"Känguruh-System" von Hupfer im Fokus


Hupfer, der Spezialist für Sterilgutlogistik, präsentierte auf diversen Kongressen das Komplettsystem rund um alle Logistikfunktionen in der Sterilgutversorgung.
Im Fokus stand dabei das von Hupfer entwickelte „Känguruh-System“ sowie die Unterstützung von Fallwagen-Konzepten.
Gleich ob im Stundentakt Dutzende oder gar Hunderte Instrumente zwischen OP und ZSVA hin- und herwandern: Lückenlose Prozessketten sind elementar für eine sichere Hygiene im Instrumentenmanagement. Der deutsche Markenanbieter Hupfer bildet mit seinem Produktspektrum den kompletten Arbeitsprozess innerhalb eines Sterilgutkreislaufs ab und sichert so ein korrektes Ineinandergreifen aller sechs Logistikbereiche: Packen, Lagern, Transportieren, Verteilen, Sortieren und Ordnen.
Das „Känguruh“ aus Coesfeld
Instrumente nach dem Packen ganz ohne Handkontakt in den Sterilgutkreislauf bis zum OP geben: Das gelingt der Branche heute dank der Entwicklung des Känguruh-Systems durch Hupfer. „Känguruh“, ein Begriff, der mittlerweile für eine etablierte, weltweit installierte Lösung im Bereich Zentralsterilisation steht, mit vielen aufeinander abgestimmten Komponenten. Das System bringt Sterilgut nicht nur ohne Handkontakt, sondern deutlich ergonomischer und Zeit sparender auf den Weg.
Info:
Wie das funktioniert, präsentierte das Unternehmen auf nationalen Symposien und regionalen Kongressen:
• Osnabrücker Steri-Treff – 15. September, Osnabrück,
• 6. Steri-Treff Berlin-Brandenburg – 19. September, Berlin,
• DGSV-Kongress – 4 bis 6. Oktober, Fulda,
• Heidelberger Symposium für OP- und ZSVA-Personal – 24. Oktober, Heidelberg,
• 15. ZSVA-Hygieneforum Schleswig-Holstein – 31. Oktober, Damp.
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