
Künstliche Intelligenz in der Covid-19-Forschung
BIH in der Charité setzt bei Covid-19-Forschung, Datenverarbeitung und Künstlicher Intelligenz (KI) auf Dell Technologies.

BIH in der Charité setzt bei Covid-19-Forschung, Datenverarbeitung und Künstlicher Intelligenz (KI) auf Dell Technologies.

COVID-19-Risikopatienten können erfolgreich telemedizinisch daheim betreut werden

Das Universitätsklinikum Bonn legt feierlich den Grundstein für das neue Herzzentrum.

Bei einer Sepsis ist die effektive Therapie mit Antibiotika entscheidend für das Überleben. Um die optimale Dosis des Medikaments individuell zu bestimmen und zu überwachen, setzt das Team des Projekts „DigiSept“ auf Künstliche Intelligenz (KI).

Cybersicherheit auch für Nicht-KRITIS: Was bringen IT-Sicherheitsgesetz 2.0, PDSG und KHZG?

VDI-Statusreport zur Anwendung antimikrobieller Oberflächen bei der Infektionsprävention jetzt auch englisch verfügbar.

Siemens Healthineers gibt bekannt, dass Naeotom Alpha, der weltweit erste Photon-Counting-Computertomograph (CT), die 510(k)-Zulassung durch die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) erhalten hat.

670 Wissenschaftler diskutierten Ende September anlässlich der gemeinsamen Jahrestagung von GMDS und TMF die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Gesundheitsbereich.

Bahnbrechender Forschungserfolg: Informatikerinnen und Informatikern des Cognitive Systems Lab der Universität Bremen ist es jetzt in einem internationalen Projekt gelungen, eine so genannte Neurosprachprothese zu realisieren. Damit kann vorgestellte Sprache akustisch hörbar gemacht werden – ohne Verzögerung in Echtzeit. Die Entwicklung kann Menschen helfen, die aufgrund neuronaler Erkrankungen verstummt sind und ohne fremde Hilfe nicht mit der Außenwelt kommunizieren können.

Wissenschaftler der Universität Münster haben erstmals mit der SNAP-tag-Technologie Zellen radioaktiv und im lebenden Organismus markiert. In einer Machbarkeitsstudie entwickelten sie ein SNAP-tag-Substrat mit dem radioaktiven Signalgeber Fluor-18 und machten damit Tumorzellen im Körper von Mäusen mit PET-Bildgebung sichtbar.

Mit Luminos Impulse präsentiert Siemens Healthineers ein Fluoroskopiesystem mit einem neuen Design, das zahlreiche Funktionen umfasst, die von High-End-Systemen bekannt sind – etwa eine nahtlose Bildgebungskette, umfassende Dosisoptimierung, Cybersicherheitsfunktionen und Detektor-Sharing für Radiographie.

Im Auftrag des Schönefelder Technologieunternehmens ambiotex GmbH hat die Technische Hochschule Brandenburg in einem wissenschaftlichen Prüfverfahren die Funktionsweise eines intelligenten T-Shirts bestätigt: Die Messdaten des Shirts sind vergleichbar mit denen eines klassischen EKGs.

Forscher am Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V. haben erstmals eine Wundauflage entwickelt und getestet, welche die verstärkte Entzündung in chronischen Wunden vermindert und so die Heilung unterstützt.

Pilotprojekt am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg: Neugeborenen-Screening um angeborenen Muskelschwund und Sichelzellanämie erweitert.

Zum planmäßigen Start der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) in den Arztpraxen am 01. Oktober erklärt bvitg-Geschäftsführer Sebastian Zilch:

Zum European Depression Day (EDD) am 3. Oktober 2021

8 Anwendungsszenarien für die digitale Kommunikation im Gesundheitswesen

An der TU Graz ist es erstmals gelungen, aus menschlichen Hirnsignalen die Absicht einer kontinuierlichen Bewegung auszulesen. Der Erfolg ermöglicht eine natürlichere und nichtinvasive Steuerung von Neuroprothesen in Echtzeit.

Empa-Forscher Peter Nirmalraj will Proteine in nie gekannter Präzision ablichten – und damit Einblicke in das molekulare Krankheitsgeschehen von Alzheimer gewinnen. Dies soll den Weg zu einer früheren und vereinfachten Diagnose der Demenzerkrankung über einen Bluttest ermöglichen. Gemeinsam mit der Klinik für Neurologie des Kantonsspital St.Gallen konnte nun eine erfolgreiche Pilotstudie abgeschlossen werden.

Universitätsklinikum Bonn plädiert für zügige Digitalisierung in der Krebsmedizin.

Im Beisein von Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank wurde am 24.9. im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) der Grundstein für zwei innovative Forschungszentren unter einem Dach gelegt: Für den Campus Forschung II und das Hamburg Center for Translational Immunology (HCTI).

Dorfner Catering ist ein führender und international agierender Catering-Experte in der Gemeinschaftsverpflegung und Tochterunternehmen der Dorfner Gruppe.

Die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR), die seit Mai 2021 gilt, zeigt bereits jetzt dramatische Auswirkungen auf den Medizintechnik-Markt.

Eine aktuelle Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin im Auftrag des Künstlicher Intelligenz (KI)-Campus verdeutlicht den wachsenden Bedarf an KI-Lernangeboten für Mediziner.

Nukleartherapie und molekulare Bildgebung werden in Krankenhäusern in großem Umfang für neue, vielversprechende medizinische Verfahren eingesetzt. Sie können die Behandlungsergebnisse bei vielen Erkrankungen drastisch verbessern und ermöglichen insbesondere die Behandlung von streuenden Tumoren.

Dann verlassen Sie sich in Zukunft auf die Laborinformationssysteme von CliniSys | MIPS !

Erster Spatenstich zum Neubau des Forschungszentrums ICON für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems der LMU und des LMU Klinikums.

Ein Forschungsteam um Professor Dr. Tamam Bakchoul vom Zentrum für Klinische und Experimentelle Transfusionsmedizin am Universitätsklinikum Tübingen untersucht in mehreren Studien die Entstehung, Diagnose und mögliche Behandlungsmethoden der vakzin-induzierten immunthrombotischen Thrombozytopenie (VITT).

In der Therapie des Grünen Stars zeichnen sich Fortschritte ab. So liefert ein implantierter Chip im Auge berührungslos zu jeder Tages- und Nachtzeit präzise Messdaten des Augeninnendrucks, der die Grundlage der Behandlung mit medikamentösen Augentropfen bildet. Zugleich prüfen Glaukomchirurginnen und -chirurgen weltweit neue minimalinvasive Operationstechniken, welche die bewährte Tropfentherapie in absehbarer Zukunft teilweise ersetzen könnte.

Ob Planen, Bauen oder Betreiben von Bauwerken: Über den gesamten Lebenszyklus eines Bauprojekts hinweg arbeiten viele Menschen zusammen. Digitale Technologien bieten hier ein enormes Potential, um Termine zu koordinieren, Qualität zu sichern und Kosten einzusparen.

Eingangshallen von Kliniken sind nicht nur der Ausgangspunkt eines Leitsystems, sondern hier kreuzen sich auch die am meist genutzten Wege.

Die patentierte Technologie des Schweizer Hygiene-Unternehmens Livinguard zerstört kontinuierlich und nachweislich 99,9 Prozent von Krankheitserregern (Mikroben) wie Viren und Bakterien.

Winzige, mit Viren beladene Tröpfchen verschwinden nach dem Ausatmen langsamer als bisherige Modelle vermuten ließen. Experimente und Simulationen der TU Wien können das nun erklären.

Zum Weltkindertag: Herzstiftung informiert über neue Empfehlungen der WHO zu Bewegung von Erwachsenen und Kindern.
