12.06.2013 • Whitepaper

Optimierte dreidimensionale Bildgebung und einzigartige Instrumentenflexibilität

Meike Hein, Produktmanagement Imaging Olympus Deutschland GmbH, Hamburg
Meike Hein, Produktmanagement Imaging Olympus Deutschland GmbH, Hamburg

Das neue Olympus-3-D-System erleichtert laparoskopische Eingriffe. Den Besuchern des 130. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie in München bot sich beim Medizintechnikspezialist Olympus erstmals die Gelegenheit, in eine neue Dimension der Video-Endoskopie einzutauchen.

Mit dem Olympus-3-D-System, das auf der aktuellsten Videoplattform aufbaut, stellte der Technologieführer ein 3-D-Bildgebungssystem vor, das bei minimal-invasiven chirurgischen Eingriffen ein neuartiges Raumerlebnis schafft. Dies gelingt durch das Zusammenspiel zweier Prozessoren mit einem speziellen 3-D-Endoskop, ausgestattet mit zwei Optiksystemen, Chip-on-the-Tip-Technologie und einer einzigartigen flexiblen Instrumentenspitze.

Das Ergebnis ist eine deutlich vereinfachte Identifikation der Anatomie, die eine schnellere, präzisere und somit patientenschonendere Chirurgie bei weniger Endoskopbewegungen ermöglicht - ermüdungsfrei dank Brillen mit Polarisationstechnologie. Auf den Markt kommen wird das Olympus-3-D-System voraussichtlich Ende Juni 2013.

 

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