
Vorpommern forscht 2027 im Weltraum
Die Unimedizin Greifswald untersucht den Einfluss von Gravitation auf die Knochenbildung im Weltraum auf der ersten kommerziell betriebenen Raumstation HAVEN-1.

Die Unimedizin Greifswald untersucht den Einfluss von Gravitation auf die Knochenbildung im Weltraum auf der ersten kommerziell betriebenen Raumstation HAVEN-1.

Längere Aufenthalte im Weltall schädigen die Knochenstruktur zum Teil irreparabel und lassen Teile des Skeletts um bis zu zehn Jahre vorzeitig altern.

Wissenschaftler des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) haben gemeinsam mit Kollegen der Firma Cellbricks einen 3D-Drucker entwickelt, der einen biologischen Wundverschluss herstellen kann.

Der deutsche Astronaut Dr. Matthias Maurer ist mit an Bord bei der Mission „Cosmic Kiss“, die mit dem Weltraumflug zur Internationalen Raumstation ISS startete. Verschiedene Charité-Projekte begleiten die Mission zur ISS.
