
Risiko für gefährliche Komplikation nach Hirn-OPs reduzieren
Um schwere Komplikationen nach Operationen am Gehirn zukünftig zu reduzieren, startet die Universitätsmedizin Halle eine bundesweite klinische Studie.

Um schwere Komplikationen nach Operationen am Gehirn zukünftig zu reduzieren, startet die Universitätsmedizin Halle eine bundesweite klinische Studie.

Gesundheitscampus Göttingen: Bachelorstudiengang nimmt erstmals Studierende auf

KIONET – das Kinderonkologische Netzwerk Bayern – wird am Montag, 12. Juni 2023, fünf Jahre alt.

Seit fünf Jahren ist eine spezielle Form der Blutwäsche, die Plasmapherese, fester Bestandteil in der Neurologie des Evangelischen Krankenhauses Hattingen (EvK) - und damit Alleinstellungsmerkmal der Klinik.

Mit einem Symposium „Hormonwirkung im Gehirn und sein Einfluss auf den Körperstoffwechsel" ist das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) auf dem derzeit in Baden-Baden stattfindenden 66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie vertreten.

Die MHH-Kardiologie beteiligt sich an einem bundesweiten Projekt zur besseren Risikobewertung dank strukturierter und standardisierter Daten

Forschende des Instituts für Physiologische Chemie haben ein neues Schlüsselprotein identifiziert, das die Neubildung von Nervenzellen im Gehirn reguliert: das Protein Yap1. Sie fanden heraus, dass Yap1 ein Jekyll- und Hyde-Protein ist.

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden gehört seit 20 Jahren zu den Vorreitern bei der umfassenden Versorgung von Schlaganfallpatientinnen und -patienten. Dieses erfolgreiche Engagement spiegelt sich auch im Projekt SOS-Care – Hilfe nach Schlaganfall wider.

Die S3-Leitlinie „Psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatient*innen“ wurde aktualisiert. In der überarbeiteten Fassung wurden elf Themen neu aufgenommen und weitere Kapitel inhaltlich überarbeitet.

Mit der neuartigen Kombination zweier Behandlungsverfahren wurde ein Patient im St.-Josefs-Hospital Cloppenburg erfolgreich therapiert

Das Neuroblastom ist die dritthäufigste bösartige Krebserkrankung bei Kindern. Die Heilungschancen sind sehr unterschiedlich, insbesondere bei fortgeschrittenen Fällen wird der Tumor leider oft resistent gegen die Therapie und ist bereits bei Diagnose metastasiert.

Lymphome der Haut, sogenannte kutane T-Zell-Lymphome (CTCL), sind eine seltene Form von Hautkrebs, bei der T-Zellen, Blutzellen des lymphatischen Systems, entarten und gegenüber Zelltod resistent werden.

Forscher des Universitätsklinikums Düsseldorf aus der Klinik für Neurochirurgie haben in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zelluläre Neurowissenschaften der Universität Bonn sowie dem Institut für Neuropathologie des Universitätsklinikums Freiburg herausgefunden, wie spezielle Immunzellen im Gehirn die Entstehung der chronischen Epilepsie verstärken.

Hotdog, Smørrebrød und Gummistiefel am Meer: Dänemark ist weit mehr als ein Urlaubsort mit weiter Natur, Dünen und Meeresrauschen. Auch in Sachen Gesundheitswesen kann es sich lohnen, auf den Nachbarn im Norden zu schauen.

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) informiert in der neuen Kampagne „#BonnEntscheidetSich – Für Dich und Deine Angehörigen“ ab dem Tag der Organspende am 3. Juni über das wichtige Thema.

Chronische Gelenkschmerzen werden häufig durch eine Abnutzung des Gelenkes (Arthrose) und durch eine Entzündung oder Überlastung der umgebenden Sehnen (Enthesiopathie) und der Gelenkkapsel (Capsulitis) verursacht.

Zwei medizinische Sonderforschungsbereiche (SFB) unter Leitung oder Beteiligung von Forscher*innen der Medizinischen Fakultät der Universität und des Universitätsklinikums Freiburg neu bewilligt, ein weiterer verlängert / Themen sind Digitalisierung und Immunforschung

In der Kinderradiologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden geht am 1. Juni ein neuer Magnetresonanztomograph (MRT) in Gegenwart von Sachsens Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow und dem Klinikumsvorstand in Betrieb.

Das Nationale Pandemie Kohorten Netz (NAPKON) hat Deutschlands größte Forschungsinfrastruktur zu COVID-19 etabliert. In einer breiten Kooperation von Unikliniken, Kliniken und Arztpraxen wurden Daten und Bioproben von bislang mehr als 7000 Patient*innen gesammelt.

Ein Forschungsteam des Uniklinikums Jena untersucht die molekularen Mechanismen der Nierenschädigung im Alter und bei Diabetes.

Oberarzt Dr. Mathias Wieprecht erhält die Qualifikation European Board of Interventional Radiology (EBIR) und unterstreicht damit die hochwertige und engagierte Versorgung im Bereich der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie sowie Neuroradiologie an der Asklepios Klinik Weißenfels.

Vor allem in den Herbst- und Wintermonaten kommt es regelmäßig zu einer hohen Belastung für niedergelassene Ärzte und zu zahlreichen Notaufnahmen Patienten mit Atemwegsinfektionen in den Kliniken.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin koordiniert das Netzwerk Solomiya zur psychosozialen Unterstützung der Menschen in der Ukraine. Gestartet ist Solomiya – ukrainisch für Frieden – im letzten Frühjahr und bringt Kliniken in Deutschland und der Ukraine partnerschaftlich zusammen.

Für Patienten mit Prostatakrebs, der bereits Metastasen gebildet hat, ist seit diesem Jahr eine neue wirksame Kombinationstherapie zugelassen.

Mit mehr als 200.000 Aufrufen ist das Online-Format ein großer Erfolg: Der Film zeigt die Abläufe im Schockraum.

Im ersten Jahr seiner Mitgliedschaft im „Deutschen Netz Rauchfreier Krankenhäuser & Gesundheitseinrichtungen“ (DNRfK e.V.) hat das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden seine Aktivitäten deutlich ausgebaut.

Erasmus+-Projekt zur Professionalisierung des Klinikclown-Berufes gemeinsam mit HUMOR HILFT HEILEN

Die Versorgung von Schwerstverletzten im Schockraum muss auf höchstem Niveau erfolgen und lebt von der interdisziplinären und multiprofessionellen Zusammenarbeit der Teams.

Ein Forscher der Hochschule Koblenz hat nun gemeinsam mit einem Team der University of California in San Francisco die weltweit erste Doppelblindstudie zu einem neuartigen Therapieansatz der Multiplen Sklerose durchgeführt.

Die Blutgruppe eines Menschen beeinflusst sein Risiko, an Magenkrebs zu erkranken. Das ist eines der Ergebnisse einer Metastudie, die genetische Risikofaktoren für verschiedene Untertypen von Magenkrebs analysiert hat.

In der Behandlung bestimmter Blut- und Lymphdrüsenkrebsformen haben sich CAR-T-Zellen, im Labor gentechnisch aufbereitete Immunzellen der Patient*innen, bewährt. Doch die Krebsimmuntherapie kann noch effektiver werden.

Operationen an der Schilddrüse gehören in Europa zu den häufigsten Eingriffen überhaupt. Allein in Deutschland sind es jedes Jahr mehr als 100.000 Operationen.

Die CAR-T-Zelltherapie gegen bestimmte Formen von Blut- und Lymphdrüsenkrebs ist eine der TOP-Innovationen in der Tumortherapie.

Mit der feierlichen Eröffnung des Albertinen Psychiatrischen Zentrums Eidelstedt werden tagesklinische und ambulante psychiatrische Angebote des Albertinen Krankenhauses und Albertinen Hauses an einem zentral gelegenen Standort gebündelt.

Die gute Nachricht zum Weltblutkrebstag am 28. Mai gleich vornweg: Knochenmarkkrebs wird heilbar werden. Bis vor wenigen Jahren noch war die Diagnose „Multiples Myelom" – so der medizinische Fachbegriff – eher niederschmetternd: Trotz stark belastender Chemotherapie blieb Betroffenen oft nur noch wenig Lebenszeit.