
Wie Krankenhäuser den Wandel meistern
In Zeiten des Umbruchs ist die Digitalisierung die entscheidende Chance für eine erfolgreiche Neuausrichtung.

In Zeiten des Umbruchs ist die Digitalisierung die entscheidende Chance für eine erfolgreiche Neuausrichtung.

Eine riesige Datenmenge - das ist die Herausforderung im Krankenhauswesen. Und hier unterstützen die Transact Qualitätsberichte Q.B.2024. Es können komplexe Fragestellungen einfach beantwortet werden.

Ein neues Projekt der Universitäten Trier und Eindhoven erforscht, wie Fachkräfte in der Pflege einer möglichen robotischen Unterstützung gegenüberstehen.

Künstliche Intelligenz kann die Medizin-Dokumentation deutlich erleichtern, wie Forscher*innen des Universitätsklinikums Freiburg zeigen.

Unter Federführung von Helmholtz Munich haben Wissenschaftler eine frei zugängliche Softwarelösung entwickelt - speziell für die Analyse komplexer medizinischer Gesundheitsdaten.

Staatsminister Conrad Clemens hat heute die Konferenz „AI and Electronics for Medicine“ in Dresden eröffnet.

Eine riesige Datenmenge - das ist die Herausforderung im Krankenhauswesen. Und hier unterstützen die Transact Qualitätsberichte Q.B.2024. Es können komplexe Fragestellungen einfach beantwortet werden.

Der 2. Digital Health Summit in Brandenburg an der Havel hat das immense Potenzial der digitalen Transformation für das deutsche Gesundheitswesen unterstrichen.

Am 17. September findet der Welttag der Patientensicherheit unter dem Motto „Sichere Diagnose. Richtige Behandlung. Gemeinsam für Diagnosesicherheit“ statt.

TeleTracking verbessert die Effizienz und Patientenzufriedenheit im Städtischen Klinikum Braunschweig.

Klinische Studien enthalten große Mengen an Daten und Texten. Sprachmodelle wie ChatGPT helfen Medizinern und Klinikpersonal dabei, mittels natürlicher Sprache Informationen gezielt abzurufen.

Im März ist das neue Digital-Gesetz in Kraft getreten. Im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit stand vor allem die ePA. Weniger beachtet wurden die Regelungen zur Cloud, die es aber durchaus in sich haben.

Forscher vom Else Kröner Fresenius Zentrum für Digitale Gesundheit der Technischen Universität Dresden geben einen Überblick über Stärken und Schwächen sowie die regulatorischen Herausforderungen aktueller Gesundheitsanwendungen, die auf großen Sprachmodellen basieren.

Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ist die Einführung des KI-Sprachmodells „ARGO“ gestartet, das Ärzt*innen bei der Erstellung von Arztbriefen unterstützt.

Ein internationales Forschungsteam hat eine innovative und ungewöhnliche Methode entwickelt, um Impfentscheidungen und deren Auswirkungen in realen Lebenssituationen zu untersuchen.

Unterschiedliche Studien zeigen, dass jeder fünfte bis sechste Erwachsene in seinem Leben mindestens einmal an einer Depression erkrankt, die das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen kann

Die Akkon Hochschule für Humanwissenschaften setzt einen neuen Meilenstein in der akademischen Lehre. Mit dem Projekt „VR-Training für responsives Interagieren in der Pflege“ wird die Hochschule ab sofort ein VR-Training für responsives Interagieren in der Pflege anbieten.

Das Bezirkskrankenhaus Augsburg setzt als erste psychiatrische Uniklinik in Bayern bei der Therapie auf Virtual Reality.

Das Lehrprojekt von Priv.-Doz. Dr. Mohammed Banat wurde zur Förderung im Rahmen der Ausschreibung „DiLL#24“ ausgewählt.

In einer zunehmend digitalisierten Welt stellen Cyberangriffe auf Krankenhäuser eine Gefahr für die Datensicherheit und Gesundheitsversorgung in deutschen Kliniken dar.

Mit dem Gesundheitsdatennutzungsgesetz sollen Gesundheitsdaten für die Forschung erschlossen werden. Kern des Gesetzes ist die erleichterte Nutzbarkeit von Gesundheitsdaten für gemeinwohlorientierte Zwecke.

Wegen der steigenden Anzahl von Cyberangriffen auf Gesundheitseinrichtungen ist mit einer wachsenden Nachfrage nach Cybersicherheitslösungen zu rechnen.

Ohne Cybersecurity keine moderne Patientenversorgung – klingt übertrieben, ist aber Fakt. Doch wie können sich Krankenhäuser vor Cyber- kriminellen schützen?

Es ist die größte Kooperation der Rettungsdienste in der Region: Anfang Juni startete in Münster sowie den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf und Recklinghausen ein Pilotprojekt, bei dem Notärzt*innen nicht mehr gemeinsam mit dem Rettungsdienst ausrücken, sondern per Videotechnik zu den Einsatzorten geschaltet werden.

Wie können soziale Roboter effektiv in den Pflegealltag integriert werden, um die Betreuung und Unterstützung von Senior*innen zu verbessern?

Der Bosch Health Campus hat eine Machbarkeitsstudie zur Telemedizin in Baden-Württemberg beauftragt. Sie zeigt: Durch die geplante Krankenhausreform werden deutliche Versorgungslücken entstehen.

Forschende der Universität Heidelberg haben im renommierten Wissenschaftsjournal Lancet Digital Health eine Studie zu mehr als 60.000 Patienten veröffentlicht und zeigen das Potenzial von KI in der Herzmedizin auf.

Ein halbes Jahr vor dem Start der ePA für alle plant eine Mehrheit der Menschen in Deutschland (61 Prozent), die die ePA kennen, diese aktiv zu nutzen.

DigiDEM Bayern, das größte digitale Demenzregister in Deutschland, wächst weiter und erreicht mit mehr als 2.000 Teilnehmenden, die aus allen sieben Regierungsbezirken Bayerns stammen, einen neuen Höchststand.

In Berlin nutzen Senior*innen das E-Rezept am häufigsten. Das geht aus einer Datenanalyse der AOK Nordost hervor.

Für den TI-Anschluss benötigen Pflegeeinrichtungen zwei Chipkarten, die aktuell sogar refinanziert werden.

In immer mehr OP-Sälen kommen Roboter zum Einsatz, die Gewebe schneiden, Wunden nähen oder Blutungen stillen. Auch in der Pflege hat er Potenzial.

Weil sie der menschlichen Intelligenz überlegen ist, wird Künstliche Intelligenz die Medizin in bisher unerwarteter Dimension verändern.

Die ZfP-Gruppe und das Vinzenz von Paul Hospital werden Gesellschafter bei der Gemeinnützigen Gesellschaft für digitale Gesundheit GDG.

Das Virtuelle Krankenhaus NRW setzt einen weiteren Meilenstein in der Patientenversorgung: Seit der Einführung des neuen intensivmedizinischen Angebots im Virtuellen Krankenhaus NRW wurden seit Februar dieses Jahres bereits über 500 allgemein intensivmedizinische Telekonsile von der Uniklinik RWTH Aachen durchgeführt.