
Klinikum Leverkusen nimmt grundsanierte Kinderintensivstation in Betrieb
Seit dieser Woche ist die Kinderintensivstation des Leverkusener Großkrankenhauses zurück an ihrem angestammten Standort.

Seit dieser Woche ist die Kinderintensivstation des Leverkusener Großkrankenhauses zurück an ihrem angestammten Standort.

Erfolgreicher Abschluss der Baumaßnahmen für rund 35 Räume auf insgesamt 750 Quadratmetern im Zentrum für angeborene Herzfehler (ZAH) und Kinderherzzentrum am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW) Bad Oeynhausen.

Das Aktionsbündnis Angeborene Herzfehler (ABAHF) warnt vor einer prekären Situation in der Kinderintensivmedizin und den Folgeschäden für schwer herzkranke Kinder mit Bedarf an intensivmedizinischer Versorgung.

Von 110 Kinderkliniken hatten zuletzt 43 Einrichtungen kein einziges Bett mehr auf der Normalstation frei. Lediglich 83 freie Betten gibt es generell noch auf pädiatrischen Kinderintensivstationen in ganz Deutschland – das sind 0,75 freie Betten pro Klinik, also weniger als eines pro Standort.

Forschungsverbund entwickelt digitales Alarmsystem für die Kinderintensivmedizin.

