
Digitales Patientenmodell unterstützt Behandelnde bei Entscheidungsfindung
Neue Perspektiven für die Gesundheitswirtschaft: Das im Projekt MED²ICIN entwickelte System zur Entscheidungsunterstützung soll schnellere Behandlungserfolge bringen.

Neue Perspektiven für die Gesundheitswirtschaft: Das im Projekt MED²ICIN entwickelte System zur Entscheidungsunterstützung soll schnellere Behandlungserfolge bringen.

Die Datengrundlage des Deutschen Krankenhaus Verzeichnisses wurde auf die jetzt verfügbaren strukturierten Qualitätsberichte aus dem Berichtsjahr 2021 aktualisiert. Damit stehen den Suchenden seit dem 1. Juli 2023 rund 12,5 Mio. neue Daten der Krankenhäuser in dem webbasierten Rechercheportal zur Verfügung.

Versteckte Altlasten in der IT-Infrastruktur stellen Krankenhäuser bei der Cloud Migration vor erhebliche Herausforderungen.

LLM-basierte generative Chat-Tools wie ChatGPT oder MedPaLM von Google haben großes medizinisches Potenzial, ihre unregulierte Verwendung im Gesundheitswesen birgt jedoch inhärente Risiken.

Der Meniskus fungiert im Knie als Stoßdämpfer zwischen Unter- und Oberschenkel. Um verlorenes oder verletztes Meniskusgewebe zu ersetzen, gibt es derzeit nur die Möglichkeit, ein künstliches Implantat einzusetzen.

Bei der Stallwächterparty des Landes Baden-Württemberg in Berlin präsentiert das Fraunhofer-Institut IPA gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Mannheim das Projekt TEDIAS – das Test- und Entwicklungszentrum für Digitale Patientenaufnahmesysteme.

Nationale Initiativen für Gesundheitsdateninfrastrukturen aus Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden im Austausch

Vor wenigen Tagen ist der Referentenentwurf zum Digital-Gesetz des Bundesgesundheitsministeriums publik geworden.

Der größte europäische Gesundheitscluster, die Asklepios Kliniken in Hamburg, setzt auf die Abrechnungslösung von Meierhofer.

Ziel ist es, Einrichtungen des Gesundheitswesens durch eine Kombination aus Software, Managed Services und dem Austausch von Sicherheitsdaten medizinischer Geräte vor Cyberangriffen zu schützen und so die Zuverlässigkeit der Patientenversorgung zu erhöhen.

Es ist sein erstes langes Interview in seiner neuen Funktion: Prof. Lothar H. Wieler, der Leiter des Fachgebiets Digital Global Public Health und Sprecher des Digital Health Clusters am Hasso-Plattner-Institut, spricht über seine Motivation, seine Pläne und seine Ziele am HPI.

Centrum für Seltene Erkrankungen Köln (CESEK) am Universitätsklinikum Köln bietet ab sofort auch digital seine Expertise in Telekonsilen des Virtuellen Krankenhauses (VKh.NRW) an.

Eine Delegation der Uni Kiel eröffnete in San Francisco zusammen mit Ministerpräsident Daniel Günther eine erste Express-Verbindung für Künstliche Intelligenz (KI) zwischen Kiel und San Francisco (UCSF).

Die Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie und Rheumatologie des Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam nutzt als eine der ersten Kliniken in Brandenburg die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Endoskopie.

In einem großen internationalen Forschungsprojekt entwickelt die Technische Universität Ilmenau eine Telemedizin-Methode, mit der Schlaganfallpatienten die Rehabilitation bei sich zu Hause durchführen können.

Das Institut für Wirkstoffentwicklung um Humboldt-Professor Jens Meiler erhält 1,77 Mio. Euro zur Entwicklung von Impfstoffen.

Mit Bechtle zum Digitalen Gesundheitsamt 2025. Hier sprechen Experten über die ideale Umsetzung des Pakts für den ÖGD.

Start-ups sind wichtige Treiber bei der Digitalisierung von Gesundheit und Medizin. Eine Online-Befragung soll helfen, aktuelle Entwicklungen im Bereich Digital-Health-Start-ups in NRW zu erfassen.

Nach dreieinhalb Jahren Projektlaufzeit trafen sich die Konsortialpartner des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts AIQNET in Berlin, um im Rahmen der Abschlusspressekonferenz wegweisende Projektergebnisse und -erfolge vorzustellen. Dabei betonten sie die hohe Relevanz digitaler Technologien für die moderne Gesundheitsversorgung.

Eine künstliche Intelligenz, entwickelt an der TU Wien, kann bei Blutvergiftungen passende Behandlungsschritte vorschlagen. Der Computer übertrifft dabei bereits den Menschen.

Die Universitätsmedizin Halle ist als eine der Ersten am neuen Forschungsdatenportal für Gesundheit beteiligt.

Beim Deutschen Forschungsdatenportal für Gesundheit (FDPG) können Forschende Gesundheitsdaten und Bioproben der deutschen Universitätsmedizin zentral für wissenschaftliche Untersuchungen beantragen.

Projekt „NEMO“ erforscht Anonymisierungsverfahren für Medizinische Daten am Beispiel des Elektroenzephalogramms.

15 Forschungseinrichtungen bringen gemeinschaftlich die Digitalisierung der Gesundheitsforschung in Deutschland voran.

Nach erfolgreicher technischer Testung und Prozessentwicklung mit limitierter Patientenexposition wird das Pilotprojekt ausgeweitet.

tala-med Cardio heißt die neue App, die am Universitätsklinikum Freiburg entwickelt wurde und die bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen helfen soll.

Wo viel zu holen ist, sind Kriminelle nicht weit. Ransomware-Angriffe sind Alltag im Gesundheitswesen – oft erleichtert durch schwache Passwörter. Zeit sich zu schützen.

Dedalus HealthCare nutzt die bereits bestehende Partnerschaft mit SAP.

DeepUnity ist eine ganzheitliche Lösung für die Radiologie-IT – samt aller Services rund um das Bild sowie die Administration und Weitergabe an Ärzte und Patienten.

Der Recura Verbund führt die Kliniksoftware Kumi Clinical ein, um klinische Teams in der planbaren, standardisierten und intuitiven Zusammenarbeit zu unterstützen. Im Rahmen eines größeren Digitalisierungsprojektes hat der Klinikverbund den Zuschlag für ein digitales Entscheidungsunterstützungssystem an die Kumi Health GmbH vergeben.

Ambulante Gesundheitseinrichtungen, die die Terminmanagement-Lösung von Samedi nutzen, können künftig ihre Patienten über das mediDOK eTerminal kontaktlos vor Ort einchecken lassen und so den Anmeldebereich entlasten.

Konferenzsystem mit höchster Bildqualität zur Förderung des interdisziplinären Austauschs bei komplexen Fällen

Anlässlich der DMEA 2023 wirft das Berliner E-Health Unternehmen Samedi einen Blick auf die Entwicklung der letzten Jahre und konstatiert ein überdurchschnittliches Wachstum in der Nutzung von E-Health-Lösungen.

Mit innovativen Beschriftungslösungen von DYMO effizient und nachhaltig Zeit sparen

Die Abteilung Pflegewissenschaft lädt zu einer Tagung in der Schlossaula der Universität Osnabrück.