Aus den Kliniken

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Universitätsklinikum Bonn: Therapien bei Adipositas und Folgeerkrankungen

Das neue Adipositas- und Stoffwechselforschungszentrum am Universitätsklinikum Bonn (BiOM) bietet Patientinnen und Patienten mit Adipositas und Folgeerkrankungen eine ganzheitliche Behandlung an. Moderne Verfahren zur Analyse des Grundumsatzes und der Körperzusammensetzung, Ernährungsberatung, medikamentöse Therapien aber auch moderne minimalinvasive OPs gehören zum Leistungsspektrum. Daneben werden neue, erfolgversprechende Therapien erforscht.

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Die viel zu geringe Chance auf eine Nierentransplantation

Wartezeiten von über zehn Jahren auf ein Spenderorgan sind derzeit Realität in Deutschland. Zu lange für viele Betroffene. Anlässlich des Tags der Organspende am 4. Juni 2022 gibt das Universitäre Transplantationszentrum Regensburg des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) einen aktuellen Überblick.

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Affenpocken: Helios Kliniken gut auf Fälle vorbereitet

Auch in Deutschland mehren sich die Fälle von Affenpocken-Infektionen. Die Helios Kliniken sind gut darauf vorbereitet, Patientinnen und Patienten zu behandeln, die sich mit dem Affenpocken-Virus angesteckt haben. Hier helfen auch die umfassenden Erfahrungen mit der Corona-Pandemie. Gleichsetzen lassen sich beide Erkrankungen jedoch nicht.

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Neue Post-COVID-Ambulanz am Universitätsklinikum Bonn

Gestern wurde die Post-COVID-Ambulanz im NPP (Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik) des Universitätsklinikums Bonn (UKB) eröffnet. Patientinnen und Patienten, die an anhaltenden neurologischen oder psychischen Symptomen nach COVID- Erkrankung leiden, werden dort individuelle Therapieoptionen angeboten. Das Angebot ergänzt die COVID-Ambulanzen an der Medizinischen Klinik I für Allgemeine Innere Medizin am UKB.

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Uniklinikum Dresden wird schrittweise zum rauchfreien Krankenhaus

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden ist seit dem 30. Mai 2022 Mitglied im „Deutschen Netz Rauchfreier Krankenhäuser & Gesundheitseinrichtungen“. Aus dieser Mitgliedschaft resultiert die Pflicht, schrittweise die Standards des „Global Network for Tobacco Free Health Care Services“ an der eigenen Einrichtung zu etablieren.

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Herzinfarkt-Patienten werden am Universitätsklinikum Jena bestens nachversorgt

„Patienten auf Ziel bringen“: Herzinfarkt-Patienten sollen so versorgt werden, dass sie ihren LDL-Cholesterin-Zielwert erreichen. An der Initiative „Auf Ziel“ beteiligt sich auch die Klinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Jena (UKJ). Mit Erfolg: „Alle Herzinfarktpatienten des UKJ haben im Jahr 2021 ihren LDL-C-Zielwert dank einer Kombinationstherapie erreicht,“ so Prof. Dr. Christian Schulze, Direktor der Klinik für Innere Medizin I (Kardiologie) am UKJ.

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Neu entdeckte Autoantikörper behindern die Funktion körpereigener Entzündungshemmer

Einem multidisziplinären Team um das José Carreras-Center der Inneren Medizin I in Homburg, der Klinik für Kinderkardiologie des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS), dem Forschungslabor der Klinik für Kinderrheumatologie der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Kempten/ Klinikverbund Allgäu ist es in einer multizentrischen Studie gelungen, einen neuen Mechanismus bei der Entstehung schwerer Entzündungszustände bei Kindern nach SARS-CoV-2-Infektion aufzudecken.

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Kliniken in Wolfenbüttel, Braunschweig und Wolfsburg wollen Zusammenarbeit ausbauen

Die Kliniken der Städte Wolfenbüttel, Wolfsburg und Braunschweig wollen ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen. Am Dienstag, 17. Mai, unterzeichneten Wolfenbüttels Bürgermeister Ivica Lukanic, Wolfsburgs Oberbürgermeister Dennis Weilmann und Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum gemeinsam mit den Geschäftsführern der drei Kliniken Axel Burghardt (Städtisches Klinikum Wolfenbüttel), Wilken Köster (Klinikum Wolfsburg) und Dr. Andreas Goepfert (Städtisches Klinikum Braunschweig) im Braunschweiger Rathaus eine Kooperationsvereinbarung.

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Immungeschwächte potentielle Quelle für SARS-CoV-2-Mutationen

In einer deutsch-österreichischen Kooperation haben Martina Prelog vom Uniklinikum Würzburg und Sissy Sonnleitner von der Medizinischen Universität Innsbruck am Beispiel einer Krebs-Patientin gezeigt, wie in einer einzigen immunsupprimierten Person besorgniserregende Varianten des Corona-Virus entstehen können. Die Studie wurde jetzt im Journal Nature Communications veröffentlicht.

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Altonaer Kinderkrankenhaus erneut mit Qualitätssiegel bedacht

Bereits zum 7. Mal in Folge wurde dem Altonaer Kinderkrankenhaus das Gütesiegel „Ausgezeichnet. Für Kinder“ der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e. V. verliehen. Damit erfüllt die Kinderklinik erneut die hohen Qualitätsanforderungen in der Versorgung – vom Frühgeborenen bis hin zum Jugendlichen.

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