STUDIE: Fluktuation der deutschen Klinikleiter


Beobachtet man die Krankenhauspresse in den letzten Jahren, kommt der Eindruck auf, dass sich das Personalkarussell von Klinikchefs immer schneller dreht, auch bedingt durch die immer höheren Ansprüche an das Klinikmanagement. Hintergrund für die gestiegenen Anforderungen und Erwartungen sind sicherlich die ständigen Veränderungen der politischen Rahmenbedingungen sowie der starke wirtschaftliche Druck.
Verstärkt wurde dieser Eindruck durch Artikel, wie z.B. in der ÄRZTEZEITUNG (vgl. 2014) mit dem provokativen Titel „Schleudersitz Chefsessel“, der auf die Ergebnisse einer Studie der Unternehmensberatung KPMG (vgl. 2014) anspielte. Diese Studie stellte in jedem vierten deutschen Krankenhaus einen Wechsel in der Geschäftsführung innerhalb eines Jahres fest (vgl. KPMG 2014, S. 4).
Als Personalberatung im Gesundheitswesen ist diese Thematik für uns natürlich von besonderem Interesse. Den Eindruck, der von der Presse suggeriert wird, dass sich Träger häufig von Klinikchefs trennen, haben wir allerdings nicht.
Bezogen auf 1.900 Akutkrankenhäuser ist die Anzahl derer, über deren „Rauswurf“ man in der Presse liest, sehr gering.
Wir nahmen die KPMG Studie, die Stimmung im Markt (anhand sämtlicher Pressemitteilungen zu Geschäftsführerwechseln) und unseren divergierenden Eindruck zum Anlass, der Frage in einer Studie nachzugehen:
„Warum wechseln Klinikleiter häufig ihre Position?“
Die Antwort auf diese Frage liefert Ihnen die Studie "Fluktuation der deutschen Klinikleiter: Mögliche Gründe aus der Perspektive von Führungskräften", die Sie auf Anfrage direkt bei Köhn und Kollegen beziehen können.
Anbieter
KÖHN & KOLLEGEN GmbHWidenmayerstraße 34
80538 München
Deutschland
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