
Zahl der Videosprechstunden sinkt nach Corona
Die Coronapandemie hatte zu einer verstärkten Nachfrage für Videosprechstunden geführt: Wurden 2019 nur 358 Videosprechstunden bei der TK abgerechnet, waren es im ersten Pandemiejahr 2020 sogar 709.000.

Die Coronapandemie hatte zu einer verstärkten Nachfrage für Videosprechstunden geführt: Wurden 2019 nur 358 Videosprechstunden bei der TK abgerechnet, waren es im ersten Pandemiejahr 2020 sogar 709.000.

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) ist Projektpartner in einem dänisch-deutschen Interreg-Projekt mit einer EU-Förderung von 1,83 Millionen Euro.

Medikationsmanagement im Krankenhaus sichert für jeden Patienten eine optimale Arzneimitteltherapie. Der Fokus liegt auf Patientenkollektiven.

Nachfolger für SAP Patientenmanagement (IS-H) von T-Systems Austria

Im EU-Projekt „AI4HealthSec“ entwickelt ein internationales Forscherteam innovative Softwareinstrumente für Betreiber von Gesundheitsinformationsinfrastrukturen zur Verbesserung der Erkennung und Analyse von Cyberangriffen und -bedrohungen.

Am 13. Juli 2023 wurde der Referentenentwurf für das Digitalgesetz (DigiG) vom Bundesministerium für Gesundheit veröffentlicht.

Zi-Studie zur ambulanten telemedizinischen Versorgung 2017-2021 veröffentlicht

Interaktives Onlinetool zeigt Anwendungsfälle von Künstlicher Intelligenz im Krankenhaus.

Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am Universitätsklinikum Münster (UKM) bietet ab sofort auch digital seine Expertise in Telekonsilen des Virtuellen Krankenhauses (VKh.NRW) an.

Healthtech TCC vereinbart exklusive strategische Partnerschaft mit Fraunhofer IGD.


In einem Forschungsprojekt hat die Technische Universität Ilmenau gemeinsam mit sechs Partnern einen Assistenzroboter entwickelt, der es Pflegebedürftigen ermöglicht, von zu Hause aus zu kommunizieren und so mit den Personen, die sie pflegen, vernetzt zu bleiben.

Digitaler Showroom von KI.NRW zeigt KI-Tools zur Unterstützung von Mediziner*innen und Wirtschaftsprüfer*innen.

Neue Perspektiven für die Gesundheitswirtschaft: Das im Projekt MED²ICIN entwickelte System zur Entscheidungsunterstützung soll schnellere Behandlungserfolge bringen.

Die Datengrundlage des Deutschen Krankenhaus Verzeichnisses wurde auf die jetzt verfügbaren strukturierten Qualitätsberichte aus dem Berichtsjahr 2021 aktualisiert. Damit stehen den Suchenden seit dem 1. Juli 2023 rund 12,5 Mio. neue Daten der Krankenhäuser in dem webbasierten Rechercheportal zur Verfügung.

Versteckte Altlasten in der IT-Infrastruktur stellen Krankenhäuser bei der Cloud Migration vor erhebliche Herausforderungen.

LLM-basierte generative Chat-Tools wie ChatGPT oder MedPaLM von Google haben großes medizinisches Potenzial, ihre unregulierte Verwendung im Gesundheitswesen birgt jedoch inhärente Risiken.

Der Meniskus fungiert im Knie als Stoßdämpfer zwischen Unter- und Oberschenkel. Um verlorenes oder verletztes Meniskusgewebe zu ersetzen, gibt es derzeit nur die Möglichkeit, ein künstliches Implantat einzusetzen.

Bei der Stallwächterparty des Landes Baden-Württemberg in Berlin präsentiert das Fraunhofer-Institut IPA gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Mannheim das Projekt TEDIAS – das Test- und Entwicklungszentrum für Digitale Patientenaufnahmesysteme.

Nationale Initiativen für Gesundheitsdateninfrastrukturen aus Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden im Austausch

Vor wenigen Tagen ist der Referentenentwurf zum Digital-Gesetz des Bundesgesundheitsministeriums publik geworden.

Der größte europäische Gesundheitscluster, die Asklepios Kliniken in Hamburg, setzt auf die Abrechnungslösung von Meierhofer.

Ziel ist es, Einrichtungen des Gesundheitswesens durch eine Kombination aus Software, Managed Services und dem Austausch von Sicherheitsdaten medizinischer Geräte vor Cyberangriffen zu schützen und so die Zuverlässigkeit der Patientenversorgung zu erhöhen.

Es ist sein erstes langes Interview in seiner neuen Funktion: Prof. Lothar H. Wieler, der Leiter des Fachgebiets Digital Global Public Health und Sprecher des Digital Health Clusters am Hasso-Plattner-Institut, spricht über seine Motivation, seine Pläne und seine Ziele am HPI.

Centrum für Seltene Erkrankungen Köln (CESEK) am Universitätsklinikum Köln bietet ab sofort auch digital seine Expertise in Telekonsilen des Virtuellen Krankenhauses (VKh.NRW) an.

Eine Delegation der Uni Kiel eröffnete in San Francisco zusammen mit Ministerpräsident Daniel Günther eine erste Express-Verbindung für Künstliche Intelligenz (KI) zwischen Kiel und San Francisco (UCSF).

Die Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie und Rheumatologie des Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam nutzt als eine der ersten Kliniken in Brandenburg die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Endoskopie.

In einem großen internationalen Forschungsprojekt entwickelt die Technische Universität Ilmenau eine Telemedizin-Methode, mit der Schlaganfallpatienten die Rehabilitation bei sich zu Hause durchführen können.

Das Institut für Wirkstoffentwicklung um Humboldt-Professor Jens Meiler erhält 1,77 Mio. Euro zur Entwicklung von Impfstoffen.

Mit Bechtle zum Digitalen Gesundheitsamt 2025. Hier sprechen Experten über die ideale Umsetzung des Pakts für den ÖGD.

Start-ups sind wichtige Treiber bei der Digitalisierung von Gesundheit und Medizin. Eine Online-Befragung soll helfen, aktuelle Entwicklungen im Bereich Digital-Health-Start-ups in NRW zu erfassen.

Nach dreieinhalb Jahren Projektlaufzeit trafen sich die Konsortialpartner des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts AIQNET in Berlin, um im Rahmen der Abschlusspressekonferenz wegweisende Projektergebnisse und -erfolge vorzustellen. Dabei betonten sie die hohe Relevanz digitaler Technologien für die moderne Gesundheitsversorgung.

Eine künstliche Intelligenz, entwickelt an der TU Wien, kann bei Blutvergiftungen passende Behandlungsschritte vorschlagen. Der Computer übertrifft dabei bereits den Menschen.

Die Universitätsmedizin Halle ist als eine der Ersten am neuen Forschungsdatenportal für Gesundheit beteiligt.

Beim Deutschen Forschungsdatenportal für Gesundheit (FDPG) können Forschende Gesundheitsdaten und Bioproben der deutschen Universitätsmedizin zentral für wissenschaftliche Untersuchungen beantragen.