
„Dieser Einsatz macht uns dankbar und stolz!“
Aufgrund der heftigen Schneefälle und der schweren Erreichbarkeit arbeitet das UKM seit Sonntag im Notbetrieb.

Aufgrund der heftigen Schneefälle und der schweren Erreichbarkeit arbeitet das UKM seit Sonntag im Notbetrieb.

Seit dem 18. Januar impft das UKM (Universitätsklinikum Münster) nach und nach seine 11.700 Mitarbeitenden gegen SARS-CoV-2.

Um die Ausbreitung von Mutationen deutschlandweit engmaschiger zu überwachen, soll das SARS-CoV-2-Virusgenom jede Woche bei mindestens fünf Prozent der durch die Routinediagnostik bestätigten Fälle sequenziert werden.

Neues telemedizinisches Angebot für Menschen mit Typ-2-Diabetes

Rund 260 Millionen Menschen, mehr als drei Prozent der Weltbevölkerung, sind chronisch mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) infiziert; langfristig kommt es häufig zu Komplikationen wie Leberzirrhose oder Leberkrebs.

Ergebnisse einer aktuellen Studie zeigen einen Zusammenhang zwischen dem Vorliegen einer Parodontitis und einem schweren COVID-19-Verlauf.

Corona hat vieles verändert. Die Infektionsmedizin ist wichtiger denn je. Helios stellt sich den kommenden Herausforderungen von Pandemien und dem wachsenden Problem der Multiresistenz.

Fachübergreifende Zusammenarbeit optimiert die Versorgung der Intensivpatienten

Mit einem neuartigen Verfahren hat das BG Universitätsklinikum Bergmannsheil erfolgreich eine Patientin behandelt, die an einem lebensgefährlichen Blutgerinnsel im Herzen litt.

Ein MHH-Forschungsteam setzt Telomerase zur Sauerstoffentgiftung in Herzmuskelzellen ein.

Gießener Virologenteam identifiziert mit Forscherinnen und Forschern aus Marburg, den Niederlanden und Russland eine für die Vermehrung von Coronaviren essenzielle Enzymaktivität als mögliche Zielstruktur für neue Therapieansätze.

Universitätsspital Bern leistet wichtigen Beitrag zur groß angelegten multinationalen Studie „Handling Oxygenation Targets in the Intensive Care Unit“ (HOT-ICU).

Alzheimer an den Augen erkennen, lange bevor die unheilbare Erkrankung ausbricht: Diesem Ziel ist ein europäisches Forschungsteam unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) einen Schritt näher gekommen.

Ein MHH-Forschungsteam weist einen Biomarker für kardiovaskuläre Belastung im Blut von COVID-19-Betroffenen nach.

Ein neuer Weg Epitop-basierter Immunisierung weckt die Hoffnung auf eine erfolgreiche Impfung gegen Staphylococcus aureus.

Mit Investitionen von rund 570 Mio. Euro will der der Landkreis Böblingen mit den Kreiskliniken Böblingen seine Patientenversorgung fit für die Zukunft machen. Eine neue Klinik soll die zwei bisher getrennten Häuser in Sindelfingen und Böblingen unter einem Dach vereinen und Synergien schaffen.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH lassen Proben mit positivem SARS-CoV-2-Nachweis zusätzlich auf die englische und südafrikanische Virusvariante prüfen.

Remdesivir ist das erste Medikament gegen Covid-19, das unter Auflagen in Europa zugelassen wurde.

Durch die enge Zusammenarbeit von internistischen Onkologen und erfahrenen Chirurgen kann mit einem neuen Behandlungskonzept auch Patienten mit lokal fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) eine Heilungschance eröffnet werden.

Bereits zu Beginn der Coronavirus-Pandemie wurde bei Patienten mit einer COVID-19 Infektion eine verstärkte Aktivierung der Blutgerinnung festgestellt.

Das Pankreaszentrum des Krankenhauses Nordwest wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (DGAV) erneut zertifiziert und bestätigt ein weiteres Mal höchste Qualitätsstandards bei der Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs, Verletzungen und chronischen Entzündungen der Drüse.

Schwerst herzkranke Kinder warten häufig viele Monate auf ein passendes Spenderherz. Mit der Teilnahme an einem virtuellen Spendenlauf kann eine jede, ein jeder helfen.

Bayern setzt bei Pandemie-Bekämpfung auf künstliche Intelligenz von Canon.

Seit Monaten engagierten sich Pflegefachkräfte, Ärzte und unzählige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen klinischen und administrativen Bereichen über die Maße hinaus in der Bewältigung der aktuellen Pandemie und der Versorgung der Patientinnen und Patienten in den bayerischen Krankenhäusern.

Die gesamtschweizerische Studie unter der Leitung des Inselspitals, Universitätsspital Bern und unter Mitwirkung der Universität Bern stellt erstmals fest: schwere Covid-19-Erkrankungen können auch nach vier Monaten noch anhaltende Beeinträchtigungen der Sauerstoffaufnahme der Lunge zur Folge haben.

Eröffnung der Klinik für Innere Medizin in Lobeda im Dezember 1980

Berlins landeseigene Krankenhäuser impfen seit heute medizinisches Personal gegen das Coronavirus

Beschäftigte in der direkten COVID-19-Versorgung gehören zur Personengruppe der höchsten Priorität.

Am vergangenen Sonntag haben die 10 Zentralen Impfzentren in Baden-Württemberg die ersten Immunisierungen vorgenommen.

Der Kolping-Förderverein Krankenhaus und Seniorenzentrum Oberwesel e.V. ist jetzt Mehrheitsgesellschafter der Krankenhaus GmbH St. Goar-Oberwesel

Im Zuge des Erweiterungsbaus des St. Martini Krankenhauses erhält auch der Eingangsbereich ein neues Gesicht: das „Café St. Martini“ soll 2022 in Betrieb genommen werden.

Die SRH vereinbart mit den Gewerkschaften ver.di und Marburger Bund eine Sonderzahlung für alle Beschäftigten in ihren Kliniken.

Auch in Corona-Zeiten Weihnachtstimmung für UKJ-Patienten mit individuellen Grußkarten und Video-Adventskalender

Die Marienhaus Unternehmensgruppe ist nun Partner des Qualitätsnetzwerkes „Wir für Gesundheit“.

Am 4. Januar werden die ersten Patienten der Lutrina Klinik im Neubau im Kaiserslauterer PRE-Park operiert.