
Künstliche Intelligenz beurteilt Tumore aus allen Blickwinkeln
Ein TUM-Team entwickelte ein KI-Verfahren, das die Aggressivität von Tumoren anhand von CT- und MRT-Aufnahmen einschätzt.

Ein TUM-Team entwickelte ein KI-Verfahren, das die Aggressivität von Tumoren anhand von CT- und MRT-Aufnahmen einschätzt.

Der medizinische Behandlungsbedarf bei seltenen Erkrankungen wie dem Leigh-Syndrom ist hoch. Erschwert wird die Forschung hierzu durch niedrige Patientenzahlen.

Tumorgewebe im Labor möglichst realitätsnah nachbilden und neue Ansätze für eine personalisierte Krebsmedizin entwickeln: Daran werden ab Frühjahr 2026 insgesamt 20 Promovierende in den Lebenswissenschaften sowie zehn Medizinerinnen und Mediziner im neuen Graduiertenkolleg „Organoid-Based mOdelling of Solid Tumors“ der Universität Ulm forschen.

Schulterinstabilitäten sind schwer zu diagnostizieren, da sie meist nur auftreten, wenn man die Schulter bewegt. Eine zeitaufgelöste 3D-Analyse ermöglicht nun erstmals eine präzise Erfassung dieser Dynamik.

Bereits seit vier Jahren erforscht die Klinische Forschungsgruppe ResolvePAIN die peripheren Mechanismen des Schmerzes und seiner Rückbildung - zur vollsten Zufriedenheit der Gutachter.

Das Lehrprojekt von Priv.-Doz. Dr. Mohammed Banat wurde zur Förderung im Rahmen der Ausschreibung „DiLL#24“ ausgewählt.

Vielen Medizinstudierenden fällt es zu Beginn des Studiums schwer, das zentrale und periphere Nervensystem mit seinen zahlreichen Komponenten und Strukturen zu durchdringen, deren Zusammenwirken zu verstehen und das Wissen später im Berufsalltag auf das klinische Bild realer Patientinnen und Patienten zu übertragen.

Die Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz, die zum mitteldeutschen Verbund von Agaplesion gehören, setzen bei der Ausbildung des medizinischen Nachwuchses auf Zukunftstechnologien.

Der Einsatz von Hüftprothesen in der chirurgischen Ausbildung kann gefahrlos und beliebig oft trainiert werden.

Prof. Dr. Dr. Tobias Lange erhält eine W3-Professor an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und wurde gleichzeitig zum Direktor des Instituts für Anatomie I am Universitätsklinikum Jena ernannt.

Fraunhofer-Institute stellen einen ersten Prototypen für einen digitalen Patienten-Zwilling vor.

