
Die ePA im Krankenhaus
In den Dr. Erler Kliniken in Nürnberg ist die elektronische Patientenakte (ePA) bereits ein fester Bestandteil des Klinikalltags. Entlassbriefe und Befunde werden automatisiert in die ePA hochgeladen.

In den Dr. Erler Kliniken in Nürnberg ist die elektronische Patientenakte (ePA) bereits ein fester Bestandteil des Klinikalltags. Entlassbriefe und Befunde werden automatisiert in die ePA hochgeladen.

Secunet hat von der Gematik die Anbieterzulassung für sein TI-Gateway (TIG) erhalten. Dieses bindet Leistungserbringer zentral über leistungsstarke und von der Gematik zugelassene Secunet Highspeedkonnektoren stabil und ausfallsicher an die Telematikinfrastruktur an.

Am 15. Januar 2025 erfolgt der Startschuss für die neue elektronische Patientenakte (ePA). Die darin geführten Daten müssen besonders gut abgesichert werden, denn es handelt sich zum Teil um hochsensible Gesundheitsdaten.

Hamburg und Umgebung werden zur ersten Modellregion für digitale Gesundheit: Die Gematik hat im Herbst 2022 die Ausschreibung für bis zu zwei Modellregionen in Deutschland gestartet und nun den ersten Zuschlag erteilt.

Die TI soll eine schnelle und sichere Kommunikation zwischen Ärzten, Psychotherapeuten und Krankenhäusern ermöglichen. Debatten laufen längst.

Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach hat gestern gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Hallek (Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen) im Haus der Bundespressekonferenz die Eckpunkte der lang erwarteten Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege des Bundesministeriums für Gesundheit vorgestellt.

Dr. Christian Ullrich ist überzeugt: Wenn die Digitalisierungsstrategie des Bundesgesundheitsministeriums so umgesetzt wird, wie vorgestellt, dann sind wir einen großen Schritt weiter in Sachen Digitalisierung.

Die elektronische Patientenakte (ePA) soll noch in dieser Legislaturperiode als eine Opt-out-Lösung funktionieren. Das hat die Gesellschafterversammlung der Gematik, am Montag, den 7. November 2022, entschieden.

Deutschland schneidet im europäischen Vergleich zum Thema E-Health schlecht ab. Als Faktor für den Rückstand werden oft datenschutzrechtliche Diskussionen genannt.

Zur Einsatzfähigkeit von Komponenten der Telematikinfrastruktur (TI) hat die Vertreterversammlung (VV) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) während ihrer heutigen digitalen Sitzung einstimmig folgende Resolution verabschiedet:

Das Telekom Krankenhausinformationssystem iMedOne ist bereit für die Kommunikation im Medizinwesen (KIM). Kliniken können analoge Arztbriefe künftig ersetzen und so Geld und Zeit sparen.

















