
Schlechte Luft und kalte Tage: Wer besonders anfällig für Lungenentzündungen ist
Ältere Menschen, COPD-Patient*innen sowie übergewichtige Personen haben ein höheres Risiko für eine Lungenentzündung.

Ältere Menschen, COPD-Patient*innen sowie übergewichtige Personen haben ein höheres Risiko für eine Lungenentzündung.

Telemedizin hilft über räumliche Distanz hinweg z. B., um Diagnostik, Konsultation, Monitoring und medizinische Notfalldienste anzubieten.

Wie das Klinikum Nürnberg sich für die Zeit nach IS-H fit macht.

Am Universitätsklinikum Würzburg wurde in den vergangenen sechs Monaten eine innovative Pilotstudie zum Virtual Reality (VR)-basierten interprofessionellen Teamtraining durchgeführt, um Medizinstudierende und Auszubildende in Pflegeberufen auf die gemeinsame Bewältigung von Notfallsituationen vorzubereiten.

Durch Telemedizin und CDS-System lassen sich verzichtbare Vor-Ort-Besuche vermeiden und das Risikomanagement verbessern.

Forschende erklären wie autonome KI-Modelle zukünftig die Arbeitsabläufe in der Krebsforschung und darüber hinaus verändern werden.

Der Arbeitskreis Digitalisierung des Bundesverbandes Medizintechnologie spricht sich in einem digitalpolitischen Positionspapier zur Bundestagswahl 2025 dafür aus, die digitale Gesundheitsversorgung in der neuen Legislaturperiode auf ein neues Level zu heben.

Der VPKA Bayern unterrichtete seine Mitglieder im Rahmen einer digitalen Informationsveranstaltung über die Anforderungen aus der NIS 2-Richtlinie der EU.

In fast genau einem Monat startet die Einführung der „ePA für alle“.

Das Projekt PC3-AIDA ermöglicht Universitätskliniken einen umfangreichen Wissens- und Datenaustausch mithilfe von Künstlicher Intelligenz.

Beim Symposium der Medizininformatik-Initiative, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, präsentierten Expert*innen aus Gesundheitsforschung, -versorgung und Medizininformatik am 10. Dezember in Berlin rund 350 Teilnehmenden die aktuellen Ergebnisse der MII.

Das 6. Nationale Digital Health Symposium brachte am 6. Dezember führende Köpfe aus Politik, Gesundheit und Forschung nach Berlin, die das Potenzial Künstlicher Intelligenz für die Gesundheitsversorgung und die Medizinforschung diskutierten.

Künstliche Intelligenz (KI) könnte in Zukunft dabei helfen, suizidgefährdete Patient*innen frühzeitig zu erkennen und medizinisches Personal rechtzeitig zu informieren.

Der TI-Atlas 2024 zeigt: Fakten schaffen Akzeptanz und digitaler Fortschritt findet statt.

Eine frühzeitige Diagnose von Demenzerkrankungen wie der Alzheimer-Krankheit bietet Chancen, den Verlauf der Erkrankung durch eine entsprechende Therapie zu verlangsamen und somit Betroffenen wertvolle Zeit zu schenken.

Sofern verschiedene Aspekte beachtet werden, kann Künstliche Intelligenz eine erhebliche Erleichterung für das Verfassen von Arztbriefen darstellen.

Um den Medizinstudierenden im Blockpraktikum der Geburtshilfe das Lernen zu erleichtern, setzen das Universitätsklinikum Bonn und die Universität Bonn auf eine neue Lern-App MiLeMed, basierend auf dem Microlearning-Konzept.

Fehlerfreie Patientendaten, durch maximale Effizienz: Wie modernste Drucktechnik Sicherheit und Effizienz im Krankenhaus und Labor unterstützen.

Die gemeinsame Geschäftsstelle der drei telemedizinischen Schlaganfallnetzwerke Sachsens feiert ihr einjähriges Bestehen.

Bereits seit Jahrzehnten wird das papierlose Büro prognostiziert und dennoch sieht man auch heute noch stapelweise ausgedruckte Dokumente und analoge Ablage.

Im Klinikalltag, der von Personalmangel, Fluktuation und Zeitdruck geprägt ist, treten häufig Missverständnisse und Konflikte auf.

Was sollten Kliniken bei der Auswahl eines neuen KIS beachten, die von der Abkündigung von IS-H durch SAP zum Jahr 2027 betroffen sind?

Die Gesundheitsbranche leidet weltweit unter Herausforderungen wie Kostendruck, Fachkräftemangel oder regulatorischen Anforderungen.

Künstliche Intelligenz kann die Auswertung von medizinischen Bilddaten verbessern. So können auf Deep Learning basierende Algorithmen die Lage und Größe von Tumoren feststellen.

Es ist schwierig festzustellen, mit welchen Summen die EU ihre Mitgliedsländer bei der Digitalisierung der Gesundheitssysteme unterstützt hat.

Personen auf Intensivstationen gelten als besonders gefährdet durch Krankenhausinfektionen. Um Schwerstkranke zu schützen, sind die hygienischen Vorkehrungen sehr hoch.

Europaweite Medscape-Umfrage: Deutsche Ärzt*innen setzen auf „KI mit Maß und Ziel“ – Standpunkte europäischer Mediziner sehr ambivalent

Wenn Eltern von Frühgeborenen aus der Klinik nach Hause kommen, stehen sie oft vor großen Herausforderungen – besonders wenn das Kind intensive Nachsorge benötigt.

Forschende zeigen, wie Künstliche Intelligenz die Gesundheitsversorgung in Zukunft verbessern kann.

Künstliche Intelligenz kommt in immer mehr Bereichen der Medizin zum Einsatz, doch das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft.

Die Branche formiert sich. Nach der SAP-Abkündigung der Branchenlösung SAP Patientenmanagement IS-H kommt Bewegung in den Healthcare-Markt.

Renommierte Speaker zu neuesten Trends und KI in der medizinischen Bildgebung und ausgezeichnete Start-up-Innovationen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den Aufbau einer weiteren Plattform zur bedarfsorientierten Entwicklung innovativer Medizinprodukte im Vorhaben „Zentralstelle für Innovationen in der Medizintechnik“ (ZIMT).

Das europäische Forschungsprojekt „Federated Secure Computing“ stellt einen neuen Ansatz vor, mit dem Patientendaten verschiedener Institutionen sicher und anonym ausgewertet werden können.

Neben der Start-up Area wird bereits zum dritten Mal mit dem Digital Health Start-up Monitor NRW 2024 ein aktueller Stand des Gründungsökosystems in NRW präsentiert.