
S-ICD: Effiziente Versorgung in der Kardiologie
Das S-ICD-System vereint Effizienz mit hoher Versorgungsgüte und schützt wirksam vor dem plötzlichen Herztod.

Das S-ICD-System vereint Effizienz mit hoher Versorgungsgüte und schützt wirksam vor dem plötzlichen Herztod.

Mit einer neuen Analyse wird der Defibrillator zum "Fahrtenschreiber der Reanimation".

Im Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen wurde einem Patienten mit Herzrhythmusstörungen erstmals ein neuartiger Defibrillator mit Brustbein-Elektrode implantiert.

Bisher mussten sich Patienten mit einer Herzmuskelschwäche mit eingeschränkter Pumpfunktion nach drei Monaten einen Defibrillator implantieren lassen, um ihr Überleben zu sichern.

Betroffene mit hohem Risiko für einen plötzlichen Herztod sind neben einer optimalen medikamentösen Therapie mit einem implantierten Defibrillator (ICD) am wirksamsten geschützt.

„Lebensrettende Systeme“ sind vielversprechend im Kampf gegen den plötzlichen Herztod. Internationale Experten legen dazu Standards zur Forschung fest.

Dr. Peter Weber führt die erfolgreiche Arbeit des kardiologischen Teams im hochmodernen Herzkatheterlabor weiter

Der Bericht bestätigt die hervorragende herzchirurgische Versorgung in Deutschland.








