
„Die Zukunft lässt sich nicht aufhalten“
Die aktuelle wirtschaftliche Situation lässt Kliniken wenig Raum für KHZG und Digitalisierung. Jetzt auf die Investitionsbremse zu treten, ist dennoch der falsche Weg, glaubt man bei m.Doc.

Die aktuelle wirtschaftliche Situation lässt Kliniken wenig Raum für KHZG und Digitalisierung. Jetzt auf die Investitionsbremse zu treten, ist dennoch der falsche Weg, glaubt man bei m.Doc.

Die Vitagroup hatte ihren zentralen, semantisch interoperablen Datenspeicher Health Intelligence Platform Clinical Data Repository (HIP CDR) vergangenes Jahr auf der DMEA vorgestellt.

AIQNET ist ein digitales Ökosystem für die datengestützte Gesundheitsversorgung. Als ein Gewinner des KI-Innovationswettbewerbs wird das Projekt seit 2020 durch das BMWK gefördert.

Telepaxx Medical Data und deepc vereinbaren eine Vertriebs- und Integrationspartnerschaft.


Sprachgesteuertes Dialogsystem soll Kommunikation und Teamfähigkeit in Medizin und Pflege bewerten.

Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach hat gestern gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Hallek (Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen) im Haus der Bundespressekonferenz die Eckpunkte der lang erwarteten Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege des Bundesministeriums für Gesundheit vorgestellt.


Die Relevanz von medizinischen Apps nimmt für Ärzte in Europa stetig zu.

Das Zentrum „Health Technologies“ (KIT-HealthTech) soll den digitalen Wandel von Medizintechnologien, personalisierter Medizin und Patientenversorgung vorantreiben.

Vom 25. - 27. April 2023 kommen auf der DMEA alle zusammen, um die Digitalisierung des Gesundheitswesens voranzubringen.

Die elektronische Patientenakte (ePA) soll endlich in der Versorgung ankommen – mit diesem Ziel entwickeln die mio42 GmbH und der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. gemeinsam ein Proof of Concept zur Anzeige eines MIO, der für möglichst viele Systeme einsetzbar sein wird.

Im Projekt ImageTox bündeln das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und das CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit ihre Expertise auf den Gebieten Wirkstoffforschung und künstliche Intelligenz.

Das Forschungsprojekt PATH erhält 2,27 Millionen Euro BMBF-Förderung für die Entwicklung einer datenschutzkonformen Plattform, die zukünftig Gesundheitsdaten aus Patientenakten mit denen aus Gesundheits- und Wellness-Apps verknüpft.

Wer in einem Krankenhaus behandelt wird, kann selbst anderen helfen: und zwar mit einer Spende von Gesundheitsdaten für die Forschung.

Nach dem Willen der Bundesregierung soll künftig für alle Bürger eine elektronische Patientenakte (ePA) eingerichtet werden.

Ziel des Instituts ist, Fortschritte in künstlicher Intelligenz für Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen des Nervensystems zu nutzen.

Um die Versorgung von aktuell rund sechs Millionen schwer psychisch Erkrankten zu verbessern, haben Mitarbeiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité – Universitätsmedizin Berlin am Campus Charité Mitte eine digitale Plattform entwickelt.

Um die Möglichkeiten digitaler Lösungen und der Nutzung von Versorgungsdaten für die Diagnose und Therapie von Wunden auszuschöpfen, benötigen wir den Willen und aktiven Diskurs aller Beteiligten, darunter Politik, medizinisches Personal und Patienten sowie Medizintechnik-Branche.

Jahr für Jahr erhalten in Deutschland 510.000 Menschen die Erstdiagnose Krebs. Der Weltkrebstag am 4. Februar lenkte die Aufmerksamkeit auf die Möglichkeiten der Prävention und Früherkennung sowie auf die aktuellen Entwicklungen auf den Gebieten der Diagnose, Therapie und Nachsorge.

Vom 25. bis 27. April 2023 findet zum 16. Mal die DMEA, Europas Leitveranstaltung zur Digitalisierung des Gesundheitswesens auf dem Berliner Messegelände statt.

Einflussfaktoren und Erwartungen für erfolgreiche Telekonsile im Klinikalltag – Erfahrungen aus dem Virtuellen Krankenhaus NRW.

Jede Sekunde produzieren unzählige Apps, Webanwendungen und weitere digitale Dienstleistungen riesige Datenmengen, die in der Gesundheitsforschung weltweit viel besser genutzt werden sollten.

Forschungsbereiche zeigen, wie KI bei der Tumorsegmentierung, der Ansteuerung von Prothesen oder der Optimierung bildgebender Verfahren helfen kann.

Die Potentiale sind enorm und lassen sich heben, wenn dieser Prozess alle Beteiligte und Bereiche involviert. Wichtig sind stimmige Voraussetzungen und kluges Umsetzen.

KI kommt auch in Politik, Verwaltung, Forschung und Wirtschaft zum Einsatz.

Leistungserbringung richtig, schnell und validiert einschätzen mithilfe digitaler Entscheidungsunterstützung

Schon lange ist Smart Hospital nicht mehr nur ein Schlagwort: Zunehmend werden in Krankenhäusern Prozesse digitalisiert, computergestützte Operationssysteme eingesetzt oder die Labormedizin automatisiert.

Das Projekt „DIM.RUHR“ wird vom Lehrstuhl für Gesundheitsinformatik der Universität Witten/Herdecke geleitet und vernetzt Gesundheitsstandorte in der Metropole Ruhr.

Mit einem Forschungsprojekt zum Wissensaustausch im Rahmen von Telekonsilen hat die FernUniversität in Hagen den Aufbau des Virtuellen Krankenhauses Nordrhein-Westfalen (VKh.NRW) wissenschaftlich begleitet und evaluiert.

Klinikum Frankfurt (Oder) führt Projekt für mehr Arzneimittelsicherheit durch.

Das EU-Projekt TEF-Health hat das Ziel, innovative Ansätze aus der Künstlichen Intelligenz (KI) und der Robotik im Gesundheitswesen zu prüfen und schneller zur Marktreife zu bringen.

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat im Dezember die Sektion Digitale Medizin gegründet.

JVCKenwood hat vor fünf Jahren die i3-Serie aus der Taufe gehoben.

Nicht immer ist die Auslagerung in eine fremde Cloud geeignet. Lösungen für die Cloud in der eigenen IT sind im Wachsen. Voll im Trend liegen hyperkonvergierte und „komponierte“ Infrastrukturen.