischen Forschungsrates für seine Arbeiten zu regulatorischen T-Zellen.

Spezielle regulatorische T-Zellen sollen die entzündete Darmschleimhaut zum Abheilen bringen. Im Erlanger DZI wurde der weltweit erste Patient behandelt.

Die Universitätsmedizin Mainz hat im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Glashaus des Staatstheaters Mainz die Ehrendoktorwürde an eine herausragende Forscher-Persönlichkeit verliehen.

Für ihre Forschungsarbeit an regulatorischen T-Zellen, die eine wichtige Rolle bei Autoimmun- und Krebserkrankungen spielen, erhält die Biochemikerin Dr. rer. nat. Juliane Lokau das Graduiertenstipendium der Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung.

Professorin Birgit Sawitzki hat den Ruf auf eine W3 Professur auf Lebenszeit für Translationale Immunologie am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) angenommen.


Dr. Luis Almeida, Wissenschaftler am Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universitätsmedizin Mainz, erhält eine zweijährige Forschungsförderung der Wilhelm Sander-Stiftung in Höhe von rund 150.000 Euro.

Der Arzt und Immunologe Dennis L. Kasper (80) von der Harvard Medical School erhält den Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis 2024. Das gab der Stiftungsrat der Paul Ehrlich-Stiftung bekannt.

Ein Team von Wissenschaftler*innen der Universitätsmedizin Magdeburg entschlüsselt einen neuen Mechanismus innerhalb der altersspezifischen Infektionsabwehr gegen bakterielle Erreger. Eine entscheidende Rolle spielt dabei eine Gruppe Bakterien, die im Darm von Kleinkindern dominant sind.

Morbus Crohn ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, bei der Immunzellen aus dem Gleichgewicht geraten sind. Stress kann die Symptome verstärken und den Krankheitsverlauf beschleunigen.

Forschende des Bosch Health Campus und der Mayo Clinic in Rochester (USA) haben eine bisher unbekannte Untergruppe von T-Zellen identifiziert, die bei Morbus Crohn eine entzündungsfördernde Wirkung haben.

Für seine herausragende Forschungsarbeit zu den pathophysiologischen Hintergründen chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) ist Prof. Dr. Sebastian Zundler, Universitätsklinikum Erlangen, mit dem Thannhauser-Preis der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) ausgezeichnet worden.

Am Montag, 6. Oktober 2025 wurde um 11.30 Uhr bekannt gegeben, dass der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2025 an drei Wissenschaftler*innen geht, die sich mit einer wichtigen Kontrollinstanz des Immunsystems beschäftigen.

Kinderkardiologie. Die 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie stand 2024 unter dem Motto „Mission Zukunft“ und fand wiederum gleichzeitig mit der Jahrestagung Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie in Hamburg statt.

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Immuntherapie (LIT) haben eine neue Art synthetischer Biosensoren entwickelt, mit deren Hilfe Treg-Zellen zu intelligenten „smart“ Tregs umprogrammiert werden können.

Der mit 10.000 Euro dotierte Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) für die beste grundlagenwissenschaftliche Arbeit geht in diesem Jahr an Dr. Bilal Alashkar Alhamwe von der Philipps-Universität Marburg.

Bestimmte Stoffwechselprodukte von Bakterien aus dem Darm machen Immunzellen aggressiver. Das zeigt eine neue Studie der Universitäten Würzburg und Marburg. Die Erkenntnisse könnten helfen, Krebstherapien zu verbessern.

Salz könnte helfen, die Immunabwehr gegen Krebs zu steigern. Dies legen Forschungsergebnisse eines Teams um Prof. Dr. Christina Zielinski nahe, die an der Friedrich-Schiller-Universität Jena die Professur für Infektionsimmunologie innehat. Ihre Ergebnisse präsentiert die Gruppe in „Nature Immunology“.

Ein Team um die LMU-Mediziner Christian Weber und Yvonne Döring hat neue Mechanismen nachgewiesen, die an der Entstehung entzündlicher Herz-Kreislauf-Erkrankungen beteiligt sind.

Vor über zwei Jahrzehnten wurde am Uniklinikum Ulm ein kranker Säugling mit einem ernsten Immundefekt behandelt. Später wird eine außergewöhnliche Veränderung in der DNA entdeckt. Gibt es einen Zusammenhang?

Prof. Dr. Diana Dudziak erforscht als neue Direktorin des Instituts für Immunologie am Universitätsklinikum Jena die Rolle der dendritischen Zellen in der Immunantwort.

Dr.med. Benjamin Ruf erhält den Fritz-und-Ursula-Melchers-Postdoktorandenpreis 2024 für seine Forschung zur Rolle von Mukosa-assoziierten invarianten T (MAIT) Zellen in anti-tumoralen Immunantworten.

Das Humane Immundefizienz-Virus HIV-1 kann verschiedene Gewebe des Menschen infizieren. Sobald das Virus in die Zellen eingedrungen ist, integriert es sein Genom in das zelluläre Genom, was zu einer anhaltenden Infektion führt.