
Wie hängen sozioökonomische Lage und MRSA-Infektionen zusammen?
In sozioökonomisch benachteiligten Regionen Deutschlands treten bestimmte antibiotikaresistente Infektionen deutlich häufiger auf als in wohlhabenderen Regionen.

In sozioökonomisch benachteiligten Regionen Deutschlands treten bestimmte antibiotikaresistente Infektionen deutlich häufiger auf als in wohlhabenderen Regionen.

Ein Blick auf die Antibiotika-Verordnungszahlen für das Jahr 2023 scheint den Eindruck zu bestätigen, dass der langjährige Trend sinkender Verordnungszahlen gebrochen ist.

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat eine herausragende wissenschaftliche Arbeit ausgezeichnet, die schwerpunktmäßig regionale Unterschiede in der deutschen Gesundheitsversorgung untersucht hat.

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) wird künftig die operative Koordination und Redaktion der Nationalen Versorgungsleitlinien (NVL) übernehmen.

Chronische Nierenkrankheiten werden in der Altersgruppe ab 40 Jahren zwischen 2013-2022 mehr als 60 Prozent häufiger diagnostiziert.

2021 waren in Deutschland insgesamt 72.636 gesetzlich Versicherte wegen HIV (Human Immunodeficiency Virus = Humanes Immundefizienz-Virus) in vertragsärztlicher Behandlung.

In den Corona-Jahren 2020 und 2021 ist der Anteil der Vertragsärzt*innen und Vertragspsychotherapeut*innen, die telemedizinische Leistungen abgerechnet haben, massiv angestiegen.

Das neue Informationssystem blickt kompakt und anschaulich auf die großen Volkskrankheiten.

Das Risiko, aufgrund von neu auftretenden Herzerkrankungen vertragsärztlich behandelt werden zu müssen, nimmt in Deutschland mehrheitlich ab. Insbesondere bei den häufigen Erkrankungsgruppen Koronare Herzkrankheit (KHK) und Herzinsuffizienz zeigte sich in den Jahren 2013 bis 2021 eine deutliche Abnahme der Inzidenz.

Studie zu Übertragungseffekten bei der Verwendung von medikamentenbeschichteten Koronarstents gewinnt Zi-Forschungspreis.

Die „Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung“ hat in ihrer unter dem Titel „Reform der Notfall- und Akutversorgung in Deutschland – Integrierte Notfallzentren und Integrierte Leitstellen“ veröffentlichten Stellungnahme einige Zahlen zur zeitlichen Entwicklung der Notfallversorgung im Zeitraum von 2009 bis 2019 vorgestellt.

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat sein digitales Informationsportal zu Gesundheits-Apps für alle Interessierten geöffnet.

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat eine neue Datenquelle für die Surveillance von Infektionserkrankungen erschlossen. Hierzu sind gesundheitliche Beschwerden, die im Rahmen des Serviceangebots der Rufnummer 116117 für Akutfälle dokumentiert sind, systematisch ausgewertet worden.

Immer mehr Menschen leiden unter Heuschnupfen. Seit 2010 gibt es ein Plus von 19 Prozent. In Großstädten ist die Erkrankungshäufigkeit am höchsten.