
Lachen, Zaubern, Unterhalten: all das gibt es noch vor Weihnachten
„Zeit des Lachens e.V.“ startet noch im Dezember die „digitale Lachwoche“.

„Zeit des Lachens e.V.“ startet noch im Dezember die „digitale Lachwoche“.

Klinische Studien der Phase III unter Beteiligung des LMU Klinikums München bestätigen Wirksamkeit einer Gentherapie, mit der sich die seltene erbliche Augenerkrankung LHON erstmals ursächlich behandeln lässt.

Die Universitätsmedizin Halle (Saale) erhält für den Bau eines neuen Gebäudetraktes 50 Mio. € vom Land Sachsen-Anhalt.

Bevor ausreichend viele Menschen geimpft sind, bleiben nichtpharmazeutische Interventionen (NPI) – wie das Reduzieren sozialer Kontakte – notwendig, um die Bevölkerung so gut wie möglich vor einer Covid-19-Infektion zu schützen.

Die Arbeiten am größten Bauprojekt der Region kommen gut voran. Der Neubau auf der riesigen Baustelle hinter dem Klinikum Hochsauerland Standort Karolinen-Hospital in Hüsten nimmt Formen an.

Mit Berlins modernstem Krebszentrum in die Zukunft: Alltagsdiagnostik und Spitzenmedizin ohne Sektorengrenzen

Pilotversion bietet aktuelle Infos und nützliche Services.

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Jena, Leipzig und Erlangen stellen eine niederländische Studie infrage, welche die Entdeckung eines neuen Organs von Kopfspeicheldrüsen behauptet.

Ein Forscherteam der Hochschule München hat die Eignung von Klarsichtmasken als Mund-Nase-Bedeckung untersucht.

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. bestätigt erneut hohe Behandlungsqualität.

Alarmiert zeigt sich der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) durch die Qualitätsunterschiede der in Deutschland zugelassenen Antigen-Schnelltests auf das Coronavirus.

Die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Ulm sorgt für eine besondere Nikolaus-Überraschung an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm.

Smartphone-App MIKA soll Erkrankte zu mehr Selbsthilfe befähigen.

Der Caritasverband für die Diözese Mainz überträgt seine Gesellschafteranteile auf die Marienhaus Unternehmensgruppe.

Bis zu 2.000 Menschen sterben pro Jahr an den Folgen eines Bauchaortenaneurysmas.

76 Frauen und Männer mit einem Handicap arbeiten am Klinikum Südstadt Rostock.

Asklepios wird die Rehaklinik in Seesen zum 31. Dezember 2020 schließen, wirtschaftliche Zwänge ließen nunmehr keine andere Möglichkeit offen.

Qualität hat ein Zertifikat - Im Fall der Johannesbad Fachklinik Bad Füssing heißt das: Audit nach Degemed 6.0 und ISO 900.1


Menschen mit einer HIV-Infektion haben ein um rund 50 Prozent höheres Schlaganfall-Risiko wie nicht Infizierte – darauf macht die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) anlässlich des Welt-AIDS-Tages 2020 aufmerksam.

Vor allem viele ältere Patienten entwickeln im Laufe einer COVID-19-Erkrankung Komplikationen am Herzen, beispielsweise eine Herzmuskelentzündung.

Das Fraunhofer IPK und die Charité CFM Facility Management GmbH entwickeln ein KI-basiertes System zur automatisierten Vollständigkeitsprüfung von Operationsbesteck.

Universitätsklinikum Frankfurt bietet umfassendes Pandemie-Trainings- und Fortbildungsprogramm für Menschen in medizinischen und pflegerischen Berufen an.

Weltweit haben sich bereits mehr als 55 Mio. Menschen mit dem Coronavirus infiziert, das bislang 1,3 Mio. Todesopfer gefordert hat.

Am 24. November dieses Jahres schlossen Vertreter des Uniklinikums Würzburg (UKW) und der Klinik Kitzinger Land (KKL) einen Kooperationsvertrag zur Antimicrobial Stewardship (AMS).

Ein Forschungsteam mit Beteiligung des Exzellenzclusters PMI hat bestimmte Zelltypen im Blut identifiziert, die auf schwere Krankheitsverläufe bei COVID-19 hindeuten.

Das vom Bundesverkehrsministerium geförderte Projekt „MEDinTime“ testet in der Region Ingolstadt die Medikamentenversorgung mittels unbemannter Luftfahrtsysteme.

Hier gibt es eine ärztliche und pflegerische Rund-um-die-Uhr-Versorgung für jährlich rund 150 Frühgeborene und ihre Eltern.

Die Strategie in die Zukunft des CaritasKlinikums zu investieren wird trotz der Corona-Pandemie fortgesetzt.

Das Vorhalten von Intensivbetten und Herunterfahren des Normalbetriebes in Krankenhäusern zur Bewältigung der SARS-CoV-2-Pandemie erfordert erheblichen Planungsaufwand und ist zugleich mit wirtschaftlichen Einbußen für die Kliniken verbunden.

Das Krankenhaus Barmherzige Brüder und das Klinikum Dritter Orden arbeiten künftig noch enger zusammen und bündeln damit ihre Kompetenz in der Patientenversorgung.

450 Mitarbeiter/-innen können bislang Behandlung über den Bildschirm anbieten.

Start der Abteilung für strukturelle Herzerkrankungen. Erfahrener Spezialist Dr. Dennis Rottländer verstärkt das Team.

Seit einigen Tagen ist in vielen Universitätskliniken Deutschlands ein etwas verlangsamter Anstieg der Zahlen von stationär behandelten und beatmeten Patienten zu beobachten.

Seit 23.11.2020 ist eine neue S2k-Leitlinie öffentlich, die Empfehlungen zur stationären Therapie von Patienten mit COVID-19 umfasst.