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Multiplex-PCR-Tests für den Nachweis respiratorischer Viren

Akute Atemwegsinfektionen sind weltweit eine der häufigsten Ursachen für schwere Lungenerkrankungen mit Todesfolge; besonders Kinder, ältere Menschen und immungeschwächte Personen sind gefährdet. Roche führt in Deutschland drei Multiplex-PCR-Tests für den Nachweis respiratorischer Viren ein.

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Minimalistisches Design

Ästhetisch und funktional: In der Radiologie Neustadt unterstützt der Kautschukboden Noraplan Sentica das puristische Gestaltungskonzept und perfekte Hygiene.

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Bildeindruck von einem Monitor auf den anderen übertragen

In keinem Bereich ist eine präzise Bilddarstellung so wichtig wie im medizinischen Umfeld. Egal ob in der Radiologie, der Chirurgie, der Kardiologie oder der Orthopädie. Dazu bedarf es hochwertiger und leistungsfähiger Monitore, die in der Lage sind, Graustufen und Farben realistisch und reproduzierbar anzuzeigen.

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Forschungsprojekt soll kleine Labore wettbewerbsfähig machen

Ein neues Forschungsprojekt an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen soll auch kleineren Laboren automatisierte Prozesse ermöglichen und sie so wettbewerbsfähig machen. Hierfür sollen dort bereits vorhandene manuelle Laborinstrumente so miteinander verknüpft werden, dass sie Laborprozesse automatisiert durchführen können. Realisiert wird dies durch Roboterarme, die mit hochflexiblen Werkzeugen wie Greifern oder Schraubern ausgestattet sind.

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Neuer 3-Tesla-MRT für Universitätsmedizin Halle

Die Grundlagenforschung in der Onkologie, der Herz-Kreis-Medizin, der Alternsmedizin und weiterer Bereiche der Universitätsmedizin Halle bekommt für ihre neue Forschungs-Core-Facility Unterstützung in Form hochaufgelöster Bilder und feinster Sensoren eines neuen, hochmodernen 3-Tesla-Ganzkörper-Magnetresonanztomographen (MRT). Das Gerät wird im Rahmen des Förderprogramms „Forschungsgroßgeräte“ (nach Art. 91b GG) mit zwei Millionen Euro gefördert und ist ausschließlich für die Forschung vorgesehen.

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Dermatologische Diagnostik: Künstliche Intelligenz vs. Schwarmintelligenz

Diagnosesysteme mit Künstlicher Intelligenz (KI) sind beim Erkennen und Klassifizieren verbreiteter und eindeutig ausgeprägter Hauterkrankungen häufig treffsicher. Sobald eine Hauterkrankung jedoch seltener oder aber in ungewöhnlichen Konstellationen auftritt, ist die KI der menschlichen Schwarmintelligenz (Mehrheitsvotum einer Gruppe von Dermatologinnen und Dermatologen) und auch den Ergebnissen einzelner Ärztinnen und Ärzte unterlegen. Das zeigt eine aktuell in der Fachzeitschrift JDDG veröffentlichte Studie. Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) sieht große Potenziale und Entlastungsmöglichkeiten durch KI-Systeme, betont aber die Notwendigkeit, das Training der Systeme zu verbessern.

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