
Professorin Marija Djukic erhält den Schiffbauer-Ehrenpreis
Der mit 6.000 Euro dotierte Ehrenpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung geht dieses Jahr an Prof. Dr. med. Marija Djukic.

Der mit 6.000 Euro dotierte Ehrenpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung geht dieses Jahr an Prof. Dr. med. Marija Djukic.

Dr. Johannes Trabert erhält den Schiffbauer-Förderpreis für vereinfachtes Depressions-Screening bei älteren Menschen.

Der Professor für Molekulare Herz- und Thoraxchirurgie ist zugleich Direktor des Zentrums für Medizinische Grundlagenforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Der Förderpreis der Max und Ingeburg Herz Stiftung unterstützt wissenschaftliche Projekte in der praxisorientierten klinischen Geriatrie – mit besonderem Fokus auf präventive Ansätze.

Der mit 3.000 Euro dotierte Förderpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung geht in diesem Jahr an Dr. Michaela Rippl.

Der mit insgesamt 2.000 Euro dotierte Preis zur Förderung der interdisziplinären Altersforschung zeichnet in diesem Jahr zwei Forschungsarbeiten zur Delir-Therapie und Sarkopenie-Diagnostik aus.

Lebenswerk-Preis der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie an Prof. Cornel Sieber verliehen: ein Lebenswerk voller Innovationen, Gestaltungswillen und leidenschaftlichem Engagement für die Altersmedizin wird damit geehrt.

Prof. Michael Denkinger ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), die rund 2.000 Mitglieder zählt.

Deutschland ist auf extreme Hitzeereignisse wie einen Hitzedom und anhaltende Temperaturen von mehr als 40 Grad bislang unzureichend vorbereitet.

Prof. Ute Hoffmann vertritt ab sofort die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) im Ausschuss der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM).

Unfälle im Straßenverkehr passieren auch, weil ältere Menschen nicht mehr fahrtauglich sind.

Dr. Dr. Miroslava Valentová und Prof. Roland Hardt leiten die Kardiologie-Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie.

Die Altersmediziner Nina Neuendorff und Valentin Goede leiten jetzt fachgesellschaftsübergreifende Arbeitsgruppe Geriatrische Onkologie.

Welche Herausforderungen und Chancen gibt es in der Rehabilitation älterer Menschen? Mit dieser Frage hat sich Prof. Adam Gordon in seiner Keynote beim Gerontologie- und Geriatrie-Kongress in Kassel beschäftigt.

Der mit 3.000 Euro dotierte Förderpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung geht in diesem Jahr an Dr. Sabine Schlüssel.

Die Folgen von Klimawandel und Umweltverschmutzung betreffen ältere Menschen aufgrund ihrer erhöhten Vulnerabilität in besonderem Maße.

Bis zu 30 Prozent beträgt mittlerweile der Anteil geriatrischer Patienten auf Intensivstationen, gemessen an allen dort behandelten Personen. Für den Behandlungserfolg hochaltriger Patientensind konkrete Prognosekriterien gefordert!

Experten der Inneren Medizin haben erstmals ein Curriculum für die Zusatzweiterbildung „Klinische Akut- und Notfallmedizin – Schwerpunkt Innere Medizin“ entwickelt – und das mit einem umfassenden Kapitel zu altersmedizinischen Aspekten.

Stürze sind die Hauptursache für Verletzungen und verletzungsbedingte Todesfälle bei älteren Menschen. Einen maßgeblichen Anteil daran haben die Nebenwirkungen bestimmter Medikamente, die das Sturzrisiko erhöhen.

Stürze sind die Hauptursache für Verletzungen und verletzungsbedingte Todesfälle bei älteren Menschen. Einen maßgeblichen Anteil daran haben die Nebenwirkungen bestimmter Medikamente, die das Sturzrisiko erhöhen.

Ab heute ist das DGG-Webinar „Wenn die Knochen brechen – Was sagt die neue Osteoporose-Leitlinie zu den Hochbetagten?“ für drei Monate frei auf YouTube zugänglich.

Schluckstörungen sind vor allem bei hospitalisierten geriatrischen Patienten weit verbreitet. Gute Diagnose-Tools gibt es allerdings nur wenige und diese wurden vor allem bei Schlaganfall-Patienten evaluiert – bis jetzt.

Der mit 3.000 Euro dotierte Förderpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung geht in diesem Jahr an Dr. Bendix Labeit.

Der mit 6.000 Euro dotierte Ehrenpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung geht in diesem Jahr an Professorin Katrin Singler, Geschäftsführende Oberärztin Geriatrie an der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Nürnberg.

Der mit 1.000 Euro dotierte Bethesda-Forschungspreis des Wissenschaftsforums Geriatrie (WfG) geht an Dr. Sabine Schlüssel, Assistenzärztin am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Seine Person ist untrennbar mit der Altersmedizin in Deutschland verbunden: Professor Clemens Becker (68).

Der mit 2.000 Euro dotierte Preis zur Förderung der interdisziplinären Altersforschung geht in diesem Jahr an die Kardiologin und Geriaterin in Ausbildung Dr. Dr. Miroslava Valentova (links im Foto) aus Göttingen.

Professor Markus Gosch ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) mit mehr als 1.800 Mitgliedern.

Mithilfe der Digitalisierung und moderner Technik kann die Sterblichkeit bei älteren Menschen und Patienten um 20 bis 30 Prozent gesenkt und viele andere Symptome verbessert werden – davon ist Professor Clemens Becker, Sturz-Experte der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), überzeugt.

Die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes ist überarbeitet worden und berücksichtigt nun – durch Mitwirken der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) – wesentlich mehr Aspekte für hochaltrige Patienten.

Neuer Leitlinienbeauftragter der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) ist Dr. Klaus Friedrich Becher, Chefarzt der Allgemeinen und Geriatrischen Rehabilitation an der Klinik Wartenberg in Oberbayern. Er übernimmt diese Aufgabe zusätzlich zu seiner Funktion als DGG-Beauftragter der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).


Praxisnah, interaktiv und kostenlos: Am Mittwoch, 11. Januar, startete die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) um genau 13.15 Uhr mit einer Reihe an State-of-the-art-Lectures mit namhaften Experten aus der Geriatrie.

Altersmediziner haben eine erste globale Sturzleitlinie veröffentlicht. „Wir könnten Krankenhauseinweisungen um 20 % reduzieren“.

Neue Lösungen für alte urologische Probleme: Blut im Urin, Schmerzen beim Wasserlassen oder Schließmuskelprobleme sind insbesondere im hohen Alter medizinisch abzuklären.