
Plastikpartikel und Klimawandel als Treiber von Antimikrobiellen Resistenzen
EU-gefördertes Forschungsvorhaben befasst sich mit Plastikverschmutzung und der Ausbreitung von Antimikrobiellen Resistenzen in aquatischen Systemen

EU-gefördertes Forschungsvorhaben befasst sich mit Plastikverschmutzung und der Ausbreitung von Antimikrobiellen Resistenzen in aquatischen Systemen

Vom 15. bis 17. Mai haben insgesamt 4.628 Pflegende, Ärzt*innen, Wundexpert*innen, Mitarbeitende der Gesundheitsbranche und Fachleute aus der Forschung am 18. DEWU Deutscher Wundkongress & Bremer Pflegekongress teilgenommen.

Antimikrobielle Resistenzen gehören zu den größten globalen Bedrohungen für die öffentliche Gesundheit und die Entwicklung.

Leibniz-Institut DSMZ stellt Forschenden resistente Bakterien der WHO-Liste zur Verfügung.

Immer mehr Bakterien sind gegen viele bekannte Antibiotika resistent.

Der koordinierende Arzt steht in der Verantwortung für die Prävention von Wundinfektionen bei Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom zu sorgen.

Infektionsschutz im Klinikalltag Aktionstag zur Händehygiene in der Dr. Becker Kiliani-Klinik

Wissenschaftsteam identifiziert Biofilm im Fluss als mögliches Reservoir für Resistenzen.

Eine zuerst in 2019 aufgetretene Variante des Vogelgrippe-Virus H5N1 ist erstmals in mindestens 36 Rinderherden in den USA entdeckt worden. Die Tiere haben sich untereinander angesteckt, wie genau, ist noch nicht bekannt.

Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 77 Fälle von Candida auris-Nachweisen erfasst – sechs Mal mehr als in den Vorjahren.

Einige Krankheitserreger verstecken sich in menschlichen Zellen und verbessern so ihre Überlebenschancen.

Eine antibakterielle Substanz von Staphylokokken zeigt einen Wirkmechanismus gegen natürliche Konkurrenten.

HIRI-Forschungsteam führt erste umfassende Studie zu CRISPR-basierten Antibiotika in Klebsiella pneumoniae durch.

Jederzeit frisches Trinkwasser aus der hauseigenen Quelle sorgt für sprudelnde Energie im Nürnberger Krankenhaus Martha-Maria.

Einmal jährlich macht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit dem Welthändehygienetag darauf aufmerksam, wie wichtig die richtige Händehygiene in der medizinischen Versorgung ist.

Verlässliche Partnerschaften und eine gesicherte Produktversorgung sind die Basis für eine wirksame Hygiene und einen effizienten Gesundheitsschutz.

Die Anforderungen an die Desinfektion und Reinigung von Flächen sind seit der letzten Anpassung der KRINKO-Empfehlung noch weiter gestiegen.

HIRI-Wissenschaftler*innen weisen kleine RNA nach, die die Empfindlichkeit des Darmkeims Bacteroides thetaiotaomicron gegenüber bestimmten Antibiotika beeinflusst.

Neue antimikrobielle Strategien sind dringend erforderlich, um Krankheitserreger einzudämmen.

Ende Februar lud das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene des Klinikum Region Hannover zum 2. Hygiene Update in das Konferenzzentrum des KRH Klinikum Siloah ein.

Mittlerweile kommt es im EU-Durchschnitt bei über fünf Prozent der Patient*innen zu einer so genannten healthcare associated infection (HAI).

Die Asklepios Klinik Weißenfels freut sich, die erfolgreiche Erstzertifizierung ihrer Zentralsterilisation durch das Institut Quality Austria bekannt zu geben.

18. DEWU Deutscher Wundkongress & Bremer Pflegekongress Mitte Mai in Bremen

Bakterien und Viren lauern überall – bis zu 150 verschiedene Mikroorganismen trägt jeder Mensch auf den Händen und auf der Haut.

Als Folge von Corona werden in Krankenhäusern immer noch viel zu oft Einmalhandschuhe getragen – dabei ist eine hygienische Händedesinfektion oftmals ausreichend und sinnvoller.

Wenn Antibiotika nicht mehr wirken, wird die Therapie gegen krankmachende Bakterien schwieriger.

Alle sprechen wieder über die sinkende Compliance bei der Händedesinfektion. Lasst uns endlich über die Ursachen sprechen und diese angehen!

Aus verrottendem Pflanzenmaterial haben Forschende erstmals einen Bakteriophagen isoliert, der Bakterien im Ruhezustand angreifen und abtöten kann.

Wie einige wenige Soldatenzellen sich selbst opfern, um einer ganzen Bakterienpopulation krankmachende Eigenschaften zu verleihen.

Molekulares Abwehrsystem schützt Bakterien vor Viren und macht sie gleichzeitig anfällig für Antibiotika.

Erneut ist die sinkende Compliance bei der Händedesinfektion in aller Munde. Wann beginnen wir endlich, über die Ursachen statt über Symptome zu sprechen?

Bakterien der Gattung Shigella, eng verwandt mit dem bekannten E. coli, sind die zweithäufigste Ursache für tödlich verlaufende bakterielle Durchfallerkrankungen, mit weltweit über 200.000 Opfern pro Jahr.

Ein Forschungsteam am Fraunhofer IPK entwickelt ein KI-basiertes Kamerasystem, das markerlos OP-Instrumente erkennen und nachverfolgen kann. Die Technologie soll die Sterilgutlogistik in Krankenhäusern und Kliniken optimieren. Nun wird der Forschungstransfer mit über 1 Million Euro durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert.

In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Verordnungen von Antibiotika in der Kinderheilkunde stark zurückgegangen. Gleichzeitig haben Kinderärzte mehr Phytopharmaka verschrieben. Das zeigen Prof. Karel Kostev, Leiter der Epidemiologie von IQVIA Frankfurt, und Kollegen. Sie haben Daten aus Kinderarztpraxen analysiert.

Das Institut für Krankenhaushygiene und Infektiologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) initiiert eine Studie zur Verbesserung der Händehygiene.