Vertrauen als Wettbewerbsvorteil: Europas Weg zur KI im Gesundheitswesen
Vertrauenswürdige KI im Gesundheitswesen ist unverhandelbar. Richtig umgesetzt, sorgen die Ansätze der EU für Sicherheit und Vertrauen.
Dr.-Ing. Julia Hoxha, Leiterin der Arbeitsgruppe Health am KI Bundesverband sowie Gründerin und CEO von Zana
Künstliche Intelligenz prägt zunehmend die Infrastruktur der modernen Medizin. Ihren Nutzen beweist sie täglich in vielen Bereichen. Das Gesundheitswesen ist aber auch ein hochsensibler Bereich. Der KI-Einsatz braucht Vertrauen und Sicherheit, Europa setzt dafür mit der weltweit ersten umfassenden KI-Regulierung grundsätzlich die richtigen Leitplanken. Jetzt kommt es auf die Umsetzung an.

Zur Person
Dr.-Ing. Julia Hoxha ist Gründerin und CEO von Zana, einem Health-Tech-Unternehmen für Sprach-KI. Sie verfügt über mehr als 16 Jahre Erfahrung in KI, promovierte am Karlsruhe Institute of Technology und arbeitete als Postdoc-Wissenschaftlerin an der Columbia University. Bereits mit 21 gründete sie ihr erstes Startup und hat seitdem mehrere Unternehmen in unterschiedlichen Branchen mit aufgebaut und strategisch begleitet. Sie engagiert sich als Beraterin in der Tech-Szene und leitet die Arbeitsgruppe Health am KI Bundesverband, dem größten KI-Netzwerk in der EU und einer zentralen Plattform für KI-Politik und Innovation.
Weiterlesen mit Login
Noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenfrei und Sie erhalten vollen Zugriff auf alle exklusiven Beiträge. Mit unserem Newsletter senden wir Ihnen Top-Meldungen zu allen relevanten Themen des stationären Gesundheitswesens. Außerdem erhalten Sie regelmäßig Zugriff auf unsere aktuellen E-Paper.
RegistrierenMeist gelesen

Herausforderung Hitzeschutz
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW tauschte sich über die Herausforderungen des Hitzeschutzes für Krankenhäuser, Rettungsdienste und Pflege aus.

Bluttest gibt Einblicke in Hirnschäden nach Schlaganfall
Wie lässt sich der Schweregrad eines Schlaganfalls im Blut ablesen? Im Interview erklärt Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen Tiedt was der Biomarker Brain-derived Tau für Diagnostik, Therapie und klinische Praxis bedeutet.

Klinikum Westmünsterland und St. Antonius-Hospital Gronau sprechen über Kooperationen
Ziel ist es, die medizinische Versorgung im Kreis Borken langfristig zu sichern und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Das Gebot der Stunde: Political Impact Management
Kliniken bewegen sich im intensiven Wettbewerb und sind gleichzeitig eng reglementiert.

Hygiene(mängel) – zwischen Verantwortung, Haftung und Strafbarkeit
Konsequente Umsetzung der Hygienevorschriften, regelmäßige Kontrollen des Hygieneplans und laufende Fortbildung können das zivil- und strafrechtliche Risiko erheblich verringern.









