
KI auf dem Weg zur Zukunftsfähigkeit
Weil sie der menschlichen Intelligenz überlegen ist, wird Künstliche Intelligenz die Medizin in bisher unerwarteter Dimension verändern.

Weil sie der menschlichen Intelligenz überlegen ist, wird Künstliche Intelligenz die Medizin in bisher unerwarteter Dimension verändern.

Die ZfP-Gruppe und das Vinzenz von Paul Hospital werden Gesellschafter bei der Gemeinnützigen Gesellschaft für digitale Gesundheit GDG.

Das Virtuelle Krankenhaus NRW setzt einen weiteren Meilenstein in der Patientenversorgung: Seit der Einführung des neuen intensivmedizinischen Angebots im Virtuellen Krankenhaus NRW wurden seit Februar dieses Jahres bereits über 500 allgemein intensivmedizinische Telekonsile von der Uniklinik RWTH Aachen durchgeführt.

Das Forschungsprojekt POSCOR soll die koordinierte Zusammenarbeit von hausärztlichen Praxen und Rehabilitationskliniken fördern, indem ab sofort ein telemedizinischer Versorgungspfad bereitgestellt und evaluiert wird.

Das BMBF fördert das Projekt “Die gemeinnützige und ethische Nutzbarmachung von Gesundheitsdaten aus vernetzten Krankenhäusern für Datenanalysen und KI-Training in Forschung und Entwicklung” (geNuGes) der Tiplu GmbH.

Stürze sind die Hauptursache für Verletzungen und verletzungsbedingte Todesfälle bei älteren Menschen. Einen maßgeblichen Anteil daran haben die Nebenwirkungen bestimmter Medikamente, die das Sturzrisiko erhöhen.

Im Verbundprojekt „Health5G.net“ arbeiten Forschende der TU Clausthal, der Universitätsmedizin Göttingen und weitere Partner daran, Schlaganfallpatienten mithilfe der Digitalisierung zu versorgen.

Die Bevölkerung wird immer älter und im Alter oft auch einsamer. Salzburg Research entwickelt die Software für einen empathischen Roboter, der älteren Menschen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und einem auf sie persönlich abgestimmten Programm dabei helfen soll, länger selbständig und gesund zu bleiben.

Die Ergebnisse der Initiative wurden im Bundesgesundheitsblatt-Sonderheft veröffentlicht.

Therapieplätze sind oft Mangelware und mit langen Wartezeiten verbunden. So endet eine stationäre Therapie leider häufig ohne eine direkte Anbindung.

Der sichere Datentransfer im Gesundheitswesen ist von entscheidender Bedeutung, um sensible Patienteninformationen zu schützen und gesetzliche Vorschriften einzuhalten.

Künstliche Intelligenz (KI) kann die organisatorischen Arbeitsabläufe in Krankenhäusern und Arztpraxen verbessern und auf diese Weise die Gesundheitsfachkräfte entlasten.

Der Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) und der Bundesverband Internetmedizin (BiM) haben eine Kooperationsvereinbarung getroffen, mit dem Ziel, innovative Entwicklungen der digitalen Versorgung künftig gemeinsam voranzutreiben.

Alle Patienten der Zentralklinik Bad Berka werden ab sofort digital aufgenommen. Damit realisiert die Klinik ein weiteres Digitalprojekt innerhalb von nur sechs Monaten.

Ransomware und andere Angriffsmethoden gefährden weiterhin Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Co. Mit der NIS2-Richtlinie will die EU die Schutzmechanismen verstärken.

Das Cluster Medizin.NRW legt ein Rechtsgutachten zur Eignung von E-Signaturen in der Universitätsmedizin vor.

Mitglieder der United Web Solutions for Healthcare integrieren Fachlösungen für Pflege apenio und Medikation ID MEDICS in nur wenigen Monaten in das Krankenhausinformationssystem CLINIXX.

Am Hospital zum Heiligen Geist werden virtuelle Informationen in die reale Welt eingeblendet und für Stabilisierungsoperationen an der Wirbelsäule nutzbar gemacht.

Die Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ) setzt sich aktiv für die Förderung von Diversität und interkultureller Kompetenz im Gesundheitswesen ein.

Die stationäre Versorgung von pflegebedürftigen Menschen in Deutschland steht vor großen Herausforderungen.

Fast 70 % der Organisationen im Gesundheitswesen kennen entweder die NIS2-Richtlinie nicht oder nehmen nicht die erforderlichen IT-Sicherheitsanpassungen vor, was den dringenden Bedarf an verbesserten Cybersicherheitsmaßnahmen im Gesundheitswesen verdeutlicht.

In einer Zeit, in der Cyberangriffe nicht mehr die Frage des „Ob“, sondern des „Wann“ sind, gewinnt das Konzept der Cyberresilienz zunehmend an Bedeutung.

Mit dem Healthcare Hackathon in Berlin präsentierte das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) eines der europaweit größten Events der digitalen Medizin.

Wie ist der Stand der Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern mit Fokus auf IT-Sicherheit und Digital Identity Management?

KI kommt in der Medizin immer häufiger zum Einsatz. Doch wie kann man sichergehen, dass Diagnosen wirklich genau sind und von Ärzten auch nachvollzogen werden können?

Um die Forschung für neue Entwicklungen im Gesundheitswesen voranzutreiben, hat die Goethe-Universität jetzt das „Institut für Digitale Medizin und Klinische Datenwissenschaften“ gegründet.

Erstmals zeigt Assistenzroboter GARMI, dass er verschiedene Fähigkeiten direkt miteinander verbinden und Personen im Alltag über den ganzen Tag hinweg unterstützen kann.

Die DSAG-Infotage Healthcare bringen neue Perspektiven und große Ankündigungen.

Bonner Forschende entwickeln Verfahren zur dreidimensionalen Bildverarbeitung, um Rätsel bei Nierenentzündungen zu klären.

Forscher*innen aus Kiel und Dänemark arbeiten an Assistenzrobotern für Krankenhäuser, um Pflegekräfte zu entlasten.

Im Fokus der DMEA standen dieses Jahr bei Philips die Expertensysteme beispielweise für die Anästhesie und (Tele-)Intensivmedizin, die Pathologie, die Radiologie, Kardiologie und Nachhaltigkeit.

Künstliche Intelligenz dringt in immer mehr Bereiche ein, auch im Gesundheitswesen.

Die Europäische Union fördert das Projekt Virtual Brain Twin in den nächsten vier Jahren mit rund 10 Millionen Euro. Die Universität Bonn ist beteiligt.

Digital-Gesetz, Gesundheitsdatennutzungsgesetz, Krankenhausreform, Einführung der ePA: Unser Gesundheitswesen verändert sich so rasant wie noch nie.

Medizinische Fakultät Mannheim schließt neue Partnerschaft mit Hospital de Clinicas in San Lorenzo, Paraguay.