
Goethe-Universität gründet Institut für Digitale Medizin
Um die Forschung für neue Entwicklungen im Gesundheitswesen voranzutreiben, hat die Goethe-Universität jetzt das „Institut für Digitale Medizin und Klinische Datenwissenschaften“ gegründet.

Um die Forschung für neue Entwicklungen im Gesundheitswesen voranzutreiben, hat die Goethe-Universität jetzt das „Institut für Digitale Medizin und Klinische Datenwissenschaften“ gegründet.

Erstmals zeigt Assistenzroboter GARMI, dass er verschiedene Fähigkeiten direkt miteinander verbinden und Personen im Alltag über den ganzen Tag hinweg unterstützen kann.

Die DSAG-Infotage Healthcare bringen neue Perspektiven und große Ankündigungen.

Bonner Forschende entwickeln Verfahren zur dreidimensionalen Bildverarbeitung, um Rätsel bei Nierenentzündungen zu klären.

Forscher*innen aus Kiel und Dänemark arbeiten an Assistenzrobotern für Krankenhäuser, um Pflegekräfte zu entlasten.

Im Fokus der DMEA standen dieses Jahr bei Philips die Expertensysteme beispielweise für die Anästhesie und (Tele-)Intensivmedizin, die Pathologie, die Radiologie, Kardiologie und Nachhaltigkeit.

Künstliche Intelligenz dringt in immer mehr Bereiche ein, auch im Gesundheitswesen.

Die Europäische Union fördert das Projekt Virtual Brain Twin in den nächsten vier Jahren mit rund 10 Millionen Euro. Die Universität Bonn ist beteiligt.

Digital-Gesetz, Gesundheitsdatennutzungsgesetz, Krankenhausreform, Einführung der ePA: Unser Gesundheitswesen verändert sich so rasant wie noch nie.

Medizinische Fakultät Mannheim schließt neue Partnerschaft mit Hospital de Clinicas in San Lorenzo, Paraguay.

Patient*innen informieren, Gesundheitsdaten erheben und auswerten oder Therapien durch einen besseren Informationsfluss unterstützen: Die Einsatzmöglichkeiten für digitale Tools im Gesundheitswesen wachsen stetig.

Bonner Forschende stellen bei Datenübertragung aus der Thrombektomie kaum Unterschiede zwischen Experte und KI fest

Mindestens genauso häufig wie Typ-1-Diabetes trifft auch der Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATM) Menschen in Europa: Eins von 2.000–4.000 Neugeborenen leidet an dem seltenen Gendefekt.

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet rasant voran. Das haben nicht nur die zahlreichen Besucher, Aussteller und Programmpunkte auf der DMEA 2024 verdeutlicht.

In Kliniken ist die effiziente Aufbereitung und hygienische Bereitstellung von Stationswäsche und Mietberufsbekleidung von entscheidender Bedeutung, um den hohen Standards der Gesundheitsbranche gerecht zu werden.

Mesalvo und Medanets haben ihre Kräfte gebündelt, um mit der intelligenten Lösung für klinische Dokumentation und Patientenmanagement von Mesalvo und der App für Pflegefachkräfte von Medanets, den Pflegealltag zu revolutionieren und die Digitalisierung in Krankenhäusern weiter voranzutreiben.

Ein Forschungsteam des DZNE erhält rund eine Million US-Dollar für die Entwicklung eines innovativen, KI-gestützten Verfahrens, mit dem sich – ausgehend von Scans des menschlichen Gehirns – die „Plexus choroidei“ dreidimensional vermessen lassen.

Indem sie eine personalisierte Diagnose und Behandlung ermöglichen, werden KI-Modelle die Krebsbehandlung verändern.

Künstliche Intelligenz spielt für Gesundheitseinrichtungen eine zunehmend bedeutende Rolle – und damit auch für Anbieter von Health-IT-Lösungen.

Das Online-Lernportal „MII-Academy“ bündelt Wissen für klinisch Forschende.

Das Klinikum Würzburg Mitte schreibt seine Digitalisierung mit Dedalus HealthCare fort.

Die elektronische Patientenakte hat seit ihrer Einführung zum 1. Januar 2021 in Deutschland viel Aufmerksamkeit erregt.

18.600 Besucher*innen, rund 800 Aussteller und mehr als 350 Speaker aus dem In- und Ausland – die DMEA, Europas führendes Event für Digital Health, endet nach drei erfolgreichen Tagen.

Durch einfache Integration und intelligente Funktionen profitieren Krankenhäuser von einer deutlich effizienteren Prozesskommunikation.

Der hohe ökologische Fußabdruck erfordert in der Medizin ressourcenschonende und energieeffiziente Maßnahmen. Nachhaltige Digitalisierung kann ein Teil der Lösung sein.

Ocilion entwickelt Entertainment-Lösungen für den Healthcare-Markt und präsentiert auf der DMEA 2024 von 9. – 11. April in Berlin sein neues Bedside Terminal.

Wie lassen sich die Qualität in der Intensivpflege und das Erlebnis der Fachkräfte mittels Digitalisierung verbessern?

Die Patientenversorgung verbessern, Arbeitsabläufe effizienter gestalten und die Akteure der Branche optimal vernetzen – all das ermöglicht die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitswesens.

Das Hospital-at-Home-Konzept (HaH) integriert wichtige Technologien und Konzepte der digitalen Medizin in einer Plattform, die Telemedizin, Wearables und Sensoren kombiniert.

Vitaldaten, Ergebnisse bildgebender Untersuchungen und Informationen zum Lebensstil: Umfassende Daten zu Patientinnen und Patienten sind für Beschäftigte im Gesundheitswesen bereits verfügbar, aber nicht unbedingt gut nutzbar.

Im deutschen Gesundheitssystem tut sich etwas: Elektronische Patientenakte (ePA) und E-Rezept sind die sichtbarsten, aber bei weitem nicht die einzigen Anzeichen dafür, dass endlich Bewegung in die Digitalisierung kommt - nach Jahrzehnten des Stillstands eines in großen Teilen analogen oder zumindest kaum vernetzten Systems.

Das digitale Patientenportal der Sana Kliniken AG wird ab Sommer für Patienten verfügbar sein.

Mesalvo präsentiert seine IS-H/i.s.h.med. Ablösestrategie und die klinisch erweiterte Gesundheitsplattform für den KIS-Generationswechsel auf der DMEA.

In der neu gegründeten interdisziplinären AG Digitale Medizin vernetzen sich verschiedene Abteilungen des Uniklinikums Würzburg und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, um Synergien zu nutzen und die Digitalisierung in der medizinischen Forschung, Lehre und Behandlung weiter voranzutreiben.

Gesundheit als Schlüssel zum Glück: Anlässlich des Weltglückstags am 20. März hat das Healthtech-Unternehmen Doctolib untersucht, in welchen Bundesländern die zufriedensten Patient*innen in Deutschland leben.