
Hypostat-III-Studie startet: Verkürzte CyberKnife-Behandlung bei Prostatakrebs
Die Hypostat-Studienreihe des UKSH erforscht eine besonders schonende, hochpräzise Bestrahlungsmethode für Prostatakrebs: die CyberKnife-Radiochirurgie.

Die Hypostat-Studienreihe des UKSH erforscht eine besonders schonende, hochpräzise Bestrahlungsmethode für Prostatakrebs: die CyberKnife-Radiochirurgie.

Krebspatienten sollen überall Zugang zu modernster Medizin erhalten – egal ob sie in ländlichen Regionen oder in städtischen Ballungsgebieten leben – dies ist das Ziel eines neuen Förderprogramms der Deutschen Krebshilfe.

Das Team der Klinik für Kardiologie II am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt gehört zu den ersten, die den neuartigen Dual Energy Thermocool Smarttouch SF Katheter erfolgreich eingesetzt haben.

Herzwochen: Herzinfarkte erhöhen die Gefahr einer Herzinsuffizienz mit gravierenden Folgen für die Betroffenen – das muss aber nicht sein. Herzspezialisten erläutern vermeidbare Fehler und Hilfsangebote für Infarktpatienten.

Entgegen verbreiteter Annahmen zeigt eine neue Studie, dass zeitbeschränktes Essen (Intervallfasten oder Time-Restricted Eating) bei gleichbleibender Kalorienzufuhr zwar die innere Uhr verschiebt, aber nicht zu messbaren Verbesserungen der Stoffwechsel- oder Herz-Kreislauf-Parameter führt.

Bislang ist der konkrete Prozess der Genesung nach einer akuten Erkrankung unbekannt und es ist nicht geklärt, warum manche Menschen vollständig und manche gar nicht genesen. Nun gibt es erst Einblicke in die Physiologie der Genesung.

Das Vivantes Institut für Nuklearmedizin nimmt in der Praxis für Nuklearmedizin im Vivantes MVZ Neukölln einen modernen digitalen PET/CT-Scanner in Betrieb. Insbesondere für onkologische und neurologische Diagnosen ist dieses Untersuchungsgerät ein großer Fortschritt.

Bonner Forschende enthüllen, wie ein winziges RNA-Molekül in der Niere eine tödliche Autoimmunerkrankung auslöst.

Forschende des Universitätsklinikums Bonn und der Universität Bonn rekonstruieren neuronale Netzwerke im Labor und erforschen neue Mechanismen der Signalübertragung im Gehirn

Moment, fehlt da nicht noch etwas? Die Medizinische Technologin verlässt den Raum, um die Röntgenaufnahme vom Brustkorb zu starten, aber dieses schwere Teil von den vorigen Malen ist noch gar nicht um die Hüfte gelegt worden.

Wie Regierung und Universitätsmedizin Würzburg vor 175 Jahren den Grundstein in der „Kunst des Kinderheilens“ setzten.

Fachkräftemangel, stetig steigende Kosten und eine immer älter werdende Gesellschaft belasten das Gesundheitssystem.

Die Kliniken Beelitz erweitern ihr Engagement in der medizinischen Ausbildung und wurden von der Medizinischen Hochschule Brandenburg – Theodor Fontane (MHB) als Akademisches Lehrkrankenhaus anerkannt.

Patienten, die Tumortherapien wie Bestrahlung oder Stammzelltransplantationen erhalten, leiden häufig unter schweren Schädigungen der Darmschleimhaut. Sie leiden nicht nur unter den Schmerzen und Komplikationen, sondern haben auch langfristig schlechtere Behandlungsergebnisse.

Wissenschaftler*innen von Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) und Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) haben herausgefunden, wie Malaria- und Toxoplasmose-Erreger ihre Zellstrukturen und Transportsysteme aufbauen und organisieren, um zu überleben.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) fördert ein gemeinsames Forschungsprojekt des Instituts für Anatomie an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und der Immunotools GmbH mit über einer halben Million Euro.

270.000 Menschen pro Jahr erleiden in Deutschland einen Schlaganfall. Eine der häufigsten Folgen ist die Spastik.

Das Universitätsklinikum Würzburg beteiligt sich an der europäischen Initiative „PreventNCD“ zur Krebsprävention.

Der Biochemiker Alexander Mosig ist Professor für Tierversuchsersatzmethoden in der Infektions- und Entzündungsforschung am Universitätsklinikum Jena.

Der neue Podcast der Stiftung Humor hilft heilen und dem Versicherer im Raum der Kirchen startet am Deutschen Pflegetag 2025 mit Best Practices zu Herausforderungen im Pflegesektor.

Freiburg gehört zur europäischen Spitze: Das Universitätsklinikum Freiburg zählt laut einer am 22. Oktober 2025 veröffentlichten Studie des Europäischen Patentamts (EPA) zu den forschungsstärksten Krankenhäusern Europas.

Ein Forschungsteam der Universität Zürich und des Universitäts-Kinderspitals Zürich hat einen neuen therapeutischen Ansatz für Kinder mit bösartigen Tumoren des Nervensystems entwickelt. Durch die Kombination eines bewährten Medikaments mit einer speziellen Diät wird das Tumorwachstum gebremst und die Krebszellen zur Reifung in harmlose Nervenzellen angeregt.

Bestimmte genetische Mutationen eines appetitregulierenden Rezeptors im Gehirn führen zwar zu Adipositas, senken bei Betroffenen aber gleichzeitig die Cholesterinwerte sowie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Schäden an der Hornhaut des Auges beeinträchtigen weltweit Millionen von Menschen. Empa-Forschende arbeiten an einem transparenten, bioverträglichen Implantat aus dem 3D-Drucker. Damit können Defekte nahtlos und dauerhaft behoben werden.

In einer internationalen klinischen Studie konnte bei Patient*innen mit geographischer Atrophie – einer schweren Spätform der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) – erstmals das zentrale Sehvermögen teilweise wiederhergestellt werden.

Schizophrenie, Parkinson, Epilepsie: Diese und andere neurologische Erkrankungen sind noch nicht vollständig verstanden. Einen Schub neuer Erkenntnisse verspricht das neue OPM-MEG-Zentrum.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das Städtische Klinikum Karlsruhe intensivieren ihre Zusammenarbeit: Im Rahmen eines Kooperationsvertrags haben sich die beiden Institutionen in Karlsruhe zusammengeschlossen, um die universitäre Forschung und die klinische Expertise noch enger miteinander zu verzahnen.

Am Schulunterricht teilnehmen, auch wenn man im Krankenhaus ist, dies ermöglicht ein Telepräsenz-Avatar am Universitätsklinikum Regensburg.

Farbsatte Leinwände wurden bei der Vernissage gezeigt, ein Kalender ist in Planung.

Das Lausitzer Seenland Klinikum in Hoyerswerda hat gemeinsam mit Mesalvo und Raya Diagnostics eine vollständig digitale Teleradiologie-Lösung in Betrieb genommen.

Die Wicker-Kliniken stellen ihre neurologische Versorgung für die Zukunft auf: Im ersten Quartal 2026 wird der Krankenhausbereich der Hardtwaldklinik I in Bad Zwesten – mit neurologischer Akutklinik (Phase A), neurologischer Frührehabilitation (Phase B), MS-Ambulanz und Radiologie – an die Werner Wicker Klinik in Bad Wildungen verlagert. Der Rehabereich bleibt am Standort und wird ausgebaut.

Der Clinotel-Krankenhausverbund hat das Luisenhospital Aachen zum 1. Oktober 2025 aufgenommen.

Zum Weltanästhesietag am 16. Oktober 2025 machen die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e.V. (BDA) auf die zentrale Bedeutung ihres Fachgebiets aufmerksam.

Gute Nachrichten für die Menschen im Burgenlandkreis: Die Asklepios Klinik Weißenfels hat nach der Inbetriebnahme einer neuen Hybridanlage eine eigene Station für Angiologie und Gefäßchirurgie eröffnet.

Großzügige Förderer der Kinderklinik der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben für die Kinder und Jugendlichen eine erhebliche Verbesserung der Raumsituation ermöglicht.