
Virtuelle Realität hilft bei Angststörungen
U-Bahn fahren, vor Publikum sprechen oder einen Fahrstuhl betreten: Was für viele selbstverständlich ist, stellt andere vor große Herausforderungen.

U-Bahn fahren, vor Publikum sprechen oder einen Fahrstuhl betreten: Was für viele selbstverständlich ist, stellt andere vor große Herausforderungen.

Vom 2. bis 5. Juni 2025 finden kostenlose Webinare zum Thema Digitalisierung, Interoperabilität und weiteren Themen statt.

Risikoanalysen bilden die Basis für alle weiteren Maßnahmen.

Nach der Zulassung des secunet Highspeedkonnektors (HSK) Ende letzten Jahres folgte im April die des secunet TI-Gateways (TIG).

Vielen Kliniken fehlt es an Interoperabilität, weil die meist unstrukturierten Daten nicht automatisiert und standardisiert zusammengeführt werden können.

Forschende der Medizinischen Fakultäten der Universitäten Duisburg-Essen und Münster haben ein hybrides Nachsorgeprogramm für junge Erwachsene nach einer Krebserkrankung entwickelt.

Anwesenheit virtueller Charaktere mit bestimmten Eigenschaften kann körperliche Angstreaktionen abmindern.

Seit dem Jahr 2024 ist die Nutzung des E-Rezepts für verschreibungspflichtige Medikamente zulasten der GKV verpflichtend.

Wie kann die Krankenhaus-IT von der Cloud profitieren und was gilt es zu beachten? Dieser Artikel liefert Antworten auf zentrale Fragen.

Zum zweiten Mal in Folge hat Business France am Vortag der DMEA ein Event in der französischen Botschaft organisiert. Was steckt dahinter und wie ist es verlaufen?

Das Klinikzentrum Westerstede verfolgt einen umfassenden Digitalisierungsansatz mit Lösungen von Dedalus HealthCare – eine holistische Strategie mit reduzierter Anzahl an Schnittstellen sowie einheitlicher Datenbasis, die sämtliche Prozesse von der digitalen Dokumentation bis zur Kommunikation mit dem Medizinischen Dienst integriert.

Telemedizinprojekt „TelEmergency Kids“ der Schwabinger Kinderklinik und der Kreisklinik Ebersberg

Die DeRZ GmbH bietet effiziente Rechenzentrumslösungen, um dem hohen Bedarf an Energie, Rechnerkapazitäten sowie physischen Sicherheitssystemen zu begegnen.

Neue Studien der TU Berlin zeigen Stärken und Schwächen von KI-gestützten Tools zur digitalen Gesundheitsberatung wie ChatGPT oder Symptom-Checker-Apps.

Das Armilla-System sorgt für zuverlässige Patientenidentifikation und maximale Prozesssicherheit – von der Aufnahme bis zur Entlassung.

Ein Forschungsteam von Helmholtz Munich, der Technischen Universität München und dem TUM Klinikum hat DeepNeo entwickelt – einen KI-basierten Algorithmus, der die Analyse von koronaren Stents nach der Implantation automatisiert.

Das neue Projekt soll ein neues Netzwerk und eine sichere Forschungsumgebung für künstliche Intelligenz in der Medizin schaffen.

Eine aktuelle Studie der Universität Augsburg zeigt: Die Nutzung der App PollDi verbessert die Lebensqualität von Menschen mit Gräserpollenallergie.

Im Pilotprojekt „ROBUST“ konnten Forschende nachweisen, dass humanoide Roboter die mentale und physische Gesundheit von Pflegeheimbewohnern fördern.

Eine neue Studie unter der Leitung der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften zeigt am Beispiel Indiens große blinde Flecken in der digitalen Gesundheitslandschaft auf.

Eine Studie von FAU-Forschenden zu digitalen Gesundheitsanwendungen zeigt Verbesserungsbedarf auf.

Interaktive Karte zur Verbreitung von Ersthelfersystemen in Deutschland soll qualifizierte Menschen zur Registrierung motivieren.

Das Projekt „Digitale Integration und Innovation in der Chirurgie“ soll den Transfer neuer Erkenntnisse und Forschungsergebnisse in die Praxis fördern.

Medizinischer Co-Pilot: Erstes KI-gestütztes Medizinprodukt ist zur Unterstützung klinischer Entscheidungen zugelassen.

Neues Whitepaper zum Einsatz von KI-Agenten und Large Language Models im Gesundheitswesen

Forschende der Unikliniken Jena, Aachen, Essen, Halle und Leipzig haben eine App entwickelt, die Ärzte bei der Behandlung von Blutstrominfektionen mit Staphylokokken unterstützt.

Eine Studie des Ponemon Institutes gemeinsam mit Imprivata ergab, dass 51 Prozent der befragten deutschen Unternehmen einen Datenverlust oder eine Cyberattacke als Folge eines Drittanbieterzugriffs erlebt haben.

Secunet hat von der Gematik die Anbieterzulassung für sein TI-Gateway (TIG) erhalten. Dieses bindet Leistungserbringer zentral über leistungsstarke und von der Gematik zugelassene Secunet Highspeedkonnektoren stabil und ausfallsicher an die Telematikinfrastruktur an.

Das medizinische Personal in Deutschland unterstützt den Weg hin zu einer digitalisierten und vernetzten Gesundheitsinfrastruktur. Dies geht aus einer neuen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des ZVEI unter Erwerbstätigen im deutschen Gesundheitssystem hervor.

Eine Studie zeigt, dass nicht nur technische Sicherheitsstandards, sondern auch Faktoren wie verständliche Inhalte, gute Bedienbarkeit und einfacher Zugang zum Kundenservice die Akzeptanz beeinflussen.

Forschende des Fraunhofer SIT finden Schwachstellen in Krankenhausinformationssystemen. Die Ergebnisse werden auf der Fachmesse DMEA vorgestellt.

Während der Schwangerschaft und nach der Geburt stehen junge Familien vor vielen neuen Herausforderungen. Helfen können wohnortnahe Unterstützungsangebote und die richtigen Informationen zur richtigen Zeit.

Mit HealthCentre | Reach wird der Medikationsprozess vollständig digitalisiert – von der Verordnung bis zur Verabreichung.

In diesem Webseminar können die Teilnehmer in die Welt des Identity & Access Management (IAM) eintauchen und erfahren mehr über ganzheitliche Ansätze, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Identitäts- und Zugriffsverwaltung effizient und sicher zu gestalten.

Der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg begrüßt die positiven Rückmeldungen aus der Pilotierung der ePA in den Modell- und Testregionen.