EHDS – Europas Gesundheitswesen soll interoperabel werden
Für Verfechter der Digitalisierung sind digitale Gesundheitsdaten der Schlüssel zu einer besseren Medizin.
Arno Laxy, Wiesbaden
Der Europäische Gesundheitsdatenraum (EHDS) soll für manche gar der EU-weite Game Changer für eine bessere Patientenversorgung werden – und 2031 operabel sein. Ihn zu schaffen, ist eine Mammutaufgabe. Was er genauer sein soll, wo die Herausforderungen und die Vorzüge liegen - erläutert Daniela Spießberger, EU Policy Advisor for Digital Health der Gematik in Berlin im Interview.

Zur Person
Daniela Spießberger hat Politikwissenschaften und European Studies in Wien und Brüssel studiert. Sie besitzt langjährige berufliche Erfahrungen als Europareferentin in Brüssel für die ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände). Seit 2021 ist sie in Berlin als EU Policy Advisor im Bereich EU & Innovation Partnerships bei der Gematik tätig. Sie ist mitverantwortlich für die Begleitung von EU-Förderprojekten im Bereich grenzüberschreitende Gesundheitsdienstleistungen (wie etwa Xt-EHR).
Weiterlesen mit Login
Noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenfrei und Sie erhalten vollen Zugriff auf alle exklusiven Beiträge. Mit unserem Newsletter senden wir Ihnen Top-Meldungen zu allen relevanten Themen des stationären Gesundheitswesens. Außerdem erhalten Sie regelmäßig Zugriff auf unsere aktuellen E-Paper.
RegistrierenMeist gelesen

Pro Care 2026 zeigt innovative Versorgungslösungen aus der Hauswirtschaft
Pflegequalität entsteht nicht nur am Pflegebett, sondern in allen Bereichen des Alltags, die das Leben in einer Einrichtung prägen.

Pro Care 2026 - Die Fachmesse für Kliniken und Pflegeeinrichtungen
Pro Care: vom 10.–11. Februar 2026 auf dem Messegelände Hannover: Erleben Sie Digitalisierung, Lösungsansätze zur Entlastung und für die Zukunft der Pflege.

„Die ePA zwischen Sanktionsdruck und Klinikrealität“
Prof. Dr. Henriette Neumeyer im Interview zur ePA

"Die Quellensuche war eine Herausforderung“
Am Universitätsklinikum Frankfurt am Main trat 2023 eine systemische P. aeruginosa Trinkwasserkontamination auf. Als wahrscheinliche Kontaminationsquelle wurde ein Wasserzähler identifiziert.

Klinikum Wolfsburg: Neue Leitung für die Urologie
Prof. Dr. med. Florian Fuller übernimmt Chefarztposition – Dr. Armin Leitenberger verabschiedet sich nach knapp 20 Jahren in den Ruhestand.






