
Europäische Fachorganisation ehrt Dr. Dirk Antoine: Auszeichnung für Hernien-Expertise am Klinikum
Der Leiter des zertifizierten Hernienzentrums am Klinikum Leverkusen darf nun einen Ehrentitel führen.

Der Leiter des zertifizierten Hernienzentrums am Klinikum Leverkusen darf nun einen Ehrentitel führen.

Das bundesweite Netzwerk OnkoAktiv, gegründet am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, erhält den Krebsinnovationspreis Baden-Württemberg 2025.

Der Marburger Pharmazeut Prof. Dr. Raphael Reher ist mit dem Forschungspreis der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) ausgezeichnet worden.

Die Spezialstation für Schlaganfallpatienten der Zentralklinik Bad Berka, die Stroke Unit, ist erneut zertifiziert worden. Die vier Betten-Station für die Akutbehandlung, Diagnostik und frühestmögliche Rehabilitation von Schlaganfallpatienten erhielt die Auszeichnung durch die Zertifizierungsgesellschaft InterCert.

Das Klinikum EvB wurde in Berlin mit dem 1. Platz des renommierten KU Awards in der Kategorie „Sonderpreis“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt die herausragende Ausstellung „Potsdam.Gesundheit.Zukunft. Eine Gesundheitsreise ins Übermorgen“, die das Klinikum anlässlich seiner Zukunftsinitiative konzipiert hat.

Die Universitätsmedizin Neumarkt a. M., Campus Hamburg (UMFST-UMCH) freut sich über eine Auszeichnung mit dem German Medical Award 2025. Damit würdigt die Jury die herausragende Gesundheitskommunikation der Medizinuniversität.

Das Kiel Oncology Network verlieh diesjährige Young Investigator Awards und ehrte die Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatstudiengangs Onkologie an CAU und UKSH.

Warum erkranken Patient*innen nach Überstehen der ersten kritischen Phase einer Sepsis so häufig erneut an lebensbedrohlichen Infektionen?

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung verleiht den Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Entwicklungszusammenarbeit 2025 an die indische Projektkoordinatorin Dipanwita Sarkar von der Dearah Association for Social and Humanitarian Action.

Das Versorgungsforschungsprojekt des Instituts für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Jena (UKJ) wird mit dem Hauptpreis des Dr. Lothar und Martin Beyer-Preis ausgezeichnet.

Für seine herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Blutgerinnung wurde Prof. Dr. Johannes Oldenburg, Direktor des Instituts für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin am Universitätsklinikum Bonn, mit der Emil-von-Behring-Vorlesung 2025 ausgezeichnet.

PD Dr. Tobias Skuban-Eiseler vom Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Universität Ulm ist für seine wegweisende Forschung zu vulnerablen Gruppen in der Medizin mit dem Dr. Bertold Moos-Preis ausgezeichnet worden.

Florian Klein, Direktor des Instituts für Virologie der Uniklinik Köln und ein international führender Experte auf dem Gebiet des Humanen Immundefizienz-Virus (HIV), erhält den Hamburger Wissenschaftspreis 2025 zum Thema „Immunmodulation“.

Doppelerfolg für die Heidelberger Lebenswissenschaften: Gleich zwei der drei in diesem Jahr vergebenen renommierten Life Sciences Bridge Awards gehen an die Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg.

Für ihre grundlagenwissenschaftlichen Forschungen zur Genetik bei erblich bedingten Netzhauterkrankungen und zur Altersabhängigen Makula-Degeneration haben Pro Retina Deutschland e. V., die Pro Retina-Stiftung zur Verhütung von Blindheit und Retina Suisse Karolina Kaminska aus Basel und Lucas Stürzbecher aus Berlin ausgezeichnet.

Chefarzt der Lüneburger Kinderklinik wurde für ein neues Verfahren ausgezeichnet.

Florian Klein, Direktor des Instituts für Virologie der Uniklinik Köln und ein international führender Experte auf dem Gebiet des Humanen Immundefizienz-Virus (HIV), erhält den Hamburger Wissenschaftspreis 2025 zum Thema „Immunmodulation“.

Hochwirksame Medikamente haben HIV-Infektionen ihren einst tödlichen Schrecken genommen und sie zumindest in den Industrienationen zu einer chronischen Krankheit gemacht.

Glioblastome sind bösartige Gehirntumore mit bedrückender Prognose. Die mittlere Überlebenszeit der betroffenen Patienten beträgt bei einer optimalen Standard-Therapie zwölf bis 18 Monate.

Ein Life Sciences Bridge Award geht an Judith Feucht.

Die Stiftung Kindergesundheit beglückwünscht Priv. Doz. Dr. med. Heike Philippi zur Auszeichnung mit dem Meinhard von Pfaundler Präventions-Preis.

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) hat die Gewinner des Deutschen Preises für Patientensicherheit 2025 bekanntgegeben.

Das BioTech-Unternehmen glänzt mit wirtschaftlichem Erfolg. Wirtschaftsminister Aiwanger honoriert das außergewöhnliches Wachstum und hohe Liquidität.

Prof. Dr. Ulrich Stölzel, ehemaliger Chefarzt und Leiter des Porphyriezentrums des Klinikums Chemnitz, wurde am 12. September für sein Lebenswerk gewürdigt. Die feierliche Ehrung fand im Rahmen eines Treffens europäischer Porphyrie-Experten an der alten Universität London statt.

Deutsche Gesellschaft für Urologie ehrt auf dem wichtigsten Fachkongress im deutschsprachigen Raum einen Mediziner und einen Pfleger.

Der mit 3.000 Euro dotierte Förderpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung geht in diesem Jahr an Dr. Michaela Rippl.

Der mit insgesamt 2.000 Euro dotierte Preis zur Förderung der interdisziplinären Altersforschung zeichnet in diesem Jahr zwei Forschungsarbeiten zur Delir-Therapie und Sarkopenie-Diagnostik aus.

Der mit 6.000 Euro dotierte Ehrenpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung geht in diesem Jahr an Universitätsprofessor Hans Jürgen Heppner.

Der Arzt und Diabetesforscher Dr. Martin Schön vom Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) ist auf der Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD) mit dem renommierten Rising Star Award ausgezeichnet worden.

Lebenswerk-Preis der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie an Prof. Cornel Sieber verliehen: ein Lebenswerk voller Innovationen, Gestaltungswillen und leidenschaftlichem Engagement für die Altersmedizin wird damit geehrt.

Die Preisträger öffneten mit der Entdeckung der genomischen Prägung das Tor zur Epigenetik.

Die Konkurrenz war groß: Unter 132 eingereichten Postern haben sich beim 1. Deutschen Schlaganfallkongress, dem DSG25, drei herausragende Kandidaten durchgesetzt.

Dr. Thorsten Sieß erhält am 6. September den Aachener Ingenieurpreis für die von ihm entwickelte Impella-Herzpumpe, welche nur wenige Zentimeter klein ist und weltweit schon circa 400.000 Leben gerettet hat.

Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) fördert mit seinen Grants exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bahnbrechende Pionierarbeit in ihrem Forschungsgebiet leisten.

Drei Nachwuchsforschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) überzeugten in diesem Jahr das Auswahlgremium des Europäischen Wissenschaftsrates.