
Die Zukunft des Identity- und Access Managements im Gesundheitswesen
Pflegekräfte kämpfen mit Zeitdruck, komplexen IT-Systemen und Sicherheitsrisiken. Imprivata OGiTiX bietet innovative Lösungen für mehr Sicherheit und Effizienz.

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Vom 9. bis 11. April 2024 bringt die DMEA Digital Health-Expert*innen auf dem Berliner Messegelände zusammen.

VAMED Schweiz hat sein bestehendes KIS abgelöst und sich mit ORBIS für ein umfassendes Informationssystem entschieden, mit dem die Prozesse in den Einrichtungen größtenteils vereinheitlicht werden konnten.

Anfang März fand erfolgreich das insgesamt dritte Treffen des TeleKasper Studienteams erstmalig in der Apotheke des Universitätsklinikums Homburg statt.

Das Herzzentrum der Uniklinik Köln bietet ab sofort Telekonsile zur Versorgung von Herzinsuffizienzpatienten im Virtuellen Krankenhaus an.

Forschende der ETH Zürich und der KUNO Klinik St. Hedwig in Regensburg haben einen Algorithmus entwickelt, der einen bestimmten Herzfehler bei Neugeborenen automatisch und zuverlässig erkennen kann.

Meierhofer zeigt auf der DMEA 2024, wie komplexe KIS-Einführungen und Migrationen ressourcenschonend und zügig umgesetzt und betrieben werden können.

Ein internationales Forscherteam wertet Datensatz des weltweit größten Spenderregisters aus und kommt zu dem Ergebnis, dass sogar der Mehraufwand durch eine Blutprobe die Bereitschaft zur Stammzellspende erhöht.

Ortsunabhängige Venenfunktionsmessung in der Telemedizin

Da sich im Einzelfall ein erheblicher Nutzen und ein sehr geringer Schaden gegenüberstehen, spricht sich das IQWiG im Abschlussbericht – anders als im Vorbericht – für die Früherkennung eines erworbenen Vitamin-B12-Mangels bei Säuglingen aus.

Calcium, das wichtigste Element für die Gesundheit von Knochen und Muskeln, steht im Fokus einer aktuellen Studie der Deutschen Sporthochschule Köln.

Sie verbessern Abläufe und minimieren administrative Aufgaben für Mitarbeitende – und verbleiben dabei selbst im Hintergrund.

Leberschäden auf dem Boden von Diabetes oder Übergewicht können zu einer Leberzirrhose und Lebertumoren führen. Dabei leidet die Leber im Stillen, es gibt keine Symptome, bis es zu spät ist.

Weltweit sterben nahezu doppelt so viele Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie an allen Krebserkrankungen zusammen. In Europa sogar mehr Frauen als Männer.

Für Kommunikationsaufgaben wird ein positiver Nutzen von Messengerdiensten konstatiert, auch für die kollegiale Verständigung im Krankenhaus.

Die Mesalvo Healthcare-Plattform – das IT-Lösungsportfolio für den KIS-Generationswechsel.

SAP sorgt mit Abkündigungen bezüglich des weit verbreiteten KIS-Systems IS-H für Unruhe in der Healthcare-Branche.

Forschende am Deutschen Herzzentrum der Charité und der Mayo Clinic in den USA wollen mit einer neuen Studie herausfinden, wie Patienten mit fortgeschrittener Herzschwäche über den Klang ihrer Stimme telemedizinisch überwacht werden können.

Der Zusammenhang zwischen der Gesundheit von Menschen und Natur ist klarer denn je.

Mit einer KI-basierten App chronische Hauterkrankungen besser, schneller und effektiver behandeln

Künstliche Intelligenz im Klinikalltag. Das ist das Leitthema von Dedalus Healthcare auf der diesjährigen DMEA.

Das neue CT 5300 System erfüllt höchste Anforderungen zur Beantwortung kardiologischer Fragestellungen.

Ende Februar lud das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene des Klinikum Region Hannover zum 2. Hygiene Update in das Konferenzzentrum des KRH Klinikum Siloah ein.

Auf der DMEA (9.-11. April) in Berlin stellt das Fraunhofer FIT Entwicklungswerkzeuge vor, mit denen digitale Gesundheitslösungen in kurzer Zeit realisiert werden können.

Mittlerweile kommt es im EU-Durchschnitt bei über fünf Prozent der Patient*innen zu einer so genannten healthcare associated infection (HAI).

Heute können bis zu 35 Prozent aller seltenen Erkrankungen diagnostiziert werden, das ist nennenswert mehr als noch vor wenigen Jahren.

Jenaer Forschungsteam entwickelt KI-System in optischen Fasern.

Patienten in der ATOS Orthopädischen Klinik Braunfels profitieren jetzt von einer präzisen und individuellen Gelenkoperation mit einem robotergestützten Operationsassistenten.

Die multimodale Behandlung des Rektumkarzinoms unterliegt seit mehr als zwei Jahrzehnten einer stetigen Ausdifferenzierung in Diagnostik und Therapie mit unterschiedlichen Therapiezielen sowie Risiken und Nebenwirkungen.

Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebsneuerkrankungen in Deutschland. Daten aus zertifizierten Darmkrebszentren zeigen, dass ein Viertel der Patient*innen ein Jahr nach der Erkrankung von finanziellen Schwierigkeiten berichtet.

Seit einigen Jahren gibt es Prothesen, die an das Nervensystem angeschlossen sind. Nun legen Forschende an der ETH Zürich nahe, dass solche Neuroprothesen besser funktionieren, wenn sie Signale verwenden, die der Natur nachempfunden sind.

Eine aktuelle Ad-hoc-Umfrage der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) verdeutlicht abermals Engpässe in der Versorgung kritisch kranker Kinder im Winter.

SPECTARIS und ICCAS legen in gemeinsamem Whitepaper Empfehlungen zur Integration von Telemedizin im Rettungsdienst vor.

Leitlinien sind für die medizinische Versorgung essenziell. Mit dem neu gestarteten Digitalisierungsprojekt des AWMF-IMWi soll vertrauenswürdiges Leitlinienwissen nachhaltig verfügbar und in verschiedenen Behandlungskontexten leichter nutzbar gemacht werden.

Als Studienpartner haben Logopädie-Wissenschaftler am Gesundheitscampus Göttingen (GCG), einer Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen und der HAWK, die Wirksamkeit von Apps zur Unterstützung in der Aphasie-Therapie untersucht.