Aktuelles

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Herausforderungen und mögliche Lösungen für die Visualisierung von 3D-Zellkulturen

Zellkulturen helfen in der klinischen Forschung dabei, neue Medikamente zu erproben und Vorgänge im menschlichen Körper besser zu verstehen. Bisher kommen Zellkulturen zum Einsatz, die in einer einzelnen Schicht auf einem Nährboden wachsen. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass Kulturen, die in dreidimensionalen Formen wachsen, viele Fragen realitätsnäher beantworten können als herkömmliche Zellkulturen.

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SARS-CoV-2-Testportfolio erkennt die Omikron-Variante

Die SARS-CoV-2 Tests von Siemens Healthineers sind gut dafür geeignet, Infektionen durch die SARS-CoV-2 Omikron-Variante nachzuweisen. Das Unternehmen hat kürzlich die Zuverlässigkeit des Clinitest Rapid COVID-19 Antigen Tests, des FTD SARS-CoV-2 PCR Assays und des Atellica IM/ADVIA Centaur SARS-CoV-2 Antigen (CoV2Ag) Assays gegen die Omikron-Variante bewertet.

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KI-gestützte Innovationen für die Magnetresonanztomographie

Royal Philips stellt auf der Jahrestagung der Radiological Society of North America (RSNA) 2021 in Chicago, USA, KI-gestützte Innovationen für die MR-Bildgebung vor. Die integrierten Lösungen sind darauf ausgelegt, Untersuchungen zu beschleunigen, Workflows zu optimieren und die diagnostische Qualität zu steigern. Gleichzeitig sollen sie zu mehr Nachhaltigkeit in der Radiologie beitragen.

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Neuer Sonderforschungsbereich zu Autoimmunerkrankungen an der Universität zu Lübeck

Der Sonderforschungsbereich (SFB) „Pathomechanismen Antikörpervermittelter Autoimmunerkrankungen (PANTAU): Erkenntnisse durch Pemphigoid-Erkrankungen“ erforscht PE als Modell für Antikörper-vermittelte Autoimmunerkrankungen, um die Mechanismen der Krankheitsentstehung zu entschlüsseln und neue Ansätze für Diagnostik und Therapie zu eröffnen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das langfristige Projekt zur Grundlagenforschung mit ca. 12 Millionen Euro.

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Medizinische Einrichtungen mit Antikörpertests von Testpflicht entlasten

Statt symptomfreie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter medizinischer Einrichtungen pauschal in kurzen Zeitabständen auf das Coronavirus zu testen, schlägt der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) eine Orientierung am Antikörpertiter vor. Hierzu sei es jetzt wichtig, dass endlich vom RKI Grenzwerte festgelegt werden, nach denen ein sicherer Impfschutz vorliegt.

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Videointegration für den digitalen OP

OP-Säle sind wichtig wie komplex, sie strotzen nur so vor Technik. Besonders stechen die unterschiedlichen Modalitäten zur Bildgebung heraus, seien es ein C-Bogen, ein Endoskopie-Turm oder Robotik-Systeme.

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Mikroplastik führt zu Gefäßentzündung

Geraten Kunststoffpartikel ins Blut, so besteht die Gefahr, dass sich die Gefäßwand entzündet – das ergibt sich aus Experimenten einer fachübergreifenden Forschungsgruppe aus Marburg. Die Fachleute aus Gefäßmedizin, Zellbiologie und Chemie untersuchten erstmals, welche Wirkung Mikroplastik ausübt, wenn es in den Blutkreislauf gelangt; über die Ergebnisse berichtet das Team im Wissenschaftsmagazin PLOS ONE.

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Arbeitsgruppe des FRM II entwickelt neues Bilddaten-Aufbereitungsverfahren

Ein internationales Forschungsteam hat an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) eine neue Technik für bildgebende Verfahren entwickelt. Es wird in Zukunft nicht nur um ein Vielfaches besser aufgelöste Messungen mit Neutronen ermöglichen, sondern könnte auch die Strahlenbelastung bei Röntgenaufnahmen verringern.

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Innovation in der molekularen Diagnostik: cobas 5800 System

Ab sofort steht Laboren mit dem cobas 5800 System von Roche eine kompakte Ergänzung des Roche Molecular Area Portfolios zur Verfügung. Die Molecular Work Area (MWA) bietet neue Wege, die Molekulardiagnostik ganzheitlich zu betrachten – sie vereint Disziplinen, Tests und Probenarten am selben Ort, auf denselben Geräten in einem einheitlichen, vollautomatischen, universellen Workflow.

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MRT-Bildgebung mit kosteneffizientem Ganzkörper-Scanner

Siemens Healthineers stellt mit Magnetom Free.Star einen kosteneffizienten Ganzkörper-MRT-Scanner vor, der weltweit einen deutlich besseren Zugang zur Magnetresonanztomographie ermöglichen soll. Gemeinsam mit Magnetom Free.Max gehört Magnetom Free.Star zu einer neuen Generation von Scannern, die mit digitalen Technologien eine exzellente Bildqualität erzielen.

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