
Mit digitalen Daten zum individualisierten Medizinprodukt
Neue Richtlinie VDI 5705 Blatt 1 unterstützt bei der Anwendung digitaler Prozessketten in der Medizintechnik.

Neue Richtlinie VDI 5705 Blatt 1 unterstützt bei der Anwendung digitaler Prozessketten in der Medizintechnik.

Forschern der Fraunhofer-Institute IBMT, ISC, IST und dem Fraunhofer TLZ-RT ist es gelungen, zusammen mit international renommierten Spezialisten der Augenklinik Sulzbach/Saar neuartige Methoden zur klinischen Translation von Stammzell-basierten Retinaimplantaten zur Heilung von z. B. altersabhängiger Makuladegeneration zu erarbeiten.

Frühe Diagnose ist entscheidend, Wearables können ersten Hinweis geben. Die Deutsche Herzstiftung erklärt Vor- und Nachteile der Messung per Smartwatch.

Abbott zeigt anhand von Drei-Jahres-Daten die positiven Auswirkungen des Amplatzer Piccolo Okkluders auf die Behandlung von Säuglingen, manche wiegen nicht mehr als 1 kg, mit einem potenziell lebensbedrohlichen Loch im Herzen, dem sogenannten persistierenden Ductus arteriosus (PDA).

Physiker, Ingenieure und Mediziner entwickeln zusammen neue und EU-weite Qualitäts- und Sicherheitsstandards für die Behandlung von Krebspatienten.

Wie sieht das künstliche Hüftgelenk der Zukunft aus? Damit beschäftigt sich Privatdozent Dr. Daniel Klüß von der Universitätsmedizin Rostock. „Die neue Generation an Hüftimplantaten wird mit Intelligenz ausgestattet sein“, sagt Klüß, dessen Forschungsschwerpunkt Biomechanik ist.

Die Diagnose Alzheimer erfolgt oftmals erst, wenn bereits ernsthafte Probleme mit dem Gedächtnis und Denkvermögen auftreten. Um früher mit möglichen Therapien beginnen zu können, setzt Louise Bloch, Doktorandin an der Fachhochschule Dortmund, auf Machine Learning.

Passgenaue Infrastrukturen sind ein kritischer Erfolgsfaktor für die medizinische Forschung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert deshalb seit 2016 acht wissenschaftliche Methodenprojekte mit insgesamt 10 Millionen Euro, die solche Infrastrukturen in enger Zusammenarbeit mit der TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. – aufgebaut haben.

Anteilig gibt es weniger schwerkranke Patienten mit COVID-19, aber auch weniger Intensivbetten.

Altersmediziner haben eine erste globale Sturzleitlinie veröffentlicht. „Wir könnten Krankenhauseinweisungen um 20 % reduzieren“.

Frankreich verfügt über ein effizientes und innovatives Gesundheitssystem und ist heute dafür bekannt, eines der erfolgreichsten und gerechtesten Gesundheitssysteme in der OECD zu besitzen.

DOG-Präsident Prof. Dr. Gerd Geerling gibt einen Überblick, wie die Augenheilkunde klimafreundlicher werden kann.

3D-gedruckte Medikamente können sehr genau auf das jeweilige Krankheitsbild zugeschnitten werden, was die Wirkung verbessert und Nebenwirkungen verringert.

Schnarchen beim Schlafen ist an sich nichts Ungewöhnliches. Gefährlich wird es, wenn dabei mehrfach der Atem aussetzt. Grund dafür ist das Erschlaffen der Zungenmuskulatur und des umliegenden Gewebes während des Schlafs.

Sie sind die Taktgeber für das Herz – Schrittmacher, Defibrillator und CRT-Systeme sind lebensrettende Herz-Rhythmus-Implantate.

Die Zentralen Notaufnahmen (ZNA) in deutschen Kliniken sind überlastet, weil viele Patienten dort fehl am Platz sind – sie könnten genauso gut ambulant und mit weniger Kostenaufwand versorgt werden. Diese weit verbreitete Meinung ist eindeutig falsch!

Aus Hirnbildern lässt sich mithilfe Künstlicher Neuronaler Netzwerke das biologische Alter eines Menschen genau bestimmen.

In Deutschland werden rund 10 Prozent aller Kinder vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren und gelten damit als Frühgeborene. Viele dieser Frühchen brauchen aufgrund ihrer unterentwickelten Lunge Atemhilfe.

Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) fordert die flächendeckende Einführung von Herzboards.

Kritische Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e.V

Abbott kündigt die europäische Markteinführung des Amplatzer Talisman Systems zum Verschluss eines Lochs im Herzen bei Menschen mit einem Risiko für wiederkehrende Schlaganfälle an.

Eine neue Metaanalyse bestätigt die Wirksamkeit der Barorezeptoren-Aktivierungstherapie (BAT) eindrucksvoll.

In der Omikron-Welle sind die Fallzahlen in den deutschen Krankenhäusern wieder ähnlich stark zurückgegangen wie in den vorangegangenen Infektionswellen.

Jeder vierte Deutsche leidet an Funktionseinschränkungen und Beschwerden am Bewegungsapparat und den Bewegungsorganen.

In Kooperation mit einer chinesischen Forschungsgruppe konnte die Arbeitsgruppe Physikalische Chemie der Universität Konstanz ein Kontrastmittel mit deutlich erhöhter Effizienz herstellen.

Ein Forscherteam des Exzellenz-Zentrums ZIK plasmatis am Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie konnte erstmalig in Laborexperimenten die Inaktivierung von Corona-Viren durch physikalisches Plasma zeigen.

Der genaue Einfluss von Umweltverschmutzung auf die Entstehung von Autoimmunerkrankungen ist noch in vielen Fragen ungeklärt.

Forschende der Universität Bern und des Inselspitals liefern einen Überblick über die neuesten Technologien in der Präzisionsonkologie.

Stadtlauf, Marathon, Firmenlauf – viele Hobbysportler sind wieder auf den Straßen unterwegs. Das führt gleichzeitig zu einem Anstieg von Überbelastungen und Sportverletzungen.

Patienten mit einer Herzschwäche haben oft auch Vorhofflimmern. Ihr Herz schlägt dann unregelmäßig und oft zu schnell, wodurch sich die Herzschwäche weiter verschlechtert – Betroffene müssen häufig ins Krankenhaus.

Eine Analyse der EAST – AFNET 4 Studiendaten zeigt den wichtigsten Faktor für die Wirksamkeit einer frühen rhythmuserhaltenden Behandlung: Entscheidend war ein Herzschlag im Sinusrhythmus nach zwölf Monaten Studienteilnahme.

Ein Kl-basierter föderaler Diagnosealgorithmus lernt effizient über Klinikgrenzen hinweg, ohne den Datenschutz zu verletzen.

Lungenkrebs ist häufig, und Lungenkrebs ist tödlich. Wer die Erkrankung früh erkennt, kann viele Leben retten und viel Leid verhindern. Worauf warten wir noch?

In einer Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) testen Wissenschaftler einen nach aktuellem Wissensstand weltweit einzigartigen Herzklappenersatz aus körpereigenem Gewebe beim Menschen.

Neurophysiker um Malte Brammerloh vom MPI CBS haben herausgefunden, dass die Identifikation von einem Magnetresonanztomographie-Zeichen zur Parkinsondiagnose als eine bestimmte anatomische Region im Gehirn zwar weit verbreitet, aber gar nicht korrekt ist.