
Ambulant oder stationär?
Leistungserbringung richtig, schnell und validiert einschätzen mithilfe digitaler Entscheidungsunterstützung

Leistungserbringung richtig, schnell und validiert einschätzen mithilfe digitaler Entscheidungsunterstützung

Schon lange ist Smart Hospital nicht mehr nur ein Schlagwort: Zunehmend werden in Krankenhäusern Prozesse digitalisiert, computergestützte Operationssysteme eingesetzt oder die Labormedizin automatisiert.

Das Projekt „DIM.RUHR“ wird vom Lehrstuhl für Gesundheitsinformatik der Universität Witten/Herdecke geleitet und vernetzt Gesundheitsstandorte in der Metropole Ruhr.

Mit einem Forschungsprojekt zum Wissensaustausch im Rahmen von Telekonsilen hat die FernUniversität in Hagen den Aufbau des Virtuellen Krankenhauses Nordrhein-Westfalen (VKh.NRW) wissenschaftlich begleitet und evaluiert.

Klinikum Frankfurt (Oder) führt Projekt für mehr Arzneimittelsicherheit durch.

Das EU-Projekt TEF-Health hat das Ziel, innovative Ansätze aus der Künstlichen Intelligenz (KI) und der Robotik im Gesundheitswesen zu prüfen und schneller zur Marktreife zu bringen.

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat im Dezember die Sektion Digitale Medizin gegründet.

JVCKenwood hat vor fünf Jahren die i3-Serie aus der Taufe gehoben.

Nicht immer ist die Auslagerung in eine fremde Cloud geeignet. Lösungen für die Cloud in der eigenen IT sind im Wachsen. Voll im Trend liegen hyperkonvergierte und „komponierte“ Infrastrukturen.

Erste Studie über KI unterstützte Koloskopie zur Überwachung von Darmkrebs bei Patienten mit genetischer Veranlagung.

Das medizinische Problem, das Raphael Brüngel mit seiner kooperativen Promotion an der Fachhochschule Dortmund lösen will, ist ein sehr spezielles. Seine Lösung wird dennoch für viele weitere Bereiche einen bedeutenden Fortschritt darstellen.

Das Forschungsprojekt „PROSurvival“ startete im November 2022 mit dem Ziel, klinische Routinedaten datenschutzkonform für die Forschung bereit zu stellen, um damit verbesserte Therapieentscheidungen für Prostatakrebspatienten zu ermöglichen.

In 2022 eine halbe Milliarde Mail-Nachrichten / 750.000 Untersuchungen / KI-Marktplatz etabliert sich / Virtuelles Krankenhaus NRW wird unterstützt

Eine Geburt zählt häufig zu den wichtigsten Ereignissen im Leben einer jungen Familie, und doch läuft nicht immer alles glatt.

In der zentralen Notaufnahme muss es schnell gehen. Pfleger und Ärzte müssen bei der Notfallversorgung innerhalb von zehn Minuten einschätzen wie dringlich Patienten behandelt werden müssen.

Patientendaten bereits zum Krankenhaus schicken, während der Rettungswagen noch unterwegs ist, das ist ab sofort am Krankenhaus Köln-Porz möglich.

Drei Computer Games Technology-Studierende der Fachhochschule Wedel gründen ein Virtual Reality-Startup. Mithilfe eines virtuellen Rettungswagens soll die Ausbildung im Rettungsdienst vereinfacht werden.

Expertengremium und Teilnehmer der digitalhealth.PRO - bekannte Namen aus dem Ökosystem digitalen Gesundheitswirtschaft

Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSEB) am Universitätsklinikum Bonn bietet ab sofort auch digital seine Expertise in Telekonsilen des Virtuellen Krankenhauses (VKh.NRW) an.

Erste evidenzbasierte Entscheidungshilfe für gesunde Frauen mit BRCA1/2-Mutation in Deutschland

Bessere Versorgung von schwer kranken Patienten durch Telemedizin im südlichen Sachsen-Anhalt.

Molekulare Tumorboards bieten Zugang zu umfassenden Daten und Studien.

Die Samedi GmbH erweitert die Videosprechstunden-Funktion ihrer E-Health-Lösung um Termine mit mehr als zwei Teilnehmern.

Die chirurgische Praxis von Dr. Brinkmann am Soester Marienkrankenhaus arbeitet seit einem halben Jahr mit der Elektronischen Fallakte von RZV (RZV-EFA).

Es gibt sie bereits: unzählige Gesundheitsapps, Videosprechstunden, E-Rezepte und digitale Patientenakten. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen birgt sehr viele Chancen - doch werden diese in Deutschland auch ausreichend genutzt?

Die Ambulantisierung in deutschen Krankenhäusern wird wesentlicher Teil der Strukturveränderung in der Gesundheitsversorgung sein.

Wissenschaftliche Nutzen-Nachweise müssen nach höchsten Standards erfolgen.

Um vom vernetzten Gesundheitswesen zu profitieren, brauchen Ärzte einen eHBA. Die Bestellung der Karte ist beim Anbieter D-Trust jetzt noch einfacher.

Ab sofort haben Krankenhäuser kostenfreien Zugriff auf ein Self-Assessment-Tool, mit dem sie herausfinden können, wo sie auf ihrem Weg zu einem „Smart Hospital“ stehen.

IT-Projekte stellen Kliniken vor personelle, finanzielle und organisatorische Herausforderungen. Das Auslagern von Teilbereichen der IT kann helfen.

Wachstum durch klare Rahmenbedingungen unterstützen.

Siilo vereinfacht die Kommunikation im Dermatologikum.

RZV-EFA unterstützt die Telekonsile des Krankenhaus Bethanien Solingen mit eigener Akte.

Die korrekte Zuordnung, Dosierung und Verabreichung von Medikamenten stellt eine entscheidende Anforderung innerhalb eines erfolgreichen und sicheren Behandlungsprozesses auf Intensivstationen dar.

Mit einem digitalen Patientenportal wird die Patientenreise im Krankenhaus unterstützt und optimiert. Lesen Sie hier mehr über Herausforderungen und Vorteile.