
Multiresistente Bakterien vermehrt in Abwässern aus Kliniken nachgewiesen
Umfangreiche Studie zum Vorkommen von Acinetobacter in der Umwelt – Multiresistente Stämme überleben auch ohne Sauerstoff

Umfangreiche Studie zum Vorkommen von Acinetobacter in der Umwelt – Multiresistente Stämme überleben auch ohne Sauerstoff

Für bessere Hygiene und Infektionsschutz im Gesundheitssystem braucht es ein nachhaltiges Umdenken aller Beteiligten im täglichen Handeln.

Paracelsus Kliniken Deutschland untersuchen die Behandlung von ambulant erworbenen Harnwegsinfektionen und Sepsen und erlangen wichtige Erkenntnisse, von denen auch andere deutsche Krankenhäuser profitieren werden.

HZI-Forschungsteam findet möglichen Ansatzpunkt für neue Therapien bei Infektionen mit Pseudomonas aeruginosa.

Nur 10 Prozent der Deutschen wechseln ihre FFP2-Maske nach jedem Gebrauch.

Forscherteam weist Wirkstoffe in 97 Prozent der Proben nach.

Die Stiftung „Viamedica – Stiftung für eine gesunde Medizin“ begeht anlässlich ihrer Gründung im Dezember 2002 ihr 20-jähriges Jubiläum. Als neutrale Plattform hat sie in den letzten Jahren viel bewegt, um das Gesundheitswesen auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit zu unterstützen.

Eine neue systematische Analyse aus dem Lancet zeigt den Ernst der Lage. Gram-negative Bakterien sind die größte Gefahr in der Zukunft.

Klinik, Praxis, Gesundheitszentrum oder öffentliche Einrichtung: Leitungsgebundene Wasserspender von Brita Vivreau machen Nachhaltigkeit leicht.

In vielen Ländern infizieren sich derzeit Menschen mit Affenpocken, obwohl sie nicht in Gebiete gereist sind, in denen diese Erreger bislang vorkommen.

Unter dem Motto „Gemeinsam antimikrobielle Resistenzen verhindern“ findet bis zum 24. November 2022 die „World Antimicrobial Awareness Week“ (WAAW) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) statt um auf die Problematik zunehmender Antibiotikaresistenzen aufmerksam zu machen.

Gesundheits-, Umwelt- und Landwirtschaftsministerium informieren zum sachgemäßen Umgang mit Antibiotika.

Sie revolutionierten einst die Medizin, doch eine zu sorglose Behandlung mit ihnen macht heute Erreger multiresistent: Antibiotika.

Vom 18. bis 24. November ist „World Antimicrobial Awareness Week“

Die COVID-19-Pandemie gehört zu den großen globalen gesundheitlichen Herausforderungen. Daher werden die Folgen der Pandemie in den Bereichen der Wundversorgung auch auf dem 5. Nürnberger Wundkongress vom 01. bis 02. Dezember diskutiert werden.

Die täglichen Herausforderungen im Krankenhaus und den angegliederten ambulanten Einheiten.

Mit dem Baclyser neo T bringt das Unternehmen Aqua free eine neue Generation von Wasserhahn-Sterilfiltern auf den Markt, mit denen bakterielle Infektionen effektiv verhindert werden können.

Seit April 2019 führten das Klinikum Heidenheim und zahlreiche niedergelassene Arztpraxen im Landkreis Heidenheim bei insgesamt 8.054 Patienten, die vor einer geplanten Operation standen, Testungen auf Multiresistente Erreger (MRE) durch.

Antibiotika galten lange Zeit als Wunderwaffe gegen bakterielle Infektionen.

Eigentlich sei dieser technologische Schritt überfällig gewesen, erklärt Hygienepionier Hans Georg Hagleitner. „Kein Feuchttuch trocknet mehr aus, weil es ganz oben in der Packung liegt. Kein Finger kramt dort herum und schleppt Keime ein“, so der Erfinder über sein Werk.

Wer im Wachstumsmarkt Gesundheit auch in Zukunft erfolgreich sein will, muss sich bereits heute gut aufstellen.

Ein von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und der University of Birmingham geführtes EU-Forschungsprojekt entwickelt Nanobeschichtungen, die Viren und Bakterien inaktivieren.

Mit Mikrozid Universal Wipes Green Line bringt Schülke erstmals medizinische Desinfektionstücher auf den Markt, die zu 100 Prozent frei von Plastik und klimaneutral produziert werden.

UV-C-Strahlung kann zur Inaktivierung des Covid-19-Erregers in Aerosolen genutzt werden.

Es ist müßig, alle Umweltkatastrophen der jüngsten Vergangenheit aufzuzählen, um zu wissen, dass ein dringender Handlungsbedarf besteht, den CO2-Fußabdruck zu verringern.

PCR-Ergebnisse in deutlich unter einer Stunde ermöglichen frühzeitige Entscheidungen im Hygiene- und Therapiemanagement.

Zur Infektionsprävention gehört auch der sichere Transport von kontaminiertem Material: Arbeitsschutz trifft Patientenschutz

Langlebig und äußerst sparsam in den Verbräuchen: Miele steht für Innovationen und ganzheitlich konzipierte Hygienelösungen, die sich im Alltag von medizinischen Praxen und Krankenhäusern bewähren.

Plastikkrise, Klimawandel, Green Hospital – schnelles Handeln ist gefordert. Lösungen für Krankenhäuser sind da.

60 Prozent der Menschen halten es für wahrscheinlich, dass sie sich bei einer Behandlung im Krankenhaus mit einem gefährlichen Keim infizieren.

Ein Greifswalder Forscherteam des Exzellenz-Zentrums ZIK plasmatis am Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) konnte erstmalig in Laborexperimenten die Inaktivierung von Corona-Viren durch physikalisches Plasma zeigen.

Ein neues Weiterbildungsformat schließt die Lücke zwischen Wissenschaft und medizinischem Krankenhausalltag zur Stärkung der Patientensicherheit.

Gewässer besser vor Mikroschadstoffen und Resistenzgenen schützen

Ärzte, Hygiene- und Umweltmediziner, Gesundheits- und Krankenpfleger mit der Weiterbildung zur Hygienefachkraft, Hygienebeauftragte und Gesundheitsaufseher werden vom Institut für Hygiene, Krankenhaushygiene und Umweltmedizin am Universitätsklinikum Leipzig zu den Krankenhaushygienetagen eingeladen.

Jährlich sterben etwa 75.000 Menschen in Deutschland an einer Sepsis (auch „Blutvergiftung“); wer sie überlebt, kann schwere Folgeschäden erleiden. Etwa 20.000 Todesfälle pro Jahr und viele Spätfolgen wären vermeidbar, wenn die Sepsis rechtzeitig erkannt und angemessen behandelt wird.