Arthrose

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Wenn die Nase ins Knie geht

Die Würzburger Universitätsmedizin erhält im Rahmen zweier internationaler Studien insgesamt 2,3 Mio. Euro, um die Herstellung von körpereigenem Knorpelgewebe aus der Nase als Implantat zur Regeneration von Knorpeldefekten im Knie zu etablieren und das Verfahren für die Zulassung vorzubereiten.

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Was passiert nach dem Krankenhausaufenthalt? Studien, Hintergrundberichte und Interviews zum Thema