
Kein Stent bei Schlaganfall und intrakranieller Stenose?
TIA- und Schlaganfallpatientinnen und -patienten mit fortgeschrittenen intrakraniellen Stenosen sollten generell nicht gestentet werden – so eine Entscheidung des G-BA aus dem Jahr 2016.

TIA- und Schlaganfallpatientinnen und -patienten mit fortgeschrittenen intrakraniellen Stenosen sollten generell nicht gestentet werden – so eine Entscheidung des G-BA aus dem Jahr 2016.

Ein Team um Privatdozent Dr. Maximilian Kückelhaus und Prof. Dr. Tobias Hirsch vom Zentrum für Muskuloskelettale Medizin der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster hat die ersten vollständig robotergestützten mikrochirurgischen Eingriffe am Menschen durchgeführt.

GNH investiert in innovative Technik für hochpräzise Strahlentherapie.

Früh- und Neugeborene profitieren von neuester Technologie am Universitätsklinikum Bonn.

Das chirurgische Robotersystem der nächsten Generation Versius beweist seine Präzision und Flexibilität im Operationsalltag.

Krebserkrankungen im Mund-Rachenraum werden chirurgisch oder strahlentherapeutisch behandelt. Neu ist die Methode der transoralen robotergestützten Chirurgie (TORS), die auch in Deutschland zunehmend zum Einsatz kommt.

Die Unimedizin Greifswald setzt bei Beatmungspatienten auch künftig auf eine medizintechnische Neuentwicklung aus Kanada.

Eugenijus Kaniusas und seine Partner zeigten, dass die Stimulation des aurikulären Vagusnervs eine entzündungshemmende Wirkung bei schweren Covid-19-Verläufen hat.

Patienten mit schweren Atemwegs- oder Lungenerkrankungen benötigen intensive Behandlung und ständige Kontrolle der Lungenfunktionen.

Knorpelschäden bei Kindern gibt’s zum Glück nicht sehr häufig. Existieren sie jedoch, sollten sie unbedingt adäquat behandelt werden.

Jahresbericht 2021 vorgelegt: Die Herzstiftung erhöht die Fördermittel für patientennahe Herzforschung und fordert einen Nationalen Herz-Kreislauf-Plan.

Mit umgebauten Lkw bringt „HerzCheck“ MRT-Untersuchungen in ländliche Regionen. Das Ziel: Eine Herzinsuffizienz frühzeitig erkennen und zielgerichtet behandeln zu können.

Bei Schlaganfällen ist entscheidend, dass die Behandlung ohne Zeitverlust beginnt, um bleibende Schäden/Behinderungen zu vermeiden. Bei schweren Schlaganfällen, bei denen oft Verschlüsse großer Hirngefäße durch Thromben vorliegen, ist ein Kathetereingriff zur direkten Entfernung des Thrombus indiziert.

Bei Spinners handelt es sich um eine Multi-Center Studie, die von Prof. Marios-Nikos Psychogios vom Universitätsspital Basel, Schweiz, und Dr. Adam S. Arthur, University of Tennessee Health Sciences Center and Semmes-Murphey Clinic, Memphis, USA, ins Leben gerufen wurde.

Längere Aufenthalte im Weltall schädigen die Knochenstruktur zum Teil irreparabel und lassen Teile des Skeletts um bis zu zehn Jahre vorzeitig altern.

Die Kinder- und Jugendorthopädie muss gestärkt werden. Sie wird an deutschen Universitätskliniken nicht ausreichend angeboten, da die finanziellen Mittel für die Behandlung der Kinder zu gering angesetzt sind.

Vivantes verbessert die Krebserkennung durch eine erste Diagnose im PET/CT mit dem Bildgebungsmittel FAPI.

Im Rahmen des diesjährigen European Congress of Radiology (ECR) in Wien stellt Siemens Healthineers sein bisher preisgünstigstes Röntgensystem vor, das entwickelt wurde, um einen breiteren Zugang zur Versorgung zu ermöglichen.

Siemens Healthineers beschleunigt und verbessert die Magnetresonanztomographie durch künstliche Intelligenz.

Ein neues tragbares Sensorsystem ermöglicht das Erfassen von Daten im Alltag. Diese mobile Ganganalyse im Alltag ermöglicht eine Fernbetreuung.

Medikamentendosis, Trinkmenge, Elektrolyte: Die Herzstiftung gibt Hitzetipps für ältere Menschen und Patienten mit Bluthochdruck, Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen.

Siemens Healthineers präsentiert auf dem diesjährigen European Congress of Radiology (ECR) in Wien sein neuestes mobiles Röntgensystem: Mobilett Impact [1].

Royal Philips stellt auf dem European Congress of Radiology 2022 in Wien seine jüngste Innovation für die Magnetresonanztomographie vor.

Durch innovative OP-Methoden ergeben sich neue Perspektiven der Korrektur angeborener Fehlbildungen.

Ein Biomarkertest, der kombiniert das gliale fibrilläre saure Protein und die Ubiquitin-Carboxyl-terminale Hydrolase L1 bestimmt, kann unnötige Kopf-CTs reduzieren.

Viele Menschen in Deutschland leiden unter Lähmungen der oberen Gliedmaßen, etwa durch Unfälle oder neurologische Erkrankungen.

Das Gesundheitswesen ist in Deutschland für rund 5 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. In der hausärztlichen Versorgung verursachen inhalative Arzneimittel, vor allem bei Asthma bronchiale und COPD, die höchsten Emissionen.

Mit einem autonomen Senioren-Rollstuhl-Roboter eigenständig per Sprachbefehl z.B. in den Garten fahren – diesen Ansatz verfolgen drei Studenten.

Die S2k-Leitlinie „Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke“ ist publiziert.

Eine neue Generation intelligenter Implantate soll direkt am Knochen überwachen, ob Schienbeinbrüche heilen. Bei Bedarf sollen sie den Heilungsprozess über gezielte Bewegung direkt an der Bruchstelle aktiv anregen.

Hersteller haben mit der neuen Medizinprodukteverordnung (MDR) deutlich mehr Dokumentationsaufwand. Der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) gibt in einem Positionspapier nun 32 Handlungsempfehlungen für die praktische Umsetzung der Vorgaben.

Der im Zentrum für Extremklima-Simulation terraXcube getestete Prototyp eignet sich besonders für notfallmedizinische Einsätze.

An der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) wurde eine Reise durch den menschlichen Körper in 3D, Herz-OP und Hirn-OP auf 8K-3D-Bildschirm live übertragen. Operateure beantworteten Fragen während OPs.

Im SFB HyPERion, den das Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) koordiniert, entwickeln Forschende des KIT und der Universitäten Kaiserslautern, Konstanz und Stuttgart gemeinsam eine Technologie für kompakte Hochleistungs-Magnetresonanz.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) als höchstes Gremium der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen Deutschlands hat mit seinem aktuellen Beschluss die Patientensicherheit von Herzpatienten gestärkt: Das Recht auf eine fachärztliche Zweitmeinung für planbare Herzeingriffe wurde erweitert. Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) unterstützt die Entscheidung.