
Neugründung der Klinik für Gefäßchirurgie am Krankenhaus Schwandorf
Durch die steigende Zahl älterer Menschen in unserer Bevölkerung hat auch die Zahl der Patient*innen mit Gefäßerkrankungen stetig zugenommen.

Durch die steigende Zahl älterer Menschen in unserer Bevölkerung hat auch die Zahl der Patient*innen mit Gefäßerkrankungen stetig zugenommen.

Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben herausgefunden, dass Nervenzellen im Auge natürliche optische Reize aus der Umgebung häufig gemeinsam in Zellgruppen und aufeinander abgestimmt verarbeiten.

Weltweit zum ersten Mal wurde ein Patient mit primärer Immunthrombozytopenie (ITP) erfolgreich mit CAR-T-Zellen behandelt – eine Therapie, die bislang vor allem in der Behandlung von Krebserkrankungen zum Einsatz kommt.

Für Menschen, die über einen längeren Zeitraum bettlägerig sind – sei es durch eine Krankheit oder im Alter – besteht ein hohes Risiko, Dekubituswunden zu entwickeln.

In der weltweit größten prospektiven Studie zum Einsatz von KI im deutschen Mammographie-Screening-Programm konnte die Entdeckungsrate für Brustkrebs um fast 18 % gesteigert werden – ohne dass es vermehrt zu falschem Alarm oder unnötigen Zusatzuntersuchungen kommt.


Geschätzt 4 Mio. Menschen in Deutschland leiden unter Herzschwäche. Wie beeinflussen Ausdauer- und Krafttraining den Verlauf dieser oft lebensbedrohlichen Erkrankung?

Die Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn setzt neue Maßstäbe in der Behandlung der feuchten altersabhängigen Makuladegeneration.

Das neue Kardio-CT kann Herzkranzgefäße sicher untersuchen.

Als einzige deutsche Universität auf der Arab Health zeigt die UMCH-Universitätsmedizin Hamburg, wie moderne medizinische Bildung aus Deutschland globale Standards setzen kann

Die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) erhielt in 2024 insgesamt 55.691 Spendermeldungen aus mehr als 300 medizinischen Einrichtungen.

Das Jahr 2025 markiert einen besonderen Meilenstein für das St. Vincenz-Krankenhaus in Limburg: Das Haus der Schwerpunktversorgung feiert sein 175-jähriges Bestehen und nimmt dies zum Anlass, die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.

Die Morbus Huntington-Ambulanz am Universitätsklinikum Bonn ist neuer Erhebungsort für die internationale „ENROLL-HD-Studie“.

Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie startet erneut eine Datenerhebung zu neuro-otologischen Verletzungen durch Pyrotechnik im Rahmen des Deutschen Knalltrauma-Registers.

Forscher*innen des Universitätsklinikums Freiburg finden die Erklärung, warum eine seit langem eingesetzte Kombinationstherapie gegen schwarzen Hautkrebs besser wirkt als die Einzelwirkstoffe.

Sozialministerin Scharf nimmt eine Spende für medizinische Ausrüstung von Linde und von Musiker Peter Maffay für ein Kinderhospiz in Rumänien entgegen.

Die Stroke Unit an den Sana Kliniken Lübeck erhielt 2021 als erste Schlaganfalleinheit in Schleswig-Holstein die höchste EU-Zertifizierungsstufe und wurde nun erfolgreich rezertifiziert.

Das Hodgkin-Lymphom ist eine seltene, jedoch relativ gut behandelbare Krebserkrankung, bei der bis zu 90% der Patient*innen mit adäquater Erstlinien-Therapie geheilt werden können.

Seit 50 Jahren trägt das Nierenzentrum e.V. als nephrologisches Fachkrankenhaus zur medizinischen Versorgung der Menschen mit akuten und chronischen Nierenerkrankungen in Heidelberg und der Metropolregion Rhein-Neckar bei.

Die Akut-Krankenhäuser der Paracelsus Kliniken sind neue Partnerkliniken des wachsenden, trägerübergreifenden Qualitätsnetzwerks „Wir für Gesundheit“.

Unter der Leitung von Forschenden des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) untersucht die bundesweite Studie COVIDOM+ die langfristigen gesundheitlichen Folgen einer SARS-CoV-2-Infektion.

Der Physiker Dr. Rupert Faltermeier und Prof. Dr. Martin Proescholdt, Leiter des neurochirurgischen Forschungslabors der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie des UKR, erzielten einen bedeutenden Fortschritt in der neurointensivmedizinischen Forschung.

Lust auf Namibia? Wie wäre es mit einer Famulatur oder einem Teil des Praktischen Jahres im Süden Afrikas an der UNAM?

Europas größter privater Klinikbetreiber Helios kooperiert mit den medizinischen Hochschulen/Universitäten der IRO Group und bildet angehende Ärzt*innen auf medizinisch höchstem Niveau aus.

Um frühzeitig Prostatakrebs zu erkennen, gibt es verschiedene Strategien: Am Anfang steht oft PSA-Test. Liegt der PSA-Wert über einer bestimmten Grenze, wird in der Regel eine Gewebeprobe entnommen. Eine andere Möglichkeit ist, zunächst anhand von MRT-Aufnahmen nach Anzeichen für einen Tumor zu suchen.

Prof. Dr. Thomas Fischer und Dr. Moritz Huttelmaier vom Uniklinikum Würzburg (UKW) wollen Vorhofflimmern in Zukunft gezielter diagnostizieren und bestenfalls verhindern.

Dank einer Partnerschaft zwischen der Hochschule Hof und dem Sana Klinikum Hof wird eine innovative Trainingsmöglichkeit für angehende Ärzte Realität.

Langsame Gehirnwellen machen die Hirnrinde besonders aufnahmebereit.

Die Bonner Klinik für Strahlentherapie, diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Radiochirurgie und Palliativmedizin profitiert von Neuausrichtung.

Gene, die den Tag-Nacht-Rhythmus steuern, sind mit zunehmendem Alter völlig anders ausgeprägt als in früheren Lebensphasen.

Prof. Dr. Othmar Moser von der Universität Bayreuth ist Erstautor der neuen internationalen Leitlinie zu Sport und Typ-1-Diabetes. Insgesamt waren 26 internationale Autorinnen und Autoren an dem Positionspapier der Europäischen Diabetes Gesellschaft (EASD) und der internationalen Kinder Diabetes Gesellschaft (ISPAD) beteiligt.

Am Donnerstag, 12. Dezember 2024, findet am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg die Buchparty für ein neues Wimmelbuch über das Kinderherzzentrum statt.

Long COVID ist eine Herausforderung für Betroffene und Behandelnde. Die Diagnostik ist komplex, die Versorgungsstrukturen sind oft unzureichend und bislang gibt es keine heilenden Therapien. Das trifft vor allem die Menschen hart, die an schweren Ausprägungen eines postakuten Infektionssyndroms (PAIS) leiden.

Der Freunde- und Förderverein des UKSH unterstützt bereits zum fünften Mal mit seiner traditionellen Gutes-tun!-X-Mas-Aktion in diesem Jahr insgesamt 36 Projekte, die von UKSH-Mitarbeiter*innen eingereicht wurden, mit einer Gesamtsumme von 67.200 Euro.

Organspende ist kein Alltagsgeschäft – deshalb müssen alle, die auf einer Intensivstation arbeiten, wissen, wie sie abläuft und was zu tun ist.