
Hochschule Bielefeld forscht über Kommunikation in der Notaufnahme
Wie sieht eigentlich der Alltag in der Notaufnahme aus pflegerischer und ärztlicher Sicht aus und wie funktionieren die Abläufe und die Kommunikation?

Wie sieht eigentlich der Alltag in der Notaufnahme aus pflegerischer und ärztlicher Sicht aus und wie funktionieren die Abläufe und die Kommunikation?

Large Language Models (LLMs) – die fortgeschrittene KI-Technologie hinter Anwendungen wie ChatGPT – werden zunehmend in den Alltag integriert.

Telemedizin kann Leben retten – vor allem dort, wo der Weg zur kardiologischen Praxis weit ist.

Wo liegen die Risiken von großen Sprach- oder Basismodellen bei der Auswertung medizinischer Bilddaten? Die potentielle Schwachstelle sind Textinformationen!


Qualitative, sichere, souveräne und datenschutzkonforme große Sprachmodelle werden am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf entwickelt und implementiert.

Studie: Automatische Auswertung von Katarakt-OP-Videos für optimierte Ausbildung & KI-Wettbewerb

Ein Forscherteam hat gezeigt, dass Open-Source-Sprachmodelle eine leistungsfähige und datenschutzfreundliche Alternative bieten.

NIS-2 und Compliance smart nutzen. Risiken minimieren. Vorteile sichern. Webinar mit Relias & MCSS. Mehr erfahren und kostenfrei registrieren.

Living Labs in der Medizin schaffen eine sichere Testumgebung für digitale Innovationen im Gesundheitswesen.

U-Bahn fahren, vor Publikum sprechen oder einen Fahrstuhl betreten: Was für viele selbstverständlich ist, stellt andere vor große Herausforderungen.

Vom 2. bis 5. Juni 2025 finden kostenlose Webinare zum Thema Digitalisierung, Interoperabilität und weiteren Themen statt.

Risikoanalysen bilden die Basis für alle weiteren Maßnahmen.

Nach der Zulassung des secunet Highspeedkonnektors (HSK) Ende letzten Jahres folgte im April die des secunet TI-Gateways (TIG).

Vielen Kliniken fehlt es an Interoperabilität, weil die meist unstrukturierten Daten nicht automatisiert und standardisiert zusammengeführt werden können.

Forschende der Medizinischen Fakultäten der Universitäten Duisburg-Essen und Münster haben ein hybrides Nachsorgeprogramm für junge Erwachsene nach einer Krebserkrankung entwickelt.

Anwesenheit virtueller Charaktere mit bestimmten Eigenschaften kann körperliche Angstreaktionen abmindern.

Seit dem Jahr 2024 ist die Nutzung des E-Rezepts für verschreibungspflichtige Medikamente zulasten der GKV verpflichtend.

Wie kann die Krankenhaus-IT von der Cloud profitieren und was gilt es zu beachten? Dieser Artikel liefert Antworten auf zentrale Fragen.

Zum zweiten Mal in Folge hat Business France am Vortag der DMEA ein Event in der französischen Botschaft organisiert. Was steckt dahinter und wie ist es verlaufen?

Das Klinikzentrum Westerstede verfolgt einen umfassenden Digitalisierungsansatz mit Lösungen von Dedalus HealthCare – eine holistische Strategie mit reduzierter Anzahl an Schnittstellen sowie einheitlicher Datenbasis, die sämtliche Prozesse von der digitalen Dokumentation bis zur Kommunikation mit dem Medizinischen Dienst integriert.

Telemedizinprojekt „TelEmergency Kids“ der Schwabinger Kinderklinik und der Kreisklinik Ebersberg

Die DeRZ GmbH bietet effiziente Rechenzentrumslösungen, um dem hohen Bedarf an Energie, Rechnerkapazitäten sowie physischen Sicherheitssystemen zu begegnen.

Neue Studien der TU Berlin zeigen Stärken und Schwächen von KI-gestützten Tools zur digitalen Gesundheitsberatung wie ChatGPT oder Symptom-Checker-Apps.

Das Armilla-System sorgt für zuverlässige Patientenidentifikation und maximale Prozesssicherheit – von der Aufnahme bis zur Entlassung.

Ein Forschungsteam von Helmholtz Munich, der Technischen Universität München und dem TUM Klinikum hat DeepNeo entwickelt – einen KI-basierten Algorithmus, der die Analyse von koronaren Stents nach der Implantation automatisiert.

Das neue Projekt soll ein neues Netzwerk und eine sichere Forschungsumgebung für künstliche Intelligenz in der Medizin schaffen.

Eine aktuelle Studie der Universität Augsburg zeigt: Die Nutzung der App PollDi verbessert die Lebensqualität von Menschen mit Gräserpollenallergie.

Im Pilotprojekt „ROBUST“ konnten Forschende nachweisen, dass humanoide Roboter die mentale und physische Gesundheit von Pflegeheimbewohnern fördern.

Eine neue Studie unter der Leitung der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften zeigt am Beispiel Indiens große blinde Flecken in der digitalen Gesundheitslandschaft auf.

Eine Studie von FAU-Forschenden zu digitalen Gesundheitsanwendungen zeigt Verbesserungsbedarf auf.

Interaktive Karte zur Verbreitung von Ersthelfersystemen in Deutschland soll qualifizierte Menschen zur Registrierung motivieren.

Das Projekt „Digitale Integration und Innovation in der Chirurgie“ soll den Transfer neuer Erkenntnisse und Forschungsergebnisse in die Praxis fördern.

Medizinischer Co-Pilot: Erstes KI-gestütztes Medizinprodukt ist zur Unterstützung klinischer Entscheidungen zugelassen.

Neues Whitepaper zum Einsatz von KI-Agenten und Large Language Models im Gesundheitswesen