Aktionstag im „Raum des Grauens“
Hygiene im Krankenhaus ist komplex und hängt doch ganz wesentlich von jedem Einzelnen ab.


Umso wichtiger sind die jedes Jahr in den GLG-Krankenhäusern stattfindenden Aktionstage „Saubere Hände“, bei denen die Beschäftigten für noch mehr Hygiene sensibilisiert werden sollen. In diesem Jahr hatten sich die Hygienefachkräfte Petra Seddig und Steffi Grimmer in den GLG-Krankenhäusern in Prenzlau und Angermünde etwas Besonderes einfallen lassen:
Sie luden in den „Raum des Grauens“ ein. Gemeint war damit ein speziell präpariertes Krankenzimmer. Hier machten sie vor den Augen der Kollegen alle Hygienefehler, die man nur machen kann. Die Zuschauer hatten die Aufgabe, die Versäumnisse und Verstöße der hingebungsvollen, aber grob fahrlässigen Pflegerinnen zu entdecken. Die Vorführungen wurden begeistert aufgenommen, die Initiatorinnen für ihre lebendige und lehrreiche Aktion sehr gelobt und manch ein Mitarbeiter entdeckte auch bei sich selbst Gewohnheiten, die sich im Alltag eingeschlichen haben. Die Hygienefachkräfte bescheinigten ihren Kollegen viel Wissen und wollen diese wieder einmal in den „Raum des Grauens“ einladen.
Anbieter

GLG Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbHRudolf-Breitscheid-Str. 100
16225 Eberswalde
Deutschland
Meist gelesen

6. Juni ist Tag der Organspende
Als größter Anbieter von Nierenersatztherapie in Deutschland weiß das KfH, was eine Transplantation für Menschen mit chronischer Niereninsuffizienz bedeutet.

Demokratische Beteiligung wird untergraben
KBV und DKG fordern die Bundesgesundheitsministerin auf, den Prozess zur Erarbeitung des GKV-Sparpakets seriös und rechtsstaatlich sauber zu gestalten.

Das BStabG und die Prüfquote 2027: warum das dritte Quartal 2026 zählt
Es gibt zwei Ansatzpunkte, mit denen Krankenhäuser den administrativen Aufwand und das Risiko höherer Prüfquoten schon jetzt senken können — bei der Aufnahme und im Falldialog.

Prof. Irene Neuner arbeitet seit 1. April am BKH Günzburg
Das Bezirkskrankenhaus (BKH) Günzburg ist wohl der einzige Klinikstandort in Deutschland, der sich ausschließlich auf die Versorgung von Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems konzentriert.

Dem Tumor den Stecker ziehen
Varun Venkataramani erhält den Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis 2026.




