
Carl-Zeiss-Stiftung fördert JGU-Projekt InteReg
Das Kooperationsprojekt der Universität Mainz mit Max-Planck-Institut für Polymerforschung und Leibniz-Institut für Resilienzforschung erhält sechs Millionen Euro.

Das Kooperationsprojekt der Universität Mainz mit Max-Planck-Institut für Polymerforschung und Leibniz-Institut für Resilienzforschung erhält sechs Millionen Euro.

Dr. Peter Walentek vom Universitätsklinikum Freiburg erhält einen ERC Grant mit zwei Millionen Euro Förderung für seine Forschung, wie Gewebe durch unterschiedliche Zelltypen ihre Funktion verändern und welche Rolle dies bei Krankheiten spielt

Dr. Konrad Peukert gewinnt den DIVI-Forschungspreis für experimentelle Medizin.

Der MHH-Mediziner Dr. Stephan Traidl untersucht die Auswirkungen systemischer Therapien bei atopischer Dermatitis. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung zeichnet ihn dafür mit dem mit 250.000 Euro dotierten Memorialstipendium aus.

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin und Philips zeichnen ein Studienprojekt zur Differenzialdiagnostik der Stauungspapille durch transorbitalen Ultraschall aus.

Robert Fledrich, Neurowissenschaftler und Professor am Institut für Anatomie der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, ist vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem ERC Consolidator Grant für seine wissenschaftliche Arbeit zur Regeneration des peripheren Nervensystems ausgezeichnet worden.

Mit seinen „Consolidator Grants“ unterstützt der Europäische Forschungsrat (ERC) exzellente Wissenschaftler beim Ausbau ihrer unabhängigen Karriere. Dieses Jahr können sich Ana Banito (Hopp Kindertumorzentrum Heidelberg/Deutsches Krebsforschungszentrum, DKFZ) und Aurélie Ernst (DKFZ) über die prestigeträchtige ERC-Förderung freuen.

Der Europäische Forschungsrat hat Ludovic Vallier einen ERC Advanced Grant in Höhe von 2,5 Mio. Euro für fünf Jahre zuerkannt.

Maßgeschneiderte kleine Moleküle, die sich an Krebs verursachende Proteine heften und Tumorzellen dadurch unschädlich machen – das ist Georg Winters Spezialgebiet, in dem sich der Forschungsgruppenleiter am CeMM der ÖAW als weltweit führender Experten etabliert hat.

Christian Langkammer von der Universitätsklinik für Neurologie der Medizinischen Universität Graz wurde mit einem ERC Consolidator Grant ausgezeichnet.

„Forschung hilft“, die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, unterstützt in diesem Jahr 19 wissenschaftliche Projekte am Uniklinikum Würzburg mit insgesamt 221.000 Euro. Außerdem wurde erneut der mit 5.000 Euro dotierte Barbara-Stamm-Gedächtnispreis ausgelobt.

Am 29. November 2024 verlieh die Paul-Martini-Stiftung in Berlin erstmals die „Paul Martini Nachwuchspreise Klinische Forschung“.

Komplikationen in der Schwangerschaft wie die ernsthafte Erkrankung Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung), die durch Bluthochdruck gekennzeichnet ist, sind der Hauptgrund für Erkrankungen und Sterblichkeit unter Schwangeren.

Die Engel Apotheke aus Ochsenfurt und MainArzt führten gemeinsam mit dem Zentrallabor und der Experimentellen Biomedizin II des Uniklinikums Würzburg eine Maßnahme zur Qualitätssicherung der Clopidogrel-Therapie durch, indem sie den Genotyp der Patient*innen untersuchten.

Das innovative Projekt „Trinken bis Abruf mit Nüchternheitskarten“ des Teams von Dr. Anne Rüggeberg und Dr. Eike Nickel vom Helios Klinikum Emil von Behring in Berlin hat erneut Anerkennung auf höchster Ebene erhalten.

Dallas, Shanghai, Kuala Lumpur: Insgesamt sind es zwölf Fähnchen auf der Weltkarte, die anzeigen, welchen Krankenhäusern 2024 der internationale Labormedizin-Award „Univants of Healthcare Excellence“ verliehen wurde.

Auszeichnung im Gedenken an den Begründer der Mainzer Pathologie: Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung hat Dr. Leonie Frauenfeld den dritten Hochgesand-Preis für Pathologie erhalten.

Das TeleStorch-Projekt des Klinikums Oldenburg hat den renommierten Niedersächsischen Gesundheitspreis 2024 in der Kategorie „Digital Health – Innovative Lösungen in der Gesundheitsversorgung“ gewonnen.

Prof. Dr. Petra Kleinbongard wurde als „Adjunct Professor" an die Medizinischen Fakultät der Universität Wien berufen.

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt neuen Sonderforschungsbereich an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) mit mehr als zwölf Millionen Euro.

Die Jury des Eugen Münch-Preises für innovative Gesundheitsversorgung hat die Gewinner für das Jahr 2024 ausgewählt.

Dr. Karolina Gente erforscht an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, wie Krebs bei Rheumapatientinnen und -patienten früher erkannt sowie entzündlich-rheumatische Erkrankungen bei Krebspatienten sicher therapiert werden können.

Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wurde am 22. November bei der Tagung der Gesellschaft für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie in Frankfurt von der Kind-Philipp-Stiftung für pädiatrisch-onkologische Forschung verliehen.

Ein Ehrendoktor für herausragende wissenschaftliche Leistungen und enge Kooperation: Prof. Dr. Tienush Rassaf wurde jetzt von der Medizinischen Fakultät der Semmelweis Universität in Budapest (Ungarn) geehrt.

Das Onkologische Zentrum am Klinikum Bielefeld-Mitte wurde als größtes anerkanntes onkologisches Zentrum in Westfalen-Lippe erneut erfolgreich auditiert.

Prof. Bernd Böttiger und KIDS SAVE LIVES erhielten in Chicago den Ian G. Jacobs Award.

Die DRF Luftrettung ist mit dem HRO (High Reliability Organizations)-Award für Hochzuverlässigkeit in Medizin und Pflege ausgezeichnet worden.

Dr. Maximilian U. Friedrich, Assistenzarzt und Wissenschaftler an der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Uniklinikums Würzburg (UKW), erhält auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Berlin den mit 50.000 Euro dotierten „NeuroTech-Innovationspreis“ der Manfred und Ursula Müller-Stiftung und der DGN.

Der renommierte Röntgenpreis der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) geht in diesem Jahr an den Zellbiologen Priv.-Doz. Dr. Johann Matschke vom Universitätsklinikum Essen.

Lalita Ramakrishnan ist am Freitag, 8. November 2024 in Berlin mit dem mit 120.000 Euro dotierten Robert-Koch-Preis ausgezeichnet worden.

Am 7. November wurde im Rahmen des Deutschen Pflegetags die höchste nationale Auszeichnung der Branche, der Deutsche Pflegepreis, in drei Kategorien verliehen.

Bei der Eröffnungsveranstaltung des DGN-Kongresses wurde der Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Neurologie an Prof. Dr. med. Lucas Schirmer, Leiter der Sektion Neuroimmunologie an der Neurologischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim, verliehen.

Weitere Auszeichnung für die Ausbildung im Klinikum Lüneburg: Das bundesweite Netzwerk Schulewirtschaft Deutschland hat das Lüneburger Krankenhaus für sein Engagement bei der Gewinnung von Azubis und Nachwuchsfachkräften ausgezeichnet.

Forschungsteam der Universitäten Uppsala und Magdeburg erhält renommierten ERC Synergy Grant, um Immuntherapien gegen Krebs noch wirksamer zu machen.

Der Europäische Forschungsrat fördert ein Konsortium aus Helmholtz-Zentrum Hereon, ETH Zürich und TU Graz mit 10 Millionen Euro für die Entwicklung neuer Methoden zur Bestimmung von mechanischen Eigenschaften lebenden menschlichen Gewebes. 4,2 Millionen Euro erhält TU Graz-Forscher Gerhard A. Holzapfel.