
Entwicklung von Viren zur Bekämpfung bakterieller Infektionen
Multiresistente bakterielle Infektionen sind eines der gravierendsten Probleme in der Medizin, eine Situation, die sich in den kommenden Jahrzehnten nur noch verschlimmern dürfte.

Multiresistente bakterielle Infektionen sind eines der gravierendsten Probleme in der Medizin, eine Situation, die sich in den kommenden Jahrzehnten nur noch verschlimmern dürfte.

Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizienzpatienten mit erhaltener oder nur leicht reduzierter Pumpfunktion zu Gute kommt.

Rund 150 Mio. Arztbriefe werden pro Jahr in Deutschland geschrieben. Das kostet Zeit, die an anderer Stelle fehlt.

Die Produktfamilie für Desinfektion in der Routine und im Ausbruchsfall

Stracyfic steht für „Patient stratification by standardisation of the image based sweat test for Cystic Fibrosis for use in clinical routine”.

Die Frist für Digitalprojekte innerhalb des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG), deren Umsetzung bisher bis Ende 2024 gefordert wurde, entfällt.

Neurodegenerative Erkrankungen wie M. Alzheimer und M. Parkinson nehmen zu, z.T. sogar mehr, als durch die Überalterung der Gesellschaft erklärt werden kann.

Der Alltag von Menschen mit Magersucht ist geprägt von der Angst vor Gewichtszunahme und den Maßnahmen, eine Zunahme zu verhindern. Entsprechend schwierig ist es für die Betroffenen, die medizinisch dringend geratene Gewichtszunahme zu erreichen.

Das Konzept Hygiene-Tipps für Kids am Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des Universitätsklinikums Bonn feiert sein 20-jähriges Jubiläum.

Forscher des Fachbereichs Informationstechnik an der Fachhochschule Dortmund arbeiten an einem mobilen Magnetresonanztomografie-Gerät (MRT) für medizinische Diagnosen. Das Low-Field-MRT ist nicht nur kleiner, leichter und damit beweglicher, es kostet auch nur einen Bruchteil der großen MRT-Röhren.

Ein internationales Team unter Leitung von Prof. Dr. Jan Baumbach von der Universität Hamburg hat eine Plattform für künstliche Intelligenz (KI) mit dem Namen „FeatureCloud“ entwickelt.

Die Coronapandemie hatte zu einer verstärkten Nachfrage für Videosprechstunden geführt: Wurden 2019 nur 358 Videosprechstunden bei der TK abgerechnet, waren es im ersten Pandemiejahr 2020 sogar 709.000.

Mit insgesamt 3,5 Millionen Euro fördert der Gemeinsame Bundesausschuss mit seinem Innovationsfonds zwei Forschungsprojekte der Augsburger Universitätsmedizin im Themenfeld Gesundheit im Klimawandel.

Einsatzort Krankenhaus: Leitungsgebundene Wasserspender von Brita sichern eine gesunde Trinkwasserversorgung von Patienten, Besuchern und Personal

Das sogenannte Karpaltunnelsyndrom ist eine schmerzhafte Einklemmung des Mittelhandnervs, kommt in Deutschland sehr häufig vor und ist eine der Hauptursachen für Handoperationen.

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) ist Projektpartner in einem dänisch-deutschen Interreg-Projekt mit einer EU-Förderung von 1,83 Millionen Euro.

Aufgrund der großen Mengen diagnostischer Bilddaten in Form von histologischen Schnitten weckt KI insbesondere in der Pathologie hohe Erwartungen.

LMU-Forschende zeigen, dass autoaggressive T-Zellen in einem bestimmten Bereich des Darmtrakts aktiviert werden – und zwar in Abhängigkeit vom Mikrobiom.

Dieses Protein gewährt neue Einblicke in die Krankheitsmechanismen der Alzheimer-Demenz: Arl8b. Zudem hat es das Zeug zum diagnostischen Marker, wie Forschende um Erich Wanker vom Max Delbrück Center im Fachblatt „Genome Medicine“ schreiben.

Zwei neue Marker aus dem analen Mikrobiom von Menschen mit HIV (PWH) eröffnen neue Möglichkeiten für das Screening hochgradiger squamöser intraepithelialer Läsionen (HSIL), einer Vorstufe von Analkrebs.

Ausbruchsmanagement erhöht die Sicherheit von Patienten und Mitarbeitern und trägt zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Gesundheit bei.

Sichere und effizientere Bearbeitung von Präparaten und deren Befundung mit der Option des dezentralen Arbeitens gelten als Stärke der Digitalisierung.

Die EU-Verordnung – auf Englisch: „Medical Device Regulation“ (MDR) – wurde zuletzt mit der Verordnung (EU) 2023/607 vom 15. März 2023 geändert. Das BVMed-Taschenbuch mit Stand Juli 2023 beinhaltet den Rechtstext der MDR und berücksichtigt die jüngste Änderungsverordnung in einer konsolidierten Fassung.

Medikationsmanagement im Krankenhaus sichert für jeden Patienten eine optimale Arzneimitteltherapie. Der Fokus liegt auf Patientenkollektiven.

Ein wichtiger Aspekt der Anwendung digitaler Methoden und der Automation ist es, vielfältige, medizinische Informationen zur Entscheidungsfindung zu bündeln und zu vernetzen.

Eine in JAMA publizierte Studie zeigt: Donanemab kann die Progression der Alzheimer-Erkrankung um 35 Prozent verlangsamen. Besonders gut scheint die Therapie in den sehr frühen Krankheitsstadien zu wirken, was die Frage nach einfach handhabbaren Alzheimer-Frühtests aufwirft.

Im Dr. von Haunerschen Kinderspital München wurde das bundesweit erste kinderchirurgische Zentrum für Roboter-assistierte Chirurgie eröffnet.

Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg erforschen molekulare Zusammenhänge, die Infektion und Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 begünstigen.

Im EU-Projekt „AI4HealthSec“ entwickelt ein internationales Forscherteam innovative Softwareinstrumente für Betreiber von Gesundheitsinformationsinfrastrukturen zur Verbesserung der Erkennung und Analyse von Cyberangriffen und -bedrohungen.

Gesundheitsexperte Prof. Thomas Busse verabschiedet sich mit Appell an die Politik in den Ruhestand.

Neu entdeckte Stoffwechselprodukte von Pseudomonas aeruginosa könnten schwere Entzündungsreaktionen auslösen.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) klärt mit einem Informationsblatt über Handlungsbedarfe und Verfahrenspflichten auf, die sich für Medizinprodukte-Unternehmen aus dem neuen Hinweisgeber-Schutzgesetz (HinSchG) ergeben.

Am 13. Juli 2023 wurde der Referentenentwurf für das Digitalgesetz (DigiG) vom Bundesministerium für Gesundheit veröffentlicht.

„Die notfallmedizinische und intensivmedizinische Versorgung wird sich zukünftig deutlich verbessern“, postuliert der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Prof. Felix Walcher, nach der Vorstellung des Eckpunktepapiers von Bund und Ländern Anfang dieser Woche.

Zi-Studie zur ambulanten telemedizinischen Versorgung 2017-2021 veröffentlicht