
Neue Software für Medizin und Industrie
Es ist ein Meilenstein im Computational Engineering: Die Software 4C (Comprehensive Computational Community Code) steht ab sofort weltweit als Open Source Software zur Verfügung.

Es ist ein Meilenstein im Computational Engineering: Die Software 4C (Comprehensive Computational Community Code) steht ab sofort weltweit als Open Source Software zur Verfügung.

Mit einem symbolischen Spatenstich starteten die Bauarbeiten für das neue Gebäude des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) für Laboratoriumsmedizin und Mikrobiologie Koblenz-Mittelrhein im Stadtteil Metternich.

Der Krankenstand in Deutschland ist 2024 im Vergleich zu den beiden Vorjahren um 0,1 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent leicht gesunken.

HZI-Froscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem für Immunflucht verantwortliche Mutationen schnell und sicher aufgespürt werden können.

Beeinträchtigungen von Kindern, die zum Beispiel nach einem früh im Leben erlittenen Schlaganfall ihre Hände nicht mehr bewegen können, sollen bald der Vergangenheit angehören.

Die Kinderkrebsinitiative Buchholz/Holm-Seppensen (KKI) und die Medizinische Fakultät der Uni Kiel stiften 400.000 Euro für ein neues Gerät. Es kann die räumliche Anordnung verschiedener Zelltypen in einem Bild darstellen.

Mit dem Abschluss des Forschungsprojekts Teleskoop wurde ein Meilenstein in der Pflege gesetzt: Weltweit konnte ein humanoider Teleroboter erstmals in Haushalten eingesetzt werden.

Unser Körper setzt sich aus etwa 75 Milliarden einzelner Zellen zusammen. Doch welcher Funktion geht jede dieser Zellen nach und wie unterscheiden sich die Zellen eines gesunden Menschen von Personen mit einer Erkrankung?

Wissenschaftler*innen des Leibniz-Instituts für Neurobiologie (LIN) und der Universitätsmedizin Magdeburg konnten in einer wegweisenden Studie zeigen, dass das Rückenmark weit mehr ist als ein bloßer Übertragungsweg ist, der Sinnesreize aus dem Körper lediglich weiterleitet.

Forschende aus Bonn und der ganzen Welt haben das Genom von über 150.000 Menschen mit bipolarer Störung untersucht.

Ein Forschungsteam der Universität Hamburg und Kollaborationspartnern ist es gelungen, mit Hilfe einzelner Attosekunden-Röntgenpulse Bilder von einzelnen Nanopartikeln aufzunehmen.

Eine Naturstoff-Forschungsgruppe der JLU erhält rund 950.000 Euro für die Entwicklung von Molekülen zur Hemmung eines spezifischen Proteins gramnegativer Bakterien.

In feierlichem Rahmen fand am 15. Januar in der Fraunhofer-Einrichtung für Individualisierte und Zellbasierte Medizintechnik IMTE in Lübeck die Übergabe des Zuwendungsbescheids zur Entwicklung des Fraunhofer IMTE als Transferzentrum für Medizintechnik statt.

Proteine sind für nahezu alle biologischen Prozesse entscheidend, ihre Wechselwirkungen vorherzusagen und Proteine mit neuen Funktionen zu entwerfen ist jedoch eine große Herausforderung.

In einem neuen Übersichtsartikel beleuchten Professor Jakob N. Kather und sein Team am Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit, in Zusammenarbeit mit weiteren Forschenden, wie künstliche Intelligenz (KI) künftig Entscheidungen in der Krebsbehandlung unterstützen kann.

Die Hofmann Menü-Manufaktur GmbH, kurz HOFMANNs, stellt mit „Complete Care“ ein innovatives Verpflegungskonzept vor, das speziell für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Rehabilitationszentren entwickelt wurde.

HIPS-Forschende eröffnen neue Möglichkeit für die Behandlung multiresistenter Keime.

Die Durchsetzung der digitalen Akte hängt auch von KIS-Herstellern ab.

Pflegekräfte am Limit? Moderne Technologien wie IAM entlasten, schützen Patienten und machen das Gesundheitswesen effizienter – Zeit für den digitalen Wandel!

Die elektronische Patientenakte kann Deutschlands Gesundheitswesen revolutionieren – doch technische, organisatorische und politische Hürden verzögern die Umsetzung.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) sieht in der „elektronischen Patientenakte (ePA) für alle“, die am 15. Januar 2025 startet, einen wichtigen Schritt, um mit Daten die Gesundheitsversorgung besser zu gestalten.

Wissenschaftlern der Universität Stuttgart ist es gelungen, die Struktur und Funktion von biologischen Membranen mit Hilfe von „DNA-Origami“ zu beeinflussen.

Ältere Menschen, COPD-Patient*innen sowie übergewichtige Personen haben ein höheres Risiko für eine Lungenentzündung.

Die Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) haben anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl ein Positionspapier veröffentlicht, das die zentrale Bedeutung der Labormedizin für die Patientenversorgung in Deutschland unterstreicht.

Die Wirksamkeit des neuen Antibiotikums haben unter anderem Forschende am Tropeninstitut des LMU Klinikums nachgewiesen.

Telemedizin hilft über räumliche Distanz hinweg z. B., um Diagnostik, Konsultation, Monitoring und medizinische Notfalldienste anzubieten.

Ein Forschungsteam des Helmholtz-Instituts für One Health (HIOH) hat die Verbreitung und Eigenschaften von antibiotikaresistenten Bakterien in der Ostsee untersucht.

Wie das Klinikum Nürnberg sich für die Zeit nach IS-H fit macht.

Ein Team aus Genf und Dresden zeigt die Entstehung und Spezialisierung neuronaler Netzwerke.

Am Universitätsklinikum Jena wurde eine Weaning-Station gestartet.

Am Universitätsklinikum Würzburg wurde in den vergangenen sechs Monaten eine innovative Pilotstudie zum Virtual Reality (VR)-basierten interprofessionellen Teamtraining durchgeführt, um Medizinstudierende und Auszubildende in Pflegeberufen auf die gemeinsame Bewältigung von Notfallsituationen vorzubereiten.

Bakterien, die gegen mehrere Antibiotika immun sind, sind eine große Herausforderung für die moderne Medizin.

Herzkrankheiten wie die koronare Herzkrankheit, einer Durchblutungsstörung aufgrund verengter Herzkranzgefäße, Herzschwäche und Herzinfarkt führen häufig zu einem Verlust von Herzmuskelzellen.

Zippsafe revolutioniert mit seinen innovativen Produkten das Gesundheitswesen. Das junge Unternehmen löst grundlegende Herausforderungen in Krankenhäusern und trägt nachhaltig zur Verbesserung des Klinikalltags bei.

Durch Telemedizin und CDS-System lassen sich verzichtbare Vor-Ort-Besuche vermeiden und das Risikomanagement verbessern.