
Brustkrebsrisiko: Online-Entscheidungshilfe für Frauen mit erblicher BRCA-Mutation
Erste evidenzbasierte Entscheidungshilfe für gesunde Frauen mit BRCA1/2-Mutation in Deutschland

Erste evidenzbasierte Entscheidungshilfe für gesunde Frauen mit BRCA1/2-Mutation in Deutschland

Bessere Versorgung von schwer kranken Patienten durch Telemedizin im südlichen Sachsen-Anhalt.

Molekulare Tumorboards bieten Zugang zu umfassenden Daten und Studien.

Die Samedi GmbH erweitert die Videosprechstunden-Funktion ihrer E-Health-Lösung um Termine mit mehr als zwei Teilnehmern.

Die chirurgische Praxis von Dr. Brinkmann am Soester Marienkrankenhaus arbeitet seit einem halben Jahr mit der Elektronischen Fallakte von RZV (RZV-EFA).

Es gibt sie bereits: unzählige Gesundheitsapps, Videosprechstunden, E-Rezepte und digitale Patientenakten. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen birgt sehr viele Chancen - doch werden diese in Deutschland auch ausreichend genutzt?

Die Ambulantisierung in deutschen Krankenhäusern wird wesentlicher Teil der Strukturveränderung in der Gesundheitsversorgung sein.

Wissenschaftliche Nutzen-Nachweise müssen nach höchsten Standards erfolgen.

Um vom vernetzten Gesundheitswesen zu profitieren, brauchen Ärzte einen eHBA. Die Bestellung der Karte ist beim Anbieter D-Trust jetzt noch einfacher.

Ab sofort haben Krankenhäuser kostenfreien Zugriff auf ein Self-Assessment-Tool, mit dem sie herausfinden können, wo sie auf ihrem Weg zu einem „Smart Hospital“ stehen.

IT-Projekte stellen Kliniken vor personelle, finanzielle und organisatorische Herausforderungen. Das Auslagern von Teilbereichen der IT kann helfen.

Wachstum durch klare Rahmenbedingungen unterstützen.

Siilo vereinfacht die Kommunikation im Dermatologikum.

RZV-EFA unterstützt die Telekonsile des Krankenhaus Bethanien Solingen mit eigener Akte.

Die korrekte Zuordnung, Dosierung und Verabreichung von Medikamenten stellt eine entscheidende Anforderung innerhalb eines erfolgreichen und sicheren Behandlungsprozesses auf Intensivstationen dar.

Mit einem digitalen Patientenportal wird die Patientenreise im Krankenhaus unterstützt und optimiert. Lesen Sie hier mehr über Herausforderungen und Vorteile.

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Die Arbeitsabläufe in Krankenhäusern sind komplex und sollten wie ein Uhrwerk funktionieren.

Die elektronische Patientenakte (ePA) soll noch in dieser Legislaturperiode als eine Opt-out-Lösung funktionieren. Das hat die Gesellschafterversammlung der Gematik, am Montag, den 7. November 2022, entschieden.

Der Datenschutz ist bei der Digitalisierung zu häufig eine trügerische Selbstverständlichkeit.

Seit dem Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Kranken-versicherung (GKV-VSG) haben gesetzlich versicherte Patienten einen Anspruch auf ein Entlassmanagement.

Das Bayerisches Projekt Reha-/TI-Konsil soll Vorreiter dafür sein, alle an der Rehabilitation beteiligten Akteure digital zu vernetzen. Die Standorte Bad Kötzting, Bad Gögging und Bad Kissingen sind neu hinzugekommen.

Das Healthcare Business Center von Adlink Technology stellt zur Medica (Halle 10, Stand F40) mit dem MLC-M einen neuen, besonders schlanken und leichten medizinischen Panel-PC vor, der für den mobilen Einsatz auf Cartsystemen optimiert ist.

Erste Patienten in der DigiNet-Studie eingeschlossen

Digitalisierungsexperten fordern die Bundesregierung auf, rasch gesetzlich zu verankern, dass jeder Versicherte automatisch eine ePA erhält – es sei denn, er oder sie widerspricht.

Der Gesundheitswirtschaftskongress unterstreicht den Stellenwert der klinischen Entscheidungsunterstützung zur Erhöhung der Behandlungsqualität.

Mit dem Einzug der Künstlichen Intelligenz (KI) in die Medizin stellen sich diverse rechtliche Fragen.

Am Ende eines Arbeitstages haben Pflegerinnen und Pfleger einige Kilometer in den Knochen. Wie schön wäre es, ein paar Wege sparen zu können. Sprachassistenten könnten es möglich machen.

Berufe im Gesundheitswesen sind unbeliebt geworden, es fehlt allerorts an Pflegekräften. Schuld ist unter anderem der administrative Aufwand. Um medizinisches Personal von ihren analogen Tätigkeiten zu entlasten, muss die deutsche Gesundheitswirtschaft dringend digitalisiert werden.

Muskuloskelettale KI-Softwaretools durch Kooperation zwischen führender europäischer Uni-Klinik und Imagebiobsy Lab integriert und validiert

Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt die Menschen in Medizin, Mobilität und im Arbeitsalltag.

Fachkräftemangel, schwierige finanzielle Lage, niedriger Digitalisierungsgrad, zeitintensives KHZG-Verfahren.

Die Krankenhäuser der Schwester-Euthymia-Stiftung sind Vorreiter in der Digitalisierung im Gesundheitswesen und werden in den nächsten Jahren durch Fördermittel auf Basis des Krankenhauszukunftsgesetzes rund 14 Millionen Euro für Digitalisierungsprojekte in den Hospitälern Damme, Lohne, Vechta und Cloppenburg investieren. Dazu gehört auch die Ausbildung von Fachkräften zu Digitalisierungsmanagern im Gesundheitswesen.

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Ein Forschungskonsortium unter Leitung der HFH Hamburger Fern-Hochschule hat untersucht, wie Spracherkennungs-Software die Dokumentationsarbeit in der Pflege beschleunigen kann und damit mehr Zeit für die Bewohner und Patienten bleibt.